DG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs Gegenwart

Himmelswesen’
Christina von Bitter
14.9. bis 6.12.2013

 

Objekte, Zeichnungen und Installation

Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage: Freitag, 13. September, um 19.00 Uhr zur OPEN ART 2013
Begrüßung: Wolfgang Jean Stock
Einführung: Franz Armin Morat,Morat Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Freiburg

Ausstellungsansicht, Christina von Bitter, Himmelswesen, 2013Ausstellungsansicht, Christina von Bitter, Himmelswesen, 2013

Die Münchner Bildhauerin Christina von Bitter gestaltet in ihren plastischen Arbeiten eine poetische, licht- und luftdurchlässige Art von Dreidimensionalität. 1965 in Erlangen geboren, war sie zuletzt Meisterschülerin von Lothar Fischer an der Hochschule der Künste in Berlin. Seither entstehen ihre fragil wirkenden und scheinbar der Schwerkraft enthobenen Plastiken. Die Hohlkörper bestehen aus Metalldrähten, über die meist weiß bemalte Papierbahnen gewickelt sind.

Die Ausstellung zeigt neben kleineren Arbeiten mehrere Figurinen, die als „Himmelswesen“ von der Decke der Galerie abgehängt sind, außerdem die für unser Kabinett geschaffene Installation mit dem Titel „Himmelszelt“. Weiterhin sind Bildkästen zu sehen, die wie Theaterbühnen wirken. Zum Dreiklang wird die Ausstellung durch eine Folge zartfarbiger Zeichnungen im kleinen Format.

www​.cvbitter​.de

Begleitprogramm in der Galerie der DG:
Samstag/Sonntag, 14./15. September 2013
Teilnahme an der OPEN ART mit Führungen
Samstag,19. Oktober 2013
Teilnahme an ‚Lange Nacht der Museen’
Dienstag, 5. November, 19.00 Uhr
Künstlergespräch mit Christina von Bitter und Wolfgang Jean Stock in der Ausstellung
Freitag, 6. Dezember 2013
Abendführungen um 18.30 und 20.00 Uhr
Samstag, 7. Dezember, 14.00 bis 18.00 Uhr:
Sonderöffnung mit Führungen
Alle Führungen fanden mit Gabriela Wurm statt.
Das Programm der DG wird großzügig unterstützt vom VAH,
Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst, München.

Spiritualität und Sinnlichkeit’
Wanderausstellung
14.6. bis 3.8.2013

Kirchen und Kapellen in Bayern und Österreich seit 2000

Ausstellung vom 14. Juni bis zum 3. August 2013
Vernissage Donnerstag, 13. Juni, um 19.00 Uhr
Begrüßung: Wolfgang Jean Stock
Einführung: Prof. Dr. Winfried Nerdinger
Kurator: Wolfgang Jean Stock

Viele Jahre lang war der zeitgenössische christliche Sakralbau ein Randthema. Auch wenn häufig das Gegenteil behauptet wird – noch immer werden in Europa sakrale Gebäude errichtet. Allerdings haben sich im Vergleich zum Kirchenbau-Boom während der letzten Nachkriegszeit die Aufgaben gewandelt. Statt mächtiger Pfarrkirchen sind im letzten Jahrzehnt eher kleinere Gebäude entstanden, darunter auch Kapellen und ‚Räume der Stille‘. Außerdem wurden historische Kirchen in moderner Formensprache umgebaut oder erweitert.

Als erste Region in einer geplanten Reihe zum europäischen Sakralbau nach 2000 hat die DG Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst die benachbarten Länder Bayern und Österreich ausgewählt. Besonders in diesem baukulturell übergreifenden Raum haben renommierte wie auch junge Architekten wieder die Verbindung von sakralem Raum und kunstvoll eingesetztem Licht gestaltet: eine neue Symbiose von Spiritualität und Sinnlichkeit anstelle von zuvor prosaischen Gemeindezentren.

Im Katalog, der eine Wanderausstellung begleitet, werden 14 Sakralbauten dokumentiert, die über ihre je eigene Qualität hinaus die heutigen Aufgaben anschaulich machen – von Neubauten und Erweiterungen bis hin zu Kapellen und einem kleinen Kloster. Dass sie als Höhepunkte heutiger Baukultur gelten, bezeugen auch die zahlreichen Preise und Auszeichnungen.


