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Geschützt: ‚Über das Geistige in der Kunst. 100 Jahre
nach Kandinsky und Malewitsch’
Gruppenausstellung
12.9.–10.11.2018

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Geschützt: Doppelpass II – Bettina Khano und Andrea Wolfensberger
’Tread softly because you tread on my dreams’
27.4. bis 23.6.2018

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Doppelpass II
‚Tread softly because you tread on my dreams‘
Bettina Khano und Andrea Wolfensberger
27. April bis 23. Juni 2018

Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, den 26.4.2018
von 18 bis 21 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

19:30 Uhr
Begrüßung: Benita Meißner
Einführung: Jörg van den Berg (Große Kunstschau Worpswede)
Die Künstlerinnen sind anwesend.

The Cloths of Heaven

Had I the heavens‘ embroidered cloths,
Enwrought with golden and silver light,
The blue and the dim and the dark cloths
Of night and light and the half-light,
I would spread the cloths under your feet:
But I, being poor, have only my dreams;
I have spread my dreams under your feet;
Tread softly because you tread on my dreams.

William Butler Yeats (1865–1939)

Tread softly because you tread on my dreams‘ ist der Titel der zweiten Ausstellung der Reihe ‘Doppelpass‘, in der jeweils zwei KünstlerInnen auf den Ausstellungsraum der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst reagieren. Bettina Khano (*1972 in Hamburg) und Andrea Wolfensberger (*1961 in Zürich) begegnen sich über einen konzentrierten Gedankenraum, der die Besucher in eine andere Dimension eintauchen lässt, sie erdet und umschließt. Beide Künstlerinnen vereint ihr formal breit angelegtes Oeuvre. Ihr jeweils stark konzeptuell ausgerichteter Arbeitsprozess geht von konkreten Raumsituationen oder Gedanken-Konstrukten aus. Elementare Phänomene der menschlichen Wahrnehmung, aber auch der Natur werden in einer sinnlich rezipierbaren Gestalt zur Anschauung gebracht. Die künstlerische Aufmerksamkeit gilt dem unsichtbaren Dazwischen. Der Versuch einer Formfindung für das Unsichtbare stellt dabei ein Leitmotiv dar. Die geschaffenen Bilder erscheinen vertraut, erinnern an alltägliche Momente, vergessen geglaubte Seherlebnisse, an beiläufig Registriertes. Trotz dieser Bezüge bleiben die Arbeiten bis zu einem gewissen Grad undurchdringlich, lösen Irritation aus, unter anderem aufgrund der inhärenten Spannung zwischen dem Bekannten und seiner unmittelbar wahrgenommenen Übersetzung, zwischen dem ‚Bild im Kopf‘ und seinem konkreten Gegenüber.

Beide Künstlerinnen arbeiten für den Ausstellungsraum an neuen raumgreifenden Werken, die sie wohlüberlegt im Raum platzieren. Bettina Khano lässt einen farbigen Raum entstehen, der der Kraft des Lichtes Entfaltungsmöglichkeiten bietet. „Wo bin ich im Hier?“ Diese Frage umkreist Khano in ihrem Werk und damit das Kernthema unserer menschlichen Existenz: Das Suchen und Finden unseres Platzes in der Welt. Der Betrachter schlüpft in die Rolle des Akteurs, der den Raum in einer Zeitlichkeit erfährt. Das Thema Lyrik ist nicht nur in Form des Ausstellungstitels präsent, sondern auch ganz konkret über die Arbeiten von Andrea Wolfensberger. Die Künstlerin überführt Sonogramme in greifbare Strukturen. So haben in einer großen Skulptur aus Wellpappe ein Gedicht von Ingeborg Bachmann und in einer Wandarbeit ein arabisches Gedicht von Hanane Aad neue Formen gefunden.

