DG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum DiskursGegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs Gegenwart

Eröffnung und DG Kunstpreis-Verleihung
Anna Heringer ‚One Planet, One Family‘
Donnerstag, 16. November 2023, 18 bis 21 Uhr

Wie die Empathie in der Medizin ist die Schönheit beim Bauen ein formaler Ausdruck von Liebe: Wenn ich etwas mit Liebe mache, mit Achtung der Natur und Umwelt gegenüber, ist es auch nachhaltig.“ (Anna Heringer)

Wir laden Sie und Euch herzlich ein zur Eröffnung von ‚Anna Heringer. One Planet, One Family‘. Die Ausstellung stellt die Bandbreite ihrer unterschiedlicher Architekturprojekte vor, die in den letzten Jahren in Asien und Afrika, aber auch im deutschsprachigen Raum konzipiert und realisiert wurden. Im Rahmen der Ausstellung ‚One Planet, One Family‘ wird Anna Heringer mit dem DG Kunstpreis 2023 ausgezeichnet.

Eröffnung
Donnerstag, 16. November 2023, 18 bis 21 Uhr
19 Uhr DG Kunstpreis-Verleihung, Dr. Ulrich Schäfert, Geschäftsführender Vorstand
19.15 Uhr Impulsvortrag, Anna Heringer

Abb.: Studio Anna Heringer, Anandaloy, Embroidery Anandoloy First Plan, Foto: Günter König

Publikation zur Ausstellung
Doppelpass VI
,Deine Hand auf meiner Schulter‘

Katalog 159 erscheint begleitend zur Ausstellung ‚Deine Hand auf meiner Schulter‘ der Künstlerinnen Judith Hummel und Esther Zahel in der Reihe Doppelpass im DG Kunstraum der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst e.V., vom 9. September bis 9. November 2023.

Der Katalog ist ab sofort für € 9,00 im DG Kunstraum zu erhalten oder bestellbar (plus Porto bei Versand) unter info@dg-kunstraum.de

Herausgeber*innen: Benita Meißner, Dr. Walter Zahner (1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst e.V.)
Texte: Sophie-Charlotte Bombeck, Benita Meißner, Dr. Ulrike Wörner von Faßmann
Lektorat: Daniela Lange
Gestaltung: Bernd Kuchenbeiser Projekte
Druck: DZA Druckerei zu Altenburg
Fotos und Filmstills: Laura Kansy (2, 3, 4, 5, 7, 8, 9, 12, 13, 14, 19), Gerald von Foris (1, 6, 10, 11, 15, 16, 17, 18, 20, 22, 24, 25, 27, 28, 29, 31), Peter Zahel (21, 23, 26, 30), Daniela Lange (32)

© 2023 Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V.
© der Texte liegt bei den Autorinnen
© der Abbildungen liegt bei den Fotograf*innen/Inhaber*innen der Bildrechte

1. Auflage 2023
ISBN 978–3‑932322–62‑4

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://​dnb​.dnb​.de abrufbar.

Geschäftsführerin und Kuratorin: Benita Meißner
Assistenz der Geschäftsführung: Manuela Baur
Kommunikation und kuratorische Assistenz: Daniela Lange

Dank
Vielen Dank den Künstlerinnen und Autorinnen für die Unterstützung des Projekts.

Wir bedanken uns für die großzügige Förderung beim Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V., München.


Gestaltung: Bernd Kuchenbeiser

Den Erinnerungen hängt immer etwas Verworrenes an‘
von Benita Meißner
Einführung in den Doppelpass VI



Seit 2015 sprechen wir in Deutschland von einer ‚Flüchtlingskrise‘, die nicht getrennt von Klimawandel, Kriegen und kolonialen Kontinuitäten betrachtet werden kann. Fragen nach Herkunft, Heimat oder dem Zuhause werden vermehrt auch von Künstler*innen aufgegriffen und Themen wie Identität, Rollenbilder sowie Diasporaerfahrungen neu verhandelt. Der Begriff ‚Heimat‘ wird heute extrem aufgeladen besprochen und schürt politische und alltägliche Konflikte sowie existentielle Ängste. Heimat ist aber auch ein übergeordneter Begriff und heutzutage sehr individuell bestimmt, er bezieht sich nicht auf einen einzigen Ort, sondern weitet sich über das Geografische hinaus.

