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Finissage und Katalogpräsentation
,Kirche Raum Gegenwart’
Do, 16. März 2023

Bald ist es soweit! Wir freuen uns die begleitende Publikation zur aktuellen Ausstellung vorzustellen.

Katalog 157 der DG erscheint begleitend zur Wanderausstellung ‚Kirche Raum Gegenwart‘, einem Kooperationsprojekt der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst e.V. (DG) und dem Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V. (VAH).

Finissage mit Katalogpräsentation
Donnerstag, 16. März 2023, 18 bis 20 Uhr
im DG Kunstraum

in Anwesenheit der Autor*innen
u.a. mit
Prof. em. Dr. Albert Gerhards, Sprecher des gesamten DFG-Forschungsprojektes Sakralraumtransformation (TRANSARA)
Manuela Klauser, Wiss. Mitarbeiterin DFG-Forschungsgruppe Sakralraumtransformation (TRANSARA)
und Benita Meißner, Geschäftsführerin und Kuratorin DG Kunstraum

Im Anschluss wird ‚Kirche Raum Gegenwart‘ als Wanderausstellung an weiteren Orten gezeigt werden.

Ausstellungsansicht ‚Kirche Raum Gegenwart’
Foto: Gerald von Foris

Publikation zur Ausstellung
‚Kirche Raum Gegenwart‘
jovis Verlag

Wir freuen uns, die begleitende Publikation zur aktuellen Ausstellung vorzustellen. 

Katalog 157 der DG erscheint begleitend zur Wanderausstellung ‚Kirche Raum Gegenwart‘, einem Kooperationsprojekt der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst e.V. (DG) und dem Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V. (VAH).

Aufgeschlossene Kirchen sind wertvolle öffentliche Räume, die liturgische Orte bleiben und sich gleichzeitig für Neues öffnen können. Im Zentrum von Kirche Raum Gegenwart steht die nachhaltige Transformation dieser Räume, die über eine rein architektonische Lösung hinausgeht. Anhand von vier Projekten in süddeutschen Kirchengemeinden, zeigen die Publikation und die gleichnamige Wanderausstellung, wie solche konkreten Veränderungen aussehen könnten. Gemeinsam mit Bezugspersonen aus den Gemeinden vor Ort, haben Kunstschaffende oder Architekt*innen sehr unterschiedliche Ansätze für erweiterte Nutzungen entwickelt. Vierzehn besonders gelungene, bereits realisierte Transformationen von Kirchenräumen im süddeutschen Raum ergänzen die Entwürfe, vertiefende Textbeiträge geben Einblicke in die Veränderungsprozesse der beiden großen christlichen Kirchen und die besonderen Rahmenbedingungen dieser immer häufiger anstehenden Transformationen.

Ausstellung im DG Kunstraum vom 20. Januar bis 16. März 2023.

Broschur mit Schutzumschlag
16 x 27 cm
276 Seiten, zahlr. farb. und s/w. Abb.
Deutsch
ISBN 978–3‑98612–019‑1
02.2023
Preis 32,00 Euro


Herausgeber: Dr. Walter Zahner (1. Vorsitzender DG)
Redaktion: Benita Meißner
Konzeption und Mitglieder der Jury: Dr. Manuela Klauser, Benita Meißner, Dr. Walter Zahner
Weiteres Jurymitglied: Dr. Andreas Kühne (Mitglied des Vorstands VAH)
Assistenz: Daniela Lange, Léa Manoussakis
Autor*innen: Prof. Dr. Albert Gerhards, Dr. Manuela Klauser, Thorsten Nolting, Benita Meißner, Dr. Werner Wolf-Holzäpfel, Dr. Walter Zahner
Kunstprojekte: Jutta Görlich und Peter Haimerl, Ludwig Hanisch und Karina Kueffner, Tom und Ursula Kristen, Benita Meißner für Empfangshalle
Projekttexte: Dr. Manuela Klauser (MK), Benita Meißner (BM)
Korrektorat: Gabriele Oldenburg
Gestaltung: Bernd Kuchenbeiser Projekte
Druck: Memminger Mediencentrum

Geschäftsführerin und Kuratorin: Benita Meißner
Assistenz: Manuela Baur
Öffentlichkeitsarbeit: Daniela Lange

Für ein Presseexemplar des Katalogs wenden Sie sich bitte direkt an die Pressestelle des jovis Verlags.

jovis Verlag GmbH
Lützowstraße 33
10785 Berlin
www​.jovis​.de

Ansicht Cover Ausstellungskatalog ‚Kirche Raum Gegenwart’
Gestaltung: Bernd Kuchenbeiser
©2023 by jovis Verlag GmbH