Fotos
Gerald von Foris (1 – 3)

Geschützt: Programmvorschau 2020

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Geschützt: Doppelpass I – Markus Bacher und Wilhelm Scheruebl
’Samen, die in den Morgen drängen’
23.2. bis 14.4.2018

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Doppelpass I
‚Samen, die in den Morgen drängen‘
Markus Bacher und Wilhelm Scheruebl
23. Februar bis 14. April 2018

Eröffnung der Ausstellung
Donnerstag, 22.02.2018, 18 bis 21 Uhr
19:30 Uhr Begrüßung: Lioba Leibl, 3. Vorsitzende
Einführung: Benita Meißner

Ausstellungsdauer: 23. Februar bis 14. April 2018

Laß Dich fallen
In den Abgründen lagern
die Samen
die in den Morgen
drängen

(Emil Breisach)

Die Ausstellung ‚Samen, die in den Morgen drängen‘ bildet den Auftakt des neuen Ausstellungszyklus ‘Doppelpass‘, der jeweils zwei KünstlerInnen auf den Ausstellungsraum der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst reagieren lässt. Die Verbindungen zwischen den ausgewählten Künstlern sind vielfältig: So spielen Freundschaft, Familie oder kuratorische Zuordnung eine zentrale Rolle. Gemeinsam ist den Ausstellungen, dass der Dialog nicht nur zwischen Kuratorin und Künstler oder Kunstwerk und Besucher angeregt wird, sondern dass alle Beteiligten in den Entstehungsprozess miteinbezogen werden. Von den Künstlern wird weit mehr verlangt, als nur auf die Gegebenheiten des Raumes zu reagieren: Sie müssen sich früh mit den Setzungen des anderen befassen.

Zwei österreichische Künstler, ein Bildhauer und ein Maler, begegnen sich. Sie treffen sich auf dem Berg, der die Täler trennt und sie gleichzeitig verbindet, und sie nähern sich über die Kunst einander an. Ein kreativer Austausch, der neue Perspektiven eröffnet, jenseits der Sprache. Beide Künstler schätzen das Bild mehr als das gesprochene Wort.

Markus Bacher (*1983 in Kitzbühel/Tirol) lädt ein zu einem Spaziergang in die abstrakte Malerei, doch in der Annäherung an das Bild entdeckt man Hinweise auf Gegenständliches: ein Horizont, ein Berg, Wellen, manchmal eine menschliche Figur; vermeintliche Farblandschaften in Öl und Acryl, die wie aus dem Nebel auftauchen. Ein einzeln gesetzter Pinselstrich kann in Bachers Gemälden eine ganze Landschaft offenbaren, aber diese gibt sich im nächsten Moment wieder als horizontal gestaffelte Farbfelder zu erkennen, die ineinander klingen und Erinnerungen an Bekanntes wecken. Es ergibt sich ein Spiel der Zwischentöne, wenn man die großen, monochrom erscheinenden Bildflächen betrachtet. Sorgsam hat der Maler Schicht um Schicht aufgetragen und ist sich des Einschreibens einer Spur, einer Pinselspur, sehr bewusst. Jeder Pinselstrich liegt auf der Leinwand wie einzelne Federn in einem Gefieder. Pinselstrich um Pinselstrich fächert sich auf und lässt Farbschichten darunter aufblitzen.

Die Ausstellung nimmt den Besucher mit auf großformatige, farbige Empfindungsreisen, die sich die Farbe Untertan machen und mit der Setzung von Wilhelm Scheruebl (*1961 in Radstadt/Pongau) in den Dialog treten.

Die Arbeiten von Wilhelm Scheruebl reichen von vergleichsweise traditioneller Gegenständlichkeit bis hin zur völligen Abstraktion, von einer Kunst des Gesetzes bis hin zu einer Kunst des ‚gelenkten Zufalls‘. Sie umfassen das Geometrisch-Stereometrische und das Organisch-Vegetative, den geschlossenen und den geöffneten, ja perforierten Körper. Trotz solcher Mannigfaltigkeit im Grundsätzlichen wie im Einzelnen erkennt man durchgehende Züge in der Kunst Scheruebls, die eine Zuschreibung dieser Bildwerke zu ein und demselben Künstler möglich machen. So vermag es Scheruebl, komplizierte Gefühlsebenen, Poesie und Zukunftsvisionen in seinen Bildern und Skulpturen darzustellen.