Der Band 291 des Kunstforum International trägt den Titel ‚Heimat – über ein ambivalentes Gefühl‘, die Bundeskunsthalle Bonn widmet eine der zentralen Ausstellungen des Jahres 2023 dem Thema ‚Wer wir sind. Fragen an ein Einwanderungsland‘ mit der Erklärung, dass Migration kein Sonderfall, sondern der Normalzustand sei, zu jeder Zeit und überall auf der Welt. Daran schließt die Ausstellung ‚Deine Hand auf meiner Schulter‘ thematisch an durch eine künstlerische Annährung an die Frage „wo bin ich Zuhause?“. Der Doppelpass VI zeigt die unterschiedlichen Suchbewegungen der beiden Künstlerinnen Judith Hummel und Esther Zahel und lädt ein sich mit der eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen oder sich ebenfalls auf eine Reise in die eigene Vergangenheit zu begeben.

Migration findet dauernd statt; ein Zustand, der sich aber für die Betroffenen alles andere als normal anfühlt. Viele Personen leben in Deutschland auf Grund der Fluchtbewegungen der Großeltern oder Urgroßeltern. 

Eine auffallend große Fluchtwelle wurde im Herbst 1944 durch Gewaltverbrechen der sowjetischen Soldaten an deutschen Zivilisten ausgelöst. In den Wintermonaten 1944/45 zogen Millionen aus dem Osten, von Pommern bis Rumänien bei Schnee und Kälte zumeist zu Fuß zurück in die ‚alte Heimat‘. So auch Barbara Hummel, eine Donaudeutsche, die im September 1944 aus dem rumänischen Banat, Sackelhausen, über Ungarn nach Österreich floh. Im April 1945 kam sie im österreichischen Münzkirchen an, um nach ihrer dortigen Heirat dann 1952 in Wannweil, Reutlingen, sesshaft zu werden. 

Ihre Enkelin Judith Hummel macht sich seit 2019 in ihrem filmisch-performativen Triptychon ‚Wo komme ich her? Gehen – von Rumänien nach Deutschland‘ auf eine Reise in die Vergangenheit und versucht den Fluchtweg der Großmutter nachzuvollziehen. Begleitet wird sie dabei von Laura Kansy, die die Kamera führt, und ihrer Mutter Margret Hummel. Das geografisch-physische Zurückgehen ist der Motor für Mutter und Tochter, sich über die bestehenden Verbindungen zwischen den Generationen auszutauschen und der Fluchtgeschichte nachzusinnen.

Judith Hummel taucht in die Vergangenheit ein – manchmal körperlich und impulsiv wie in der 2. Filmetappe – um sich den teilweise traumatischen Erlebnissen der Familie, die sich in das System eingeschrieben und ihre Spuren hinterlassen haben, zu stellen. Das Projekt startet zu einem Zeitpunkt als das Gedächtnis der Großmutter zu verblassen beginnt und Tochter und Enkelin beschließen, die vorhandenen Erinnerungen zu sortieren und aufzubewahren. Die drei Filme sind mehr als Etappen einer Reise, es sind Verdichtungen von Erinnerungen und Emotionen.

