DG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum DiskursGegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs Gegenwart

Vorschau:
The BERG. Spur
20. November 2026 bis 28. Januar 2027

Programm

Eröffnung 
Donnerstag, 19. November 2026, 18 bis 21 Uhr
19​:30 Uhr
Begrüßung und Einführung
Dr. Richard Graupner, Vorstand
Benita Meißner, Kuratorin

Ausstellungsrundgang 
Di, 24.11.2026, 19 Uhr
Do, 21.1.2027, 18​:30 Uhr

Neujahrs Empfang
Mo, 18.1.2027

Ruth Geiersberger
‚Living Archiv‘
Do, 21.1.2027, 19 Uhr

Finissage mit Musik und Künstlergespräch
Do, 28. Januar 2027, ab 18 Uhr

In der Einzelpräsentation ‚Spur‘ setzt sich der Künstler The BERG mit der Geschichte, den Gründungsideen und dem gegenwärtigen Selbstverständnis der Deutschen Gesellschaft für Christliche Kunst auseinander. Ausgangspunkt der Ausstellung sind die historischen Dokumente des 1893 gegründeten Kunstvereins, die der Künstler zu einer neuen Installation im DG Kunstraum weiterentwickelt. The BERG geht Fragen nach, die seit der Gründung des Kunstvereins aktuell geblieben sind: Wie kann zeitgenössische Kunst auf ihre Zeit reagieren? In welchem Verhältnis stehen Kunstwerk, Künstler und Ausstellungsort? Und wie kann aus den Gedanken der Vergangenheit etwas eigenständig Neues entstehen?

Seit mehreren Jahren untersucht die künstlerische Praxis von The BERG das Verhältnis von künstlerischer Praxis zu Werk, Ort. Jede Arbeit beginnt mit einer intensiven Beobachtung ihrer räumlichen, architektonischen und institutionellen Umgebung: Böden, Wände, Fenster, Spiegelungen und bestehende Strukturen werden zum Material, aus dem die Arbeit hervorgeht. Der Ausstellungsraum dient dabei als Experimentierfeld – ohne dass die daraus entstehenden Werke dauerhaft an ihren Entstehungsort gebunden bleiben sollen.

Ort: Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e​​.​V., Finkenstraße 4, 80333 München

Abb. 1: Plakat, ‚Spur – The BERG‘ Design: Bernd Kuchenbeißer
Abb. 2–3: ‚A Filippo Argenti‘, Fotos: The BERG
Abb. 4: Künsterportrait: The BERG