Im Ausstellungsraum befinden sich zwei Arbeiten des Künstlers, die den in seinem Werk inhärenten Dualismus zwischen Ordnungssystem und Chaos aufzeigen. Zum einen die Skulptur ‚24‘, die jeweils vier Mal denselben Umfang von 549,5 cm aufweist. Diese Zahl ist von der Größe des Künstlers abzuleiten und bedeutet ein mathematisches Denksystem, um sich der komplexen Identität eines Menschen abbildend zu nähern. Zum anderen die raumbeherrschende, monumentale Fensterarbeit: Hunderte kleine und größere Öffnungen auf schwarzem Grund, Fragmente einer komplexen Gesamtheit. Dabei entsteht die Idee der Perforierungen aus dem Negativbild der Splitter, die bei der klassischen (Stein-)Bildhauerei als Abfallprodukte entstehen. Die Fensterarbeit wird von zwei weiteren Setzungen des Künstlers im Raum kommentiert: Von Neonkreisen, die die Säulen der Galerie umklammern, sowie von einem toten Baumstumpf, der das Wunder des Wachstums in all seiner Widersprüchlichkeit dennoch sichtbar macht.

Fotos
Gerald von Foris (1 – 4)

Ritual & Performanz
Mi, 21. März 2018, 19 Uhr
Karmeliterkirche

Veranstaltungsreihe
‚Ritual? Aktion? Performance? Prozess?
Der Gottesdienst und die Künste‘ 

Gottesdienst – die Liturgie – ist kein spontanes Geschehen, sondern eine Kunstform, die über einen langen Zeitraum entstanden ist. Sie hat Bezüge zu den Sprach- und Performancekünsten, zur Architektur, Bildenden Kunst und Musik. Was liegt also näher, als die traditionellen Formen der Liturgie durch Gegenwartskunst zu erweitern, zu inspirieren, zu verstärken oder zu unterbrechen und zu befragen? Mit der Dialogreihe gehen wir den heutigen Beziehungen von Gottesdienst und den Künsten auf den Grund.

6. Veranstaltung
21. März 2018, 19 Uhr
in der Karmeliterkirche

Kulthandlungen sind die Urform der Performance. In einer Eucharistiefeier in der Münchner Paulskirche stellen sich Zelebrant und Regisseurin in das Spannungsfeld von vorgegebenem Ritual und dessen Verheutigung nach den Regeln der Kunst, umgekehrt wird in der evangelischen Lukaskirche eine zeitgenössische Performance Teil eines Gottesdienstes. In Performances greifen KünstlerInnen immer wieder Rituale auf, die ihren liturgischen Charakter nicht verbergen, so wie bei SPIELART 2017. Ein Dialog mit den Beteiligten fragt an diesem Abend sehr konkret nach dem Zusammenhang von Ritual und Performanz und den erfahrenen Grenzen.

Referent*innen:
Sophie Becker, Dramaturgin und Kuratorin von SPIELART
Beate Frankenberger, Pfarrerin St. Lukas
Rainer Hepler, Pfarrer, Kunstpastoral der Erzdiözese München
Sigrid Herzog, Regisseurin, Opernstudio der Bayerischen Staatsoper
Annalena Maas, Regisseurin

DAS GANZE PROGRAMM

Information und Anmeldung:

Evangelische Stadtakademie, tel 089 5490270 oder info@evstadtakademie.de
Galerie der DG, tel 089 282548 oder info@dg-galerie.de

Kosten: Eintritt jeweils EUR 7 / EUR 5 Mitglieder DG und Artheon
Studierende bis 30 Jahre frei

Eine Kooperation von:

Dr. Stefan Graupner
Artheon – Gesellschaft für Gegenwartskunst und Kirche e.V.
www​.artheon​.de

