Bevor der Verein eine Geschäftsstelle in seinem Ausstellungsraum eingerichtet hat, wurden die Ausstellungen vom jeweiligen Vorstandsgremium ausgewählt und kuratiert. Eine Liste der Ausstellungen der DG von 1925 bis 2025 finden Sie hier:
Die Publikation Nr. 143 der DG erscheint begleitend zur Ausstellung ‚The Wound Is The Place Where Light Enters You‘ im DG Kunstraum, DG Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst vom 24. November 2017 bis 3. Februar 2018.
Der Titel der Gruppenausstellung ‚The Wound Is The Place Where Light Enters You‘ greift ein Zitat des persischen Sufi-Mystikers und Dichters Dschalāl ad-Dīn ar-Rūmī (1207–1273) auf. Die StipendiatInnen der Künstlerförderung des Cusanuswerks waren eingeladen, sich mit Exposés zu diesem Titel um die Ausstellungsteilnahme zu bewerben. Die eingereichten Arbeiten sollten existentielle Grenzerfahrungen spiegeln oder das Zitat Rūmīs in eigener Weise deuten. Die Auswahl der Künstlerinnen und Künstler wurde durch ein Kuratorium von Cusanuswerk (Ruth Jung), DG (Benita Meißner) und VAH (Prof. Dr. Andreas Kühne) getroffen. Der VAH fördert unter anderem das hochdotierte Georg-Meistermann-Stipendium des Cusanuswerks. Benannt wurden sechs Positionen aus den Bereichen Skulptur, Malerei, Fotografie und Video.
“I said: What about my eyes? (God) said: Keep them on the road.
I said: What about my passion? (God) said: Keep it burning.
I said: What about my heart? (God) said: Tell me what you hold inside it?
I said: Pain and sorrow. (God) said: Stay with it. The wound is the place where the Light enters you.”
Kunst braucht Freundinnen und Freunde, die es ermöglichen, Kunst für alle erlebbar zu machen. Werden Sie Mitglied im Verein der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst.
Jahresbeitrag: 50 Euro Fördernde Mitglieder: ab 60 Euro
Als Mitglied erhalten Sie Einladungen zu allen Ausstellungen und Veranstaltungen sowie eine kostenlose Jahresgabe. Ihre Mitgliedskarte gewährt Ihnen freien Eintritt in allen ADKV Institutionen deutschlandweit.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne in der Geschäftsstelle in München Manuela Baur.
Über uns
DG Kunstraum und die Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst
Der Kunstverein wurde 1893 als überregionale, gemeinnützige und unabhängige Kultureinrichtung gegründet. Wir stellen eine interdisziplinäre Werkstatt bereit, damit sich interessierte Menschen durch Bildende Kunst aber auch Musik, Wissenschaft, Architektur, Theologie oder Philosophie zu den Themen unserer Zeit austauschen können. Alle Aktivitäten des Vereins verbindet die Auseinandersetzung mit den existenziellen Fragen des Menschen. Im DG Kunstraum werden vier bis fünf Ausstellungen pro Jahr gezeigt, die von einem breiten Rahmenprogramm begleitet werden, darunter Künstler*innengespräche, Vortragsreihen, Konzerte und Lesungen. Künstler*innen werden auf vielfältige Weise vom Verein gefördert: Durch die Übernahme der Produktionskosten, Künstler*innenhonorare und Ausstellungspublikationen. Der Verein sucht bewusst den Kontakt zu anderen Institutionen für gemeinsame Veranstaltungen, Ausstellungskonzepte oder auch Wanderausstellungen.
Der Kunstverein Ottobrunn e.V. in Ottobrunn/München schreibt für das Jahr 2018 wieder eine Offene Ausstellung mit dem Titel „ARTiges 2018“ aus.
An der Ausstellung, die vom 10. bis 27. Mai 2018 im Rathaus Ottobrunn stattfindet, können alle bildenden Künstler/innen teilnehmen. Bewerbungen sind nur auf dem Originalanmeldeformular bis zum 3. März 2018 (Poststempel!) möglich. Eine unabhängige Fachjury wird über die Teilnahme und die Preisvergabe entscheiden.
Bei der Eröffnung der Ausstellung „ARTiges 2018“, am Donnerstag, dem 10. Mai 2018 (Christi Himmelfahrt) um 12.00 Uhr im Rathaus Ottobrunn, wird der Kunstpreis des Kunstvereins Ottobrunn verliehen: eine Einzelausstellung im TREFFPUNKT KUNST, der Galerie des Kunstvereins Ottobrunn in der Rathausstr. 5. Als Dokumentation der Ausstellung „ARTiges 2018“ wird ein Katalog erstellt.
