DG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum DiskursGegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs Gegenwart

DG Kunstraum@
munich creative business week

Im Rahmen der Munich Creative Business Week (mcbw), die von bayern design veranstaltet wird, finden vom 4. bis 10. Mai 2026 finden auf der mcbw unter dem Motto „Playground of Possibilities“, Ausstellungen, Installationen im öffentlichen Raum und Diskussionen statt. 

In Kooperation mit GEDOK München e.V. entsteht ein Einblick in aktuelle künstlerische Positionen und Fragestellungen an der Schnittstelle von Kunst und Design mit der Ausstellung ‚sichtbar. verknüpft. frei‘

Chiaki Asanuma stellt feine Glasobjekte zwischen Kunst und Alltag aus, Susanne Elstner fertigt schwebende Broschen aus verkohltem Lärchenholz mit Silber, Pezi Novi stickt neue Muster und sich verbindende Liniengeflechte auf alte Materialien wie Küchenhandtücher, Kirsten Plank präsentiert zerlegbare Gesichterketten und Christine Ziegler transformiert Wolle zu kunstvollen Filzobjekten. 

Großformatige Tuschezeichnungen montiert die Bildhauerin Nina Annabelle Märkl auf Kupferrohr zu vielschichtigen, offenen Skulpturen, während Susanne Thiemann wesenhafte Objekte aus Kunststoffschläuchen flicht und Janina Totzauer in ihren Installationen Modelle neuer Lebensformen aus Keramik erschafft.

Doris Bardong (Wiesbaden-Mainz) zeigt Fake-Taschenobjekte aus Keramik, Ragela Bertoldo (Reutlingen) inszeniert in ihrer Fotografie die Frau als Chamäleon, Renata Brink (Berlin) präsentiert handgewebte abstrakte Objekte, Claudia Christoffel (Bremen) setzt sich in ihrer Sound-Installation mit Gewalt gegen Frauen auseinander und lädt ein zur spontanen Demonstration, Jenny Fässler-Obermeyer (Reutlingen) malt Frauen im Alter, Simone Fezer (Hamburg) installiert eine raumgreifende Arbeit aus Nylonstrümpfen, Emese Kazar (Bremen) nimmt in ihrer Malerei Bezug auf Valie Export und Helga Schwalt-Scherer (Frankfurt) lässt einen Petticoat aus NATO-Draht tanzen.