Benita Meißner
Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e. V.
www​.dg​-galerie​.de

Jutta Höcht-Stöhr
Evangelische Stadtakademie München
www​.evstadtakademie​.de

Dr. Ulrich Schäfert
Fachbereich Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising
www​.erzbistum​-muenchen​.de/​k​u​n​s​t​p​a​s​t​o​ral

Dr. Richard Graupner
Kunstreferat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Gottesdienst Praxis: Wo Himmel und Erde…
Musikalisch-liturgische Performance
So, 11.3.2018, 10 Uhr, St. Lukas

Veranstaltungsreihe
‚Ritual? Aktion? Performance? Prozess? 
Der Gottesdienst und die Künste‘ 

Gottesdienst – die Liturgie – ist kein spontanes Geschehen, sondern eine Kunstform, die über einen langen Zeitraum entstanden ist. Sie hat Bezüge zu den Sprach- und Performancekünsten, zur Architektur, Bildenden Kunst und Musik. Was liegt also näher, als die traditionellen Formen der Liturgie durch Gegenwartskunst zu erweitern, zu inspirieren, zu verstärken oder zu unterbrechen und zu befragen? Mit der Dialogreihe gehen wir den heutigen Beziehungen von Gottesdienst und den Künsten auf den Grund.

5. Veranstaltung am 11.3.2018 um 10 Uhr in St. Lukas:

Gestaltung: Beate Frankenberger, Pfarrerin
Annalena Maas, Regisseurin
mit dem Lukas Chor unter der Leitung von Kantor Tobias Frank

Auswertung und Diskussion am 21.3.2018, 19 Uhr (Karmeliterkirche)

DAS GANZE PROGRAMM

Information und Anmeldung:

Evangelische Stadtakademie, tel 089 5490270 oder info@evstadtakademie.de
Galerie der DG, tel 089 282548 oder info@dg-galerie.de

Kosten: Eintritt jeweils EUR 7 / EUR 5 Mitglieder DG und Artheon
Studierende bis 30 Jahre frei

Eine Kooperation von:
Artheon – Gesellschaft für Gegenwartskunst und Kirche e.V., www​.artheon​.de, Dr. Stefan Graupner
Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e. V., www​.dg​-galerie​.de, Benita Meißner
Evangelische Stadtakademie München, www​.evstadtakademie​.de, Jutta Höcht-Stöhr
Fachbereich Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising, www​.erzbistum​-muenchen​.de/​k​u​n​s​t​p​a​s​t​o​ral, Dr. Ulrich Schäfert
Kunstreferat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Dr. Richard Graupner

Liturgie & Raum
Mi, 7.3.2018, 19 Uhr
Galerie der DG

Veranstaltungsreihe
‚Ritual? Aktion? Performance? Prozess? 
Der Gottesdienst und die Künste‘ 

Gottesdienst – die Liturgie – ist kein spontanes Geschehen, sondern eine Kunstform, die über einen langen Zeitraum entstanden ist. Sie hat Bezüge zu den Sprach- und Performancekünsten, zur Architektur, Bildenden Kunst und Musik. Was liegt also näher, als die traditionellen Formen der Liturgie durch Gegenwartskunst zu erweitern, zu inspirieren, zu verstärken oder zu unterbrechen und zu befragen? Mit der Dialogreihe gehen wir den heutigen Beziehungen von Gottesdienst und den Künsten auf den Grund.

4. Veranstaltung am 7.3.2018 um 19 Uhr in der Galerie der DG:

Die Frage nach einem idealen Kirchenbau wird immer wieder aufgeworfen. Der sakrale Raum öffnet sich verschiedenen Funktionen, der feierlichen liturgischen Handlung wie der Kommunikation, und er zeugt vom Selbstverständnis der Gemeinde. Verschiedene Attribute im Raum erzeugen unterschiedliche Stimmungen. Wie viel Veränderung verträgt ein sakraler Raum und welchen Anforderungen muss ein Kirchenraum genügen? Was unterstützt die Liturgie? Was irritiert und verschleiert?