Anmeldeformular und Ausstellungsbedingungen sind ab Oktober 2017 zu erhalten:
Kapelle St. Johannes der Täufer Haus Johannisthal Windischeschenbach, 2014
Begrüßung Dr. Walter Zahner, 1. Vorsitzender
Vortrag Dipl.-Ing. Peter Brückner und Dipl.-Ing. Christian Brückner
Ein besonderer Ort der Schöpfung. Mitten in der Natur. Eine Wanderung durch das Naturschutzgebiet Waldnaabaue durch den Wald von Falkenberg nach Windischeschenbach. Granit, Holz, Wasser, die Weite der Landschaft und die Unendlichkeit des Himmels. Am Ende des Waldes auf einer Lichtung am Wegesrand – eine steinerne Kapelle mit hölzernem Kern. Davor die Waldnaab, dahinter weitere Häuser des Hauses Johannisthal. Ein Ort der Begegnung, Begegnung mit Gott – Begegnung mit den Menschen – Begegnung mit der Natur – Begegnung mit sich selbst … (Quelle: Brückner & Brückner Architekten)
Corbinian Böhm und Michael Gruber (EMPFANGSHALLE) im Gespräch mit Dr. Ulrich Schäfert, Leiter des Fachbereichs Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising.
Im Rahmen der Veranstaltung wird EMPFANGSHALLE mit dem Kunstpreises der DG 2017 ausgezeichnet.
Der Preis wird in der Regel alle drei Jahre in den Disziplinen Malerei, Bildhauerei, angewandte Kunst und Architektur sowie in allen neu auftretenden Ausdrucksmöglichkeiten im Rahmen der bildenden Künste verliehen.
Der Katalog Nr. 139 der DG erscheint begleitend zur Ausstellung ‚Sofie Bird Møller – Ex Biblia‘ im DG Kunstraum, Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst vom 4. März bis 23. April 2016.
Der Katalog ist für € 7,50 im DG Kunstraum zu erhalten (+ Porto bei Versand).
Die Galerie der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst zeigt vom 4. März bis zum 23. April 2016 die Ausstellung ‚Ex Biblia‘ mit zwei neuen Werkzyklen der dänischen Künstlerin Sofie Bird Møller. In ihrem Werk konzentriert sich Bird Møller auf die Frage nach Identität und Authentizität, die sie in einem spannungsreichen Gegenüber von Oberfläche und Inhalt sowie Sehen und Verhüllen kommentiert. Mit der partiellen Übermalung von vorgefundenen historischen und zeitgenössischen Bildvorlagen entstehen nicht nur neue Bilder; der Betrachter findet auch Ungeahntes zwischen Sehen und Nicht-Sehen.
Ausstellungsansicht ‚The wound is the place where light enters you‘, Galerie der DG, 2017–2018Ausstellungsansicht ‚The wound is the place where light enters you‘, Galerie der DG, 2017–2018Ausstellungsansicht ‚The wound is the place where light enters you‘, Galerie der DG, 2017–2018
Ausstellung mit Stipendiatinnen und Stipendiaten der Künstlerförderung des Cusanuswerks Bonn
Der Titel der Gruppenausstellung ‘The wound is the place where light enters you‘ greift ein Zitat des persischen Sufi-Mystikers und Dichters Dschalāl ad-Dīn ar-Rūmī (1207–1273) auf. Die StipendiatInnen der Künstlerförderung des Cusanuswerks waren eingeladen, sich mit Exposés zu diesem Titel um die Ausstellungsteilnahme zu bewerben. Die eingereichten Arbeiten sollten existentielle Grenzerfahrungen spiegeln oder das Zitat Rūmīs in eigener Weise deuten. Die Auswahl der Künstlerinnen und Künstler wurde durch ein Kuratorium von Cusanuswerk (Ruth Jung), DG (Benita Meißner) und VAH (Prof. Dr. Andreas Kühne) getroffen. Der VAH fördert unter anderem das hochdotierte Georg-Meistermann- Stipendium des Cusanuswerks. Benannt wurden sechs Positionen aus den Bereichen Skulptur, Malerei, Fotografie und Video. Die Künstler reagieren auf den ersten Blick sehr unterschiedlich auf das vorgegebene Thema, doch ist vielen Arbeiten menschliches Leid, Verletzung oder die Auseinandersetzung mit einem Makel eingeschrieben.