DG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum DiskursGegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs Gegenwart

Wettbewerb arsLITURGICA 2019
Ausschreibungsunterlagen sind online

Pressemitteilung                                                              

ars LITURGICA-Wettbewerb 2019
Gestaltung einer Weihnachtskrippe

Seit 2010 lobt die Initiative ars LITURGICA künstlerische Gestaltungswettbewerbe für sakrale Objekte aus: Auf diese Weise konnten bisher ein Evangelistar, ein Fastentuch und ein Vortragekreuz für den liturgischen Gebrauch realisiert werden.

In diesem Jahr wird eine zeitgenössische Gestaltungslösung für eine Weihnachtskrippe gesucht, die für die Propsteikirche St. Augustinus in Gelsenkirchen erstellt werden soll. Die Pfarrei hat den Ankauf des Objektes und dessen regelmäßige Nutzung und Aufstellung zugesagt. ars LITURGICA unterstützt die Öffentlichkeitsarbeit durch Publikationen, Einführungen und weitere Angebote der Erschließung.

Zur Teilnahme eingeladen sind Gestalter/innen, Designer/innen, Künstler/innen freier und angewandter Bereiche, Architekt/innen aus dem In- und Ausland. Die Teilnehmenden müssen die eingereichten Arbeiten selbst entworfen und ausgeführt haben. Auch eine Teamarbeit ist bei Entwurf und Ausführung möglich. Einsendeschluss ist der 4. September 2019. Ausgelobt werden ein 1. Preis in Höhe von 5.000 Euro, ein 2. Preis in Höhe von 3.000 Euro und ein 3. Preis in Höhe von 1.000 Euro.

Interessierte Teilnehmer/innen sind zu einem Rückfragen-Kolloquium am 14. Juni 2019 in der Propsteikirche St. Augustinus, Bahnhofstr. 4, 45879 Gelsenkirchen, eingeladen. Es dient der Beantwortung der (vorher) schriftlich eingegangenen wie der vor Ort mündlich gestellten Rückfragen. Ein Ergebnisprotokoll erscheint anschließend online.

Ausschreibungsunterlagen und Informationen auch aus dem Rückfragen-Kolloquium: www​.arsliturgica​.liturgie​.de

Einsendeschluss: 4. September 2019

arsLITURGICA_2019_Pressemitteilung

Nächste Abendführung
Di, 3.3.2020, 18 Uhr

Wieder und Wieder. Ritual, Kontemplation, Obsession‘
Gruppenausstellung

Im kleinen Kreis kommen wir über die Kunstwerke in der Ausstellung ins Gespräch.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Ausstellungsansicht, ‚Wieder und Wieder. Ritual, Kontemplation, Obsession‘, Gruppenausstellung, Kunstraum der DG, Foto: Gerald von Foris

 

 

Ostern 2019

Die Galerie der DG ist von Karfreitag, 19. April 2019, bis einschließlich Ostermontag, 22. April 2019 geschlossen.

Am Dienstag, den 23. April 2019 sind wir ab 12 Uhr wieder für Sie da.

Wir wünschen schöne Ostertage!

ENTFÄLLT!
3+6 Vortrag
Christ & Gantenbein
15.10.2019, 19 Uhr

Leider entfällt der Vortrag von Victoria Easton am 15. Oktober 2019!
Ein Ersatztermin wird angekündigt.

Swiss Church, London, 2010
Renovation und Umbau

Vortrag: Victoria Easton
Research Associate bei Christ & Gantenbein und Projektleiterin für das Projekt Swiss Church

Um Anmeldung wird gebeten unter: info@dg-galerie.de

Die 1855 erbaute Swiss Church in London bedurfte dringend der Sanierung und Anpassung an aktuelle Anforderungen der Gemeinde. Die wichtigsten Massnahmen waren der Rückbau der in den 1950er-Jahren erweiterten Galerie und das Einfügen zweier Ebenen über dem strassenseitigen Eingang. Dadurch gewinnt der Kirchenraum seine ursprünglichen eleganten Proportionen zurück und wird um 90 Quadratmeter zusätzliche Fläche erweitert. Die neu eingefügte Raumstruktur gleicht einem „Haus im Haus“. Hier befinden sich die Büros, Räumlichkeiten für Gemeindeanlässe sowie die Orgel-Galerie. Eine paraventähnlich gefaltete Rahmenkonstruktion mit verspiegeltem und transluzentem Glas trennt Kirchenraum und neue Raumstruktur.


Zur Reihe 3+6

Reduktion und Erneuerung von Sakralbauten

In der Vortragsreihe der DG 2019 stellen Architekturbüros ihre neuesten Projekte im Bereich Kirchenumbauten und Kapellen vor. Kapellen, kleine Andachtsräume, die oftmals auf Privatinitiativen zurückgehen, haben eine lange Tradition und erfahren gerade in den letzten Jahrzehnten wieder großen Zuspruch. Sie werden genutzt als Orte der Zuflucht und Stille und werden nicht als Bastionen des Glaubens angesehen. So bilderlos der neue Sakralbau ist, so präzise werden Architektur und künstlerische Beiträge geplant.