Gesprächsreihe
‚Kirche Raum Zukunft‘
im Rahmen von ‚Kirche Raum Gegenwart‘

Gespräch I
Dr. Susanne Fischer, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
Marinus Kohlhauf, Erzdiözese München und Freising, Hauptabteilungsleiter Bauwesen
Stefan Neukamm, Evang. ‑Luth. Kirchengemeindeamt München, Abteilung Bau und Liegenschaften
Dr. Walter Zahner, 1. Vorsitzender der DG
Moderation: Benita Meißner
Dienstag, 24. Januar 2023, 19 Uhr

Gespräch II
Empfangshalle mit Vertreterinnen der Gemeinde St. Michael, Ulm Ludwig Hanisch und Karina Kueffner mit Vertreterinnen der Gemeinde St. Wendelin, Langenprozelten
Ursula und Tom Kristen mit Vertreter*innen der Gemeinde St. Martin, Leutkirch
Moderation: Benita Meißner
Donnerstag, 2. Februar 2023, 19 Uhr

Gespräch III
Helmut Braun, Kunstreferent der Ev. Kirche in Bayern
Dr. Jürgen Emmert, Würzburg
Dr. Manuela Klauser, Wiss. Mitarbeiterin im DFG-Forschungsgruppe Sakralraumtransformation (TRANSARA)
Moderation: Benita Meißner
Donnerstag, 9. Februar 2023, 19 Uhr

Gespräch IV
Wärmende Klänge in der kalten Kirche
Musik: Esther Schöpf und Norbert Groh
Jutta Görlich, Peter Haimerl, Benita Meißner und Pfarrer Gruzlewski im Gespräch
Ort: Ev. Lätarekirche, München
Sonntag, 12. März 2023, 16.30 Uhr

Gestaltung: Bernd Kuchenbeiser

TatOrtZeit.Andacht
St. Paul München
So, 29. Januar 2023, 20.15 Uhr

Mystische Betrachtung des Kirchenraums
als Raum der Begegnung mit dem Göttlichen

Raumerleben mit Fundstücken aus der Bibel
von Abt Suger von Saint Denis und dem Architekten Rudolf Schwarz

Musik
von und mit Bettina Ullrich, Stimme
und Peter Gerhartz, Orgel und Synthesizer

Gedanken von Ulrich Schäfert

Ein Beitrag zum aktuellen Ausstellungsprojekt „Kirche Raum Gegenwart“ im DG Kunstraum

Foto: Thomas Geist

Bewundern statt wissen
Eine Schau im Münchner DG Kunstraum widmet sich dem Staunen
kulturWelt Bayern 2

Interview mit Benita Meißner über die Gruppenausstellung ‚Im Augenblick des Staunens fällt das Ich mit der Welt in eins‘.

Ein Beitrag von Roland Biswurm am 11. Oktober 2022.

Foto: Gerald von Foris

T‑Shirt
Carsten Fock
‚Be the Reason…‘
Erhältlich im DG Kunstraum

Die T‑Shirts von Carsten Fock in violett sind endlich wieder da – passend zur Passionszeit, die die gleiche Farbe trägt!

Carsten Fock
,Be the reason someone feels welcomed, seen, heard, valued, loved and supported‘, 2022

T‑Shirt in violett und weiss
€ 75,-

Nur solange der Vorrat reicht

In Zeiten wie diesen, in denen wir dringend mehr Wärme und Verständnis füreinander brauchen, erinnert uns das T‑Shirt an diese wunderschöne Botschaft:
„Be the reason someone feels welcomed, seen, heard, valued, loved and supported.”

Seit Corona haben wir alle große Lebensveränderungen erfahren. So auch unser lieber Freund und Künstler Carsten Fock, der auf dem besten Weg ist, ein besserer Mensch zu werden. Wie konkret? hat er sich gefragt und es in seiner bekannten Typografie auf den Punkt gebracht.

Foto: Carsten Fock

Im Augenblick des Staunens
fällt das Ich mit der Welt in eins’
Führungen mit der Kuratorin

Kunst ermuntert dazu, sich von den alltäglichen Dingen zu lösen, den Blick für neue Horizonte zu eröffnen und schweifen zu lassen. 

Im Moment des Staunens scheint die Zeit eingefroren und der Augenblick wird mit immenser Intensität wahrgenommen. Wir staunen über alles, was wir als unerwartetes Geschehen erleben dürfen, besonders über das, was wir erst in existenziellen Grenzerfahrungen erkennen können. Wir staunen über das Geschenk des Lebens. 

