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Publikation zur Ausstellung
’Fürchtet euch (nicht)!‚
Böhler & Orendt und Sebastian Tröger

Der Katalog No. 142 der DG erscheint begleitend zur Ausstellung „Fürchtet euch (nicht)!“ in der Galerie der DG | Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst, 5. Mai bis 22. Juli 2017.

Der Katalog ist für € 5,00 in der Galerie der DG zu erhalten (+ Porto bei Versand). Bestellungen senden Sie bitte an: info@dg-galerie.de

Cover_Innen_Katalog

Katalog_Schrift Katalog_Ausstellungsansicht

Kinderworkshops in der Ausstellung
’Fürchtet euch (nicht)‘

Workshop – Comic- und Textwerkstatt zur Ausstellung
Kinder von 7 bis 10 Jahren

Termine
Samstag, 24. Juni 2017, 11:00 bis 12:30 Uhr (Kunstarealfest)
Samstag, 8. Juli 2017, 11:00 bis 13:30 Uhr

Die Welt ist in Aufruhr. Haben die Menschen die Einladung, sich die Erde untertan zu machen, falsch verstanden? Spielerisch, mit Liebe zum Detail und voller Phantasie laden uns die Künstler Böhler & Orendt und Sebastian Tröger in der Ausstellung dazu ein, dieser und anderen Fragen nachzugehen.

In der Comic- und Textwerkstatt setzen wir unsere eigenen Ideen zum Thema um.

Workshop_2

Workshop – Filmische Reportage zur Ausstellung
Kinder von 11 bis 14 Jahren

Termine
Samstag, 24. Juni 2017, 14:00 bis 15:30 Uhr (Kunstarealfest)
Samstag, 15. Juli 2017, 11:00 bis 13:30 Uhr

Die Welt ist in Aufruhr. Haben die Menschen die Einladung, sich die Erde untertan zu machen, falsch verstanden? Spielerisch, mit Liebe zum Detail und voller Phantasie laden uns die Künstler Böhler & Orendt und Sebastian Tröger in der Ausstellung dazu ein, dieser und anderen Fragen nachzugehen.

In diesem Workshop sind wir als Reporter unterwegs und setzen unsere eigenen Ideen zum Thema um.

 

Um Anmeldung wird gebeten unter info@dg-galerie.de

in Kooperation mit Kuki e. V.

 

Workshop_1

Kunstpreis der DG 2017

Das Künstlerduo Empfangshalle – Corbinian Böhm (geb. 1966) und Michael Gruber (geb. 1965) – ist Preisträger des diesjährigen Kunstpreises der DG. Der Preis wird in der Regel alle drei Jahre in den Disziplinen Malerei, Bildhauerei, angewandte Kunst und Architektur sowie in allen neu auftretenden Ausdrucksmöglichkeiten im Rahmen der bildenden Künste verliehen.

Empfangshalle schafft neben bildhauerischen Arbeiten partizipative Kunstkonzepte, in denen der unvoreingenommene Blick auf Menschen, Räume und Situationen Ausgangspunkt ist: Menschen werden so wie sie sind willkommen geheißen, ganz im Sinne des Begriffes und gewählten Künstlernamen „Empfangshalle“.

Corbinian Böhm und Michael Gruber lassen künstlerische Projekte mitten in der Gesellschaft entstehen. Gerade heute, in einer von Polarisierung und Abgrenzung geprägten Welt, ist hier ein künstlerischer Standpunkt zu sehen, der große Relevanz besitzt und als Entsprechung zur christlichen Grundüberzeugung gesehen werden kann.

In München koordinieren die Künstler zudem eine Ateliergemeinschaft (ca. 20 Künstler), die günstige Atelierräume bietet und durch regelmäßig stattfindende „Künstlerspeisungen“ die Vernetzung von Künstlern und Kulturschaffenden fördert.

Vom 9. September bis 11. November 2017 zeigt die Galerie der DG das Künstlerduo mit der Ausstellung ‚Wäsche‘.

 

Ebenfalls für den Kunstpreis der DG 2017 nominiert waren:

Silvia Schreiber

Dimitris Tzamouranis

Jan Schmidt

Brigitte Schwacke

Hermann Josef Hack

Sofie Bird Møller

Elke Härtel

Bernd Rummert

Christofer Kochs

Künstlergespräch
mit MA Helmut Braun
Mi, 31.5.2017, 19 Uhr

Böhler & Orendt und Sebastian Tröger
im Gespräch mit MA Helmut Braun,
Kunstreferent der Evangelischen Landeskirche Bayern

Katalogpräsentation

und spontan

 

 

 