Referenten:
Richard Graupner, Theologe
Dr. Guido Schlimbach, künstlerischer Leiter der Kunst-Station Sankt Peter Köln
Leo Zogmayer, Künstler

DAS GANZE PROGRAMM

Information und Anmeldung:

Evangelische Stadtakademie, tel 089 5490270 oder info@evstadtakademie.de
Galerie der DG, tel 089 282548 oder info@dg-galerie.de

Kosten: Eintritt jeweils EUR 7 / EUR 5 Mitglieder DG und Artheon
Studierende bis 30 Jahre frei

Eine Kooperation von:
Artheon – Gesellschaft für Gegenwartskunst und Kirche e.V., www​.artheon​.de, Dr. Stefan Graupner
Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e. V., www​.dg​-galerie​.de, Benita Meißner
Evangelische Stadtakademie München, www​.evstadtakademie​.de, Jutta Höcht-Stöhr
Fachbereich Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising, www​.erzbistum​-muenchen​.de/​k​u​n​s​t​p​a​s​t​o​ral, Dr. Ulrich Schäfert
Kunstreferat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Richard Graupner

Ritual & Freiheit
Di, 30.1.2018, 19 Uhr
Karmeliterkirche

Veranstaltungsreihe
‚Ritual? Aktion? Performance? Prozess? 
Der Gottesdienst und die Künste‘ 

Gottesdienst – die Liturgie – ist kein spontanes Geschehen, sondern eine Kunstform, die über einen langen Zeitraum entstanden ist. Sie hat Bezüge zu den Sprach- und Performancekünsten, zur Architektur, Bildenden Kunst und Musik. Was liegt also näher, als die traditionellen Formen der Liturgie durch Gegenwartskunst zu erweitern, zu inspirieren, zu verstärken oder zu unterbrechen und zu befragen? Mit der Dialogreihe gehen wir den heutigen Beziehungen von Gottesdienst und den Künsten auf den Grund.

2. Veranstaltung am 30.1.2018 um 19 Uhr in der Karmeliterkirche:

Ein Gottesdienst ist kein spontanes Geschehen. Er ist Ritual, gesetzte Dramaturgie und Choreografie – eine über Jahrhunderte gewachsene Kunstform. Dabei werden psychische und soziale Bedürfnisse des Menschen gleichermaßen angesprochen. Damit das Ritual funktioniert, braucht es Regeln. Damit es lebendig bleibt, braucht es Spielräume. Doch wie ist das Verhältnis zu bestimmen zwischen festem Erwartungshorizont und Offenheit für Veränderungen, zwischen Ritual und Freiheit? Und was kann die Liturgie dabei von der Kunst lernen? Was lernen die Künste von der Liturgie?

Referenten:
Prof. Dr. David Plüss, Professor für Praktische Theologie, Universität Bern
Benjamin Zuber, Künstler
Helmut Braun, Kurator und Kunstreferent der Ev. Landeskirche in Bayern

Moderation: Dr. Ulrich Schäfert, Dr. Richard Graupner

DAS GANZE PROGRAMM

Information und Anmeldung:

Evangelische Stadtakademie, tel 089 5490270 oder info@evstadtakademie.de
Galerie der DG, tel 089 282548 oder info@dg-galerie.de

Kosten: Eintritt jeweils EUR 7 / EUR 5 Mitglieder DG und Artheon
Studierende bis 30 Jahre frei

Eine Kooperation von:
Artheon – Gesellschaft für Gegenwartskunst und Kirche e.V., www​.artheon​.de, Dr. Stefan Graupner
Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e. V., www​.dg​-galerie​.de, Benita Meißner
Evangelische Stadtakademie München, www​.evstadtakademie​.de, Jutta Höcht-Stöhr
Fachbereich Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising, www​.erzbistum​-muenchen​.de/​k​u​n​s​t​p​a​s​t​o​ral, Dr. Ulrich Schäfert
Kunstreferat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Dr. Richard Graupner