In der heutigen Gesellschaft wird das Staunen von der Wissenschaftsgläubigkeit stark verdrängt und schnelle Antworten der Suchmaschinen überlagern persönliche Wahrnehmungen und Eindrücke. Kunstwerke lassen sich nicht einfach über Suchbegriffe entzaubern oder einem Interpreten über ein „shazamen“ zuordnen. Die Betrachter*innen sind in der Ausstellung auf ihre eigenen Eindrücke zurückgeworfen und nähern sich dabei aktuellen Diskussionen an, die von den Kunstschaffenden aufgegriffen wurden. 

Die Ausstellung ist an den zwei Ausstellungsorten Katholische Akademie in Bayern sowie im DG Kunstraum zu sehen.


Programm im DG Kunstraum

Lange Nacht der Münchner Museen
Sa, 15. Oktober 2022, 18 bis 1 Uhr

Führungen mit der Kuratorin
Di, 25. Oktober 2022, 18.30 Uhr
Do, 10. November 2022, 18.30 Uhr
Di, 22. November 2022, 18.30 Uhr

Foto: Gerald von Foris

Finissage
‚Im Augenblick des Staunens
fällt das Ich mit der Welt in eins‘
Fr, 16. Dezember 2022, 18.00 Uhr

Die Gruppenausstellung ‚Im Augenblick des Staunens fällt das Ich mit der Welt in eins‘ geht zu Ende und wir laden Sie und Euch herzlich ein zur

Finissage
am Freitag, 16. Dezember 2022
ab 18 Uhr

mit musikalischem Programm vom Jazz-Duo Enji Erkhem und Paul Brändle
und
Lesung von Franziska Ball aus ‚Jeanne Hersch, Das philosophische Staunen, Einblicke in die Geschichte des Denkens’

Katalogpräsentation
,Auf der Suche…‘
Di, 21. Juni 2022, 19 Uhr

Katalogpräsentation mit musikalischem Programm
Di, 21.6.2022, ab 19 Uhr

Lesung aus der Publikation
mit Franziska Ball, Schauspielerin
und Musik von Janine Schrader und Monika Olszak

Mit diesem Ausstellungsprojekt und dem vorliegenden Buch begegnen wir der Ambivalenz des Lebens und des menschlichen Strebens nach Sinn in einem offenen Raum, in dem Kunst, Religionswissenschaft und Theologie in einem Dialog zusammenkommen. Damit verweigern wir einfache Antworten und loten die Kraft aus, die dem Fragen und dem Suchen innewohnt. Kunstwerke verengen Fragestellungen nicht auf ein polarisiertes „Entweder – Oder“, sondern ermöglichen einen tiefergehenden Blick auf die menschliche Sehnsucht nach Orientierung, die manchmal widersprüchlich oder gar fragwürdig ist. Die Kunst in ihrer vielfältigen Bandbreite macht Suchbewegungen des Menschen sinnlich wahrnehmbar. Sie involviert Menschen in die grundlegende, existenzielle Tätigkeit des Sehens und Schauens und macht sie somit zum wesentlichen Bestandteil des Kunstwerks. Die Begegnung mit dem Kunstwerk kann Menschen überraschen, irritieren, verändern – wenn auch nur vorübergehend, transitorisch. Dennoch vermögen es Kunstwerke, Orientierung zu stiften, indem sie aufzeigen, wie existenziell, vielschichtig und widersprüchlich unser menschliches Suchen und Sehnen ist.

Foto: Jay Hyung

Finissage
‚U Can Take‘
Performative Lesung mit Ruth Geiersberger
Fr, 23. September 2022

Finissage
Fr, 23.9.2022, 19 Uhr, 90 min (mit Pause)
Ruth Geiersberger liest performativ
Marina Abramovićs ‚Durch Mauern gehen‘

Performancekunst ist für manche Menschen, die sich für zeitgenössische Kunst interessieren, schwer zugänglich. Marina Abramović beweist mit der Performance ‚The Artist Is Present‘, die im New Yorker MoMA Tausende von Besucher*innen anzog, dass das auch ganz anders sein kann. Und so liest sich auch ihre Autobiografie: Es ist als säße sie beim Erzählen ihrer Geschichte direkt vor der lesenden Person. Im Rahmen der Finissage leiht die Münchner Performancekünstlerin Ruth Geiersberger, auf den ersten Blick scheinbar das Gegenteil von Marina Abramović, der Performance-Ikone ihre Stimme.

Foto: Ruth Geiersberger