Während bei Judith Hummel die einzelnen Personen der Familie im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen, schafft Esther Zahel mit ihrer mehrteiligen, raumfüllenden Installation ein fiktives Zuhause, voll vertraut wirkender Möbelstücke, das aber menschenleer ist. Es handelt sich um partiell mit Acryl kolorierte, großformatige Kohlezeichnungen auf Leinwand, die Raumsituationen andeuten. Die zeichnerischen Elemente erwachsen aus eigenen Erinnerungen und bekannten Formen. Über die Einbindung architektonischer Elemente kreiert die Malerin eine Brücke zwischen Narrativ und Realität: Fenster, Tür und Balkongeländer werden ganz selbstverständlich zum Teil des Ganzen. Die Installation zeigt den Mut der Künstlerin prozesshaft zu arbeiten und manches nur anzudeuten.

Ihre Malerei erzählt den Anfang vieler Geschichten und lädt ein diese weiter zu träumen oder mit eigenen Erinnerungen auszumalen. Die einzelnen Bildelemente wurden von der Künstlerin mit Titeln versehen, die sich direkt an dendie Betrachterin wenden, so trägt ein Ensemble aus Tisch und zwei Stühlen den Titel ‚Wir müssen mal reden‘. Die Titel erinnern aber auch an Gedankenfetzen, Fragen oder Notizen aus einem Tagebuch, so lautet der Titel des Bildes mit Balkonelement ‚Laue Morgenluft auf deiner Haut‘ und der Titel für das Küchenbild ‚Der Sauerteig der Schwiegermutter‘. ‚Das Geflecht meiner Wurzeln’ zeigt ein Bücherregal, die Buchrücken sind mit den Namen von Zahels Vorfahren beschrieben. Welche Namen tauchen auch in unseren Stammbäumen auf? Sind die Geschichten der einzelnen Personen in diesen Büchern nachzulesen? Wie wäre mein Bücherregal bestückt?

Deine Hand auf meiner Schulter‘ erzeugt ein inneres Bild einer zärtlichen Berührung zwischen vertrauten Personen, wie zum Beispiel zwischen Mutter und Tochter. Es hat etwas Beschützendes und Liebevolles. Die Begegnung der beiden Künstlerinnen im Ausstellungsraum verbindet sich rücksichtsvoll: die eine baut einen Raum für die Filme der anderen, die wiederum schenkt dem schnörkeligen, gezeichneten Bilderrahmen ein Motiv ihrer Reise. Der Blick über den Balkon führt uns zu einer Knopfinstallation von Judith Hummel, die uns den Weg zur Empore weist, um dort unsere eigenen Gedanken und Assoziationen auf den Postkarten von Judith Hummel zu hinterlassen.

So transformiert sich das Bild der persönlichen Erinnerungen an das Näharchiv in Schachteln von Barbara Hummel in ein gemeinschaftliches Archiv der Besucherinnen, die auf den Rückseiten der Karten sehr persönliche Nachrichten zu ihrer Vorstellung von ‚Zuhausesein‘ hinterlassen. Es ist sind oft eher flüchtige Dinge wie Gerüche oder Geräusche, die ein Zuhause ausmachen: der Geruch von frischem Kaffee oder der Duft von Nivea-Creme der Kindheit, das Geigenspiel des Vaters, manchmal aber auch der sehr private physische Raum, wie das eigene Bett.

Vor dem Verlassen des Ausstellungsraumes haben die Besucher*innen die Möglichkeit das Gesehene im Außenraum noch nachwirken zu lassen in dem sie den Audiowalk aktivieren. Dieser wurde von Ruth Geiersberger und Judith Hummel eingesprochen und lädt zu einer auditiven Erfahrung im Gehen und einem meditativen Spaziergang durch die Stadt ein. Am Ende wird man ermuntert einen der bunten Wollquasten von Barbara und Margret Hummel im Außenraum an einem Ort seiner Wahl zu hinterlassen.

Benita Meißner
Kuratorin

Diesen und weitere Texte können Sie in der Publikation zur Doppelpass VI – Ausstellung ‚Deine Hand auf meiner Schulter‘ lesen.