Projekte: 

1.
Pfarrkirche St. Franziskus, 2001
Steyr, Oberösterreich
Riepl Riepl Architekten

2.
Klosterkirche Mater Salvatoris, 2001
Umbau und Erweiterung
Börwang im Allgäu, Bayern
Architekturbüro Wilhelm Huber

3.
Römisch-katholisches Pfarrzentrum, 2002
Podersdorf am Neusiedler See, Burgenland
Lichtblau Wagner Architekten

4.
Pfarrkirche St. Peter, 2003
Umbau und Erweiterung
Wenzenbach bei Regensburg, Bayern
Brückner & Brückner Architekten

5.
Römisch-katholisches Pfarrzentrum St. Franziskus, 2004
Wels, Oberösterreich
Architekten Luger & Maul

6.
Pfarrkirche St. Franziskus, 2004
Regensburg, Bayern
Königs Architekten

7.
Ökumenisches Kirchenzentrum, 2005
München-Riem, Bayern
Florian Nagler Architekten

8.
Kapelle St. Benedikt, 2008
Kolbermoor bei Rosenheim, Bayern
Kunze Seeholzer Architekten

9.
Pfarrzentrum St. Nikolaus, 2008
Neuried bei München, Bayern
Meck Architekten

10.
Bergkapelle, 2008
Andelsbuch bei Dornbirn, Vorarlberg
Cukrowicz Nachbaur Architekten

11.
Evangelisches Gemeindezentrum, 2008
Wolnzach, Bayern
Claus + Forster Architekten

12.
Filialkirche St. Bonifatius, 2009
Dietenhofen bei Ansbach, Bayern
Diözesanbaumeister Karl Frey

13.
Kloster St. Gabriel, 2009
St. Johann bei Herberstein, Steiermark
Henke und Schreieck Architekten

14.
Evangelische Kirche, 2010
Herzogenaurach bei Nürnberg, Bayern
Eberhard Wimmer Architekten

Ausstellungsansicht, Spiritualität und Sinnlichkeit, 2013  Ausstellungsansicht, Spiritualität und Sinnlichkeit, 2013

Sequenzen’
Sabine Straub
8.3. bis 10.5.2013

 

Installation, Skulpturen und Dokumentation

Vernissage am Donnerstag, 7. März, um 19.00 Uhr
Einführung: Dr. Lida von Mengden
Kurator: Wolfgang Jean Stock

Ausstellungsansicht, Sabine Straub, Sequenzen, 2013 Ausstellungsansicht, Sabine Straub, Sequenzen, 2013

1963 in Köln geboren, gehört die Münchner Bildhauerin Sabine Straub zu den herausragenden deutschen Künstlern der Gegenwart, die ihre Arbeiten vor allem für den öffentlichen Raum entwerfen. Nach ihrer Ausbildung an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim konnte sie sich schon frühzeitig bei Wettbewerben für Kunst im Dialog mit Architektur durchsetzen.

Im großen Raum unserer Galerie wird eine Wandinstallation mit einer Breite von 10 Metern zu sehen sein. Außerdem zeigen wir Skulpturen, die Sabine Straub nach ihrem Prinzip der ‚mutierten Ordnungen‘ gestaltet hat. Im Flur dokumentieren wir auf Fototafeln mehrere Arbeiten im sakralen Raum. Diese liturgischen Ausstattungen sind in den letzten Jahren entstanden.

www​.sabinestraub​.com

Begleitprogramm in der Galerie:
Dienstag, 19. März, 19.00 Uhr
Künstlergespräch mit Sabine Straub:
‚Kunst statt Kitsch – Gestaltung im sakralen Raum‘
Helmut Braun M.A., Kunstreferent der
Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
Dr. Alexander Heisig, Leiter der Abteilung
Zeitgenössische Kunst und Kirche,
Erzbischöfliches Ordinariat München
Freitag, 10. Mai, Abendführungen um 18.30 und 20.00 Uhr
Samstag, 11. Mai, 11.00 bis 23.00 Uhr
Sonderöffnung mit Führungen und Gespräch zur Night Art ’13 17.00 bis 17.45 Uhr
Gespräch zur Katalogreihe der Galerie der DG mit dem Buchgestalter Bernd Kuchenbeiser, Atelier Kuchenbeiser, München