Vorderseite

und musikalischer Improvisation

Tröger_Braun

12+12
Wandel Lorch Architekten
Mi, 12.7.2017, 19 Uhr

Einladung zum 9. Vortrag in der Reihe 12+12

Jüdisches Zentrum am Jakobsplatz
München, 2007

Vortrag: Prof. Dipl. Ing. Andrea Wandel
Einführung: Benita Meißner
Ort: Galerie der DG

Mit dem Jüdischen Zentrum am Jakobsplatz wird der Fülle und dem Reichtum jüdischen Lebens, die Nazi-Deutschland zerstört hatte, wieder der gebührende Raum gegeben. Die Synagoge kehrt aus einer Hinterhofsituation in die Mitte der Stadtgemeinschaft zurück. Der Wettbewerbsentwurf von Wandel Lorch Architekten stellte die Idee einer selbstverständlichen Verwobenheit des Jüdischen Zentrums mit der Stadtstruktur über den öffentlichen Raum in den Mittelpunkt. Seine Öffentlichkeit und Offenheit wird erlebbar in einer Folge von Plätzen, Wegen und Passagen zwischen den Gebäuden und ihrer Nachbarschaft. Synagoge, Museum und Gemeindehaus sind als Ensemble ausbalanciert, in ihrer jeweiligen Eigenständigkeit formuliert und über die Zwischenräume hinweg in Beziehung zueinander gesetzt. Die Synagoge steht als wichtigstes Bauwerk nach Osten ausgerichtet frei im Platz mit geschlossenem Sockel und einer sich darüber erhebenden filigranen Stahlkonstruktion. Während der Sockel metaphorisch an den Tempel Salomons erinnert und symbolisch für das Dauerhafte stehend als schützende Hülle den Gebetsraum umgibt, bezieht sich die mehrschichtige, von einem Bronzegewebe umhüllte Laterne auf das fragile, portative Stiftszelt und löst die Konstruktion in der Transzendenz des Lichtes auf.

Fertigstellung: 2007
Größe: 2.450 m²
Baukosten: 9.8 Mio.

Made in Germany 2007
Building of the Year
Deutscher Städtebaupreis 2008
Deutscher Architekturpreis 2011, Auszeichnung

JZM_R.Halbe1632-4

Wandel Lorch Architekten
Jüdisches Zentrum am Jakobsplatz
München, 2007
Foto: Roland Halbe

Plakat zur Ausstellung
’Fürchtet euch (nicht)!‚
Böhler & Orendt und Sebastian Tröger

Matthias Böhler, Christian Orendt, Sebastian Tröger
Fürchtet euch (nicht)! – 2017
Malerei/Digitale Collage
DIN A1
Offene Auflage
Preis 10 Euro

12+12
Königs Architekten
Mi, 17.5.2017, 19 Uhr

Einladung zum 8. Vortrag in der Reihe 12+12

St. Marien (Kirche am Meer), 2012
Wangerland-Schillig
Königs Architekten

Einführung: Dr. Walter Zahner
Vortrag: Professor Ulrich Königs
Ort: Galerie der DG

Um Anmeldung wird gebeten unter: info@dg-galerie.de

Die Wirkungskraft eines Gotteshauses entzieht sich der Alltäglichkeit unserer Wahrnehmungen. Im Zusammenhang mit der besonderen Lage der ‚Kirche am Meer‘ wurde eine Konzeption gewählt, welche diese Wirkungskraft in ein Spannungsfeld zwischen kontextueller Einbindung einerseits und transzendentaler Ausrichtung andererseits einbindet. Die Raum-Körperbildung der Kirche am Meer bewegt sich bewusst innerhalb einer klassischen Kirchenbautypologie, gleichzeitig lässt die geschwungene Wand- und Dachausbildung auch eine metaphorische Interpretation von Wellen, Dünen und Meer zu.
(Quelle: koenigs​-architekten​.de)

Die Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst hat in den vergangenen Jahren eine Reihe hochwertiger Ausstellungen zum zeitgenössischen Sakralbau präsentiert. In der Weiterführung startet die DG nach ihrem Wiedereinzug in die Siemens-Konzernzentrale eine Vortragsreihe zu ausgewählten Sakralbauten in Deutschland seit 2000.
Der Titel ‚12 + 12‘ weist auf das inhaltliche Konzept der Vortragsreihe hin: In den kommenden zwölf Monaten stellen zwölf Architekten jeweils ein ausgewähltes Projekt aus dem Sakralbau wie auch ein weiteres Bauwerk von der Antike bis zur Gegenwart vor, das für ihre Arbeitsweise richtungsweisend ist.
In Kooperation mit dem Bund Deutscher Architekten und dem Lehrstuhl für Raumkunst und Lichtgestaltung an der Fakultät für Architektur der Technischen Universität München
Gefördert durch den Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V., München.

St. Marien (Kirche am Meer), 2012, Wangerland-Schillig Königs Architekten

St. Marien (Kirche am Meer), 2012, Wangerland-Schillig Königs Architekten