Abb.: Ausstellungansicht ‚Deine Hand auf meiner Schulter‘, DG Kunstraum 2023, Foto: Gerald von Foris

Jutebeutel
DG Kunstraum Diskurs Gegenwart

Ab sofort gibt es das neue DG Kunstraum Logo auch zum Mitnehmen!

Vor Ort erhältlich.

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DG Kunstraum Diskurs Gegenwart
€ 8,-

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inkl. DG-Publikationsklassiker 
klein € 10,-
groß € 15,-

Logo Gestaltung: Bernd Kuchenbeiser, Fotos: Daniela Lange

Publikation zur Ausstellung
‚Im Lithium Dreieck – Wir verdunsten‘
Kettler Verlag


Nach der Ausstellung ‚Martin Schepers. Im Lithium Dreieck – Wir verdunsten‘ im DG Kunstraum Diskurs Gegenwart in München vom 31. März bis 11. Mai 2023 und der Situation Kunst in Bochum vom 27. Mai bis 2. Juli 2023 erscheint nun die gleichnamige Publikation im Kettler Verlag.

Katalogvorstellung
Martin Schepers ‚Im Lithium Dreieck – Wir verdunsten‘
im Rahmen von ‚Dazwischen-Sein 2024‘ und dem Möglichkeitsraum (2) Simona Andrioletti
am Dienstag, 5. März 2024, 19 Uhr

Martin Schepers geht in seinen Arbeiten der Frage nach, was geschieht, wenn Landschaft zum Labor für technologische und forschungsgebundene, aber auch für künstlerische Prozesse wird. In seinem Projekt ‚Im Lithiumdreieck – Wir verdunsten‘, an dem der Künstler seit 2020 arbeitet, befasst sich Schepers mit einem der brisantesten Themen der Gegenwart: dem Rohstoffabbau mit all seinen Bedingungen und Konsequenzen sowohl für die Gesellschaft, die Menschen und ihre Verbindung zur Landschaft als auch für die Landschaft und ihre Ökosysteme selbst.

In einer länderübergreifenden und partizipativen Versuchsanordnung wirft Schepers einen Blick hinter die Kulissen der Produktion von Batterien, indem er den Abbau von Lithium in Chile und eine deutsche Forschungseinrichtung, die sich dem Rohstoff Lithium widmet, künstlerisch untersucht. Dadurch dass Schepers technologische und ökologische Prozesse in seine künstlerische Arbeit überführt, wird seine Kunst zum Medium der Sichtbarmachung realer Zusammenhänge. Auf eindrückliche Weise ruft Schepers dazu auf, Landschaft als Ort zu begreifen, in welchem sich das Anthropozän mit all seinen Konsequenzen manifestiert.

Herausgeber
Martin Schepers, Stiftung Situation Kunst Bochum, DG Kunstraum München, Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V.

Erschienen im Oktober 2023 im Kettler Verlag

Hardcover, 128 Seiten, 22 × 30 cm, DE/ES, 38,00 €

ISBN 978–3‑98741–058‑1

Abb.: Martin Schepers. Im Lithiumdreieck – Wir verdunsten, Kettler Verlag

Judith Hummel
Walk With Me
Audiowalk im Rahmen des Doppelpass VI


Wo komme ich her? Gehen – von Rumänien nach Deutschland‘ in der Doppelpass-Ausstellung ‚Deine Hand auf meiner Schulter‘

Hier geht es zum Audiowalk.

In drei Etappen ist Judith Hummel in den Jahren 2019–2023 den Fluchtweg ihrer Großmutter Barbara Hummel aus dem rumänischen Banat 1944 zu Fuß zurückgegangen – im ersten und letzten Teil gemeinsam mit ihrer Mutter Margret Hummel und der Kamerafrau Laura Kansy. Neben einem filmisch-performativen Triptychon, dem Archiv der Schachteln, Texten und einer weiteren Installation, ist dabei ein geführter Audio-Walk entstanden: Der Audiowalk lädt die Besucher*innen zu einer eigenen Erfahrung im Gehen ein. Ein Abschluss kann in ein Schreiben, Reflektieren auf einer Postkarte der Schachteln münden.

Startpunkt
DG Kunstraum

Länge
circa 23 Minuten

Sprecherinnen
Ruth Geiersberger und Judith Hummel

Tonmischung
Nicolas Sierig

Abb. 1 & 5: Ausstellungsansichten ‚Deine Hand auf meiner Schulter‘, DG Kunstraum 2023, Foto: Gerald von Foris
Abb. 2–4: Judith Hummel, Wo komme ich her? Gehen – von Rumänien nach Deutschland. Etappe 3 Österreich – im Niemandsland. Videostills, Foto: Laura Kansy

TatOrtZeit.Andacht in St. Paul
mit Judith Hummel und Evi Keglmaier
Sonntag, 19. November 2023, 20.15 Uhr

Im Anschluss an die Ausstellung ‚Deine Hand auf meiner Schulter‘ – dem Doppelpass VI mit Judith Hummel und Esther Zahel im DG Kunstraum – laden wir Sie und Euch nun herzlich ein zur ‚Kunst.Andacht‘ mit einer Performance von Judith Hummel zu ihrer Videoarbeit aus der Reihe „Wo komme ich her?“ und musikalischer Begleitung von Evi Keglmaier

am Sonntag, 19. November, 20.15 bis 21 Uhr

In St. Paul
St.-Pauls-Platz 11
80336 München

Abb. 1–3: Judith Hummel, Etappe 1 Rumänien – Săcălaz, zu Hause. Videostills: Laura Kansy

Doppelpass VI
Finissage mit Musik
Do, 9. November 2023, 19 Uhr

Zum Ende des Doppelpass VI ‚Deine Hand auf meiner Schulter‘ laden wir Sie und Euch herzlich ein und lassen die Ausstellung mit Musik ausklingen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Donnerstag, 9. November 2023, 19 Uhr

Circa 30-Minütiges Musikprogramm
von Xaver Eckert und Magdalena Geiger, Hackbrett
aus der Klasse Prof. Birgit Stolzenburg de Biasio, Hochschule für Musik und Theater München

Ruth Geiersberger und Evi Keglmaier
Performative Lesung mit Musik
Do, 26. Oktober 2023, 19 Uhr

Wir laden Sie herzlich ein zur Performativen Lesung mit Musik am Donnerstag, 26. Oktober 2023, 19 Uhr. 

In dieser Verrichtung verliest Ruth Geiersberger Tagebuchtexte der Künstlerin Judith Hummel zum Thema Heimat. Musikalisch untermalt wird die Performance von Evi Keglmaier und begleitet von Judith Hummel selbst.

www​.verrichtungen​.de

Abb.: Performative Lesung mit Musik, 26. Oktober 2023 DG Kunstraum, Fotos: Daniela Lange

Lange Nacht der Münchner Museen 2023
Sa, 14. Oktober 2023, 18 bis 24 Uhr

Am Samstag, 14. Oktober 2023 heißt es in München wieder Mehr Museum für alle, wenn über 90 Kunsttempel und Sammlungen, kleinere Museen, Galerien, Kirchen, Ateliers und besondere Orte von 18 bis 1 Uhr zur Langen Nacht der Münchner Museen laden. Wer in die Münchner Museums- und Kunstlandschaft eintauchen und dabei die einzigartige Lange Nacht-Atmosphäre genießen möchte, der ist hier richtig. Und egal wo man seine nächtliche Tour startet das Angebot ist riesig, abwechslungsreich und steckt voller Überraschungen.

Wir sind natürlich auch mit dabei und öffnen den DG Kunstraum am Samstag, 14. Oktober 2023 von 18 bis 24 Uhr für Sie und Euch!

In der Ausstellung zu sehen ist der Doppelpass VI ‚Deine Hand auf meiner Schulter‘.