Die Kirche untersteht dem Wandel gesellschaftlicher Werte sowie demografischer und finanzieller Rahmenbedingungen. Das geht nicht selten mit neuen Aufgaben für den Kirchenraum einher, der baulichen Veränderungen unterzogen werden muss. Teilprofanierungen oder Verkleinerungen von Kirchenräumen sind Aufträge, mit denen Architekten immer häufiger konfrontiert werden.

DG Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V.
Finkenstraße 4
80333 München
+49 (0)89 282548 Telefon

info@dg-galerie.de
www​.dg​-galerie​.de

3+6 Vortragsreihe
Zeitgenössischer Sakralbau
Florian Nagler Architekten
13. November 2019, 19 Uhr

Florian Nagler Architekten, Wiederaufbau St. Martha, Chor mit Abendmahltisch und Ambo, Nürnberg, 2018 

Projekt: Wiederaufbau St. Martha
Nürnberg, 2018
Florian Nagler Architekten, München

Um Anmeldung wird gebeten unter info@dg-galerie.de

Im Jahr 2014 ist die 1385 eingeweihte St. Marthakirche in Nürnberg aus ungeklärten Gründen abgebrannt. Dabei ging auch der bauzeitliche historische Dachstuhl über dem Hauptkirchenraum verloren. Im Rahmen eines Wettbewerbs haben wir vorgeschlagen, die Kirche in der alten Außenkontur wiederaufzubauen. Im Inneren entsteht dagegen im Zusammenspiel mit der historischen Natursteinkonstruktion ein neuer Raum, der durch eine zeitgenössische Holzkonstruktion geformt und geprägt wird, die über die reine Tragfunktion hinaus auch akustische Funktionen übernimmt, um den Anforderungen an die besondere Akustik des ursprünglichen Kirchenraums gerecht zu werden. Für die neue Dachkonstruktion wurden ausschließlich unverleimte Vollhölzer verwendet.

An der Westgiebelwand, wo die Orgel gebrannt und die größte Hitzeentwicklung verursacht hatte, war das große, mittlere Maßwerkfenster irreparabel beschädigt und wurde durch ein Neuteil ersetzt. Der Einbau der neuen Orgel erfolgte zeitversetzt, sobald sich nach der beendeten Baustelle ein stabiles Raumklima eingestellt hatte. Der Boden besteht aus diffusionsoffenem Stampflehm, der auf dem vorgefundenen historischen Bodenbelag aufgebracht wurde. Im Bodenaufbau ist eine Fußbodenheizung und eine induktive Höranlage integriert. Die historischen Buntglasfenster im Chor waren zum Zeitpunkt des Brandes zur Aufarbeitung geborgen worden und konnten folglich an ihrem ursprünglichen Ort wieder eingebaut werden.


Zur Reihe 3+6
Reduktion und Erneuerung von Sakralbauten

In der Vortragsreihe der DG 2019 stellen Architekturbüros ihre neuesten Projekte im Bereich Kirchenumbauten und Kapellen vor. Kapellen, kleine Andachtsräume, die oftmals auf Privatinitiativen zurückgehen, haben eine lange Tradition und erfahren gerade in den letzten Jahrzehnten wieder großen Zuspruch. Sie werden genutzt als Orte der Zuflucht und Stille und werden nicht als Bastionen des Glaubens angesehen. So bilderlos der neue Sakralbau ist, so präzise werden Architektur und künstlerische Beiträge geplant.

Die Kirche untersteht dem Wandel gesellschaftlicher Werte sowie demografischer und finanzieller Rahmenbedingungen. Das geht nicht selten mit neuen Aufgaben für den Kirchenraum einher, der baulichen Veränderungen unterzogen werden muss. Teilprofanierungen oder Verkleinerungen von Kirchenräumen sind Aufträge, mit denen Architekten immer häufiger konfrontiert werden.

DG Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V.
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Foto
PK Odessa

3+6 Vortragsreihe
Architekt*innen zu Reduktion
und Erneuerung von Sakralbauten

In der Vortragsreihe der DG 2019 stellen Architekturbüros ihre neuesten Projekte im Bereich Kirchenumbauten und Kapellen vor. Kapellen, kleine Andachtsräume, die oftmals auf Privatinitiativen zurückgehen, haben eine lange Tradition und erfahren gerade in den letzten Jahrzehnten wieder großen Zuspruch. Sie werden genutzt als Orte der Zuflucht und Stille und werden nicht als Bastionen des Glaubens angesehen. So bilderlos der neue Sakralbau ist, so präzise werden Architektur und künstlerische Beiträge geplant.

Die Kirche untersteht dem Wandel gesellschaftlicher Werte sowie demografischer und finanzieller Rahmenbedingungen. Das geht nicht selten mit neuen Aufgaben für den Kirchenraum einher, der baulichen Veränderungen unterzogen werden muss. Teilprofanierungen oder Verkleinerungen von Kirchenräumen sind Aufträge, mit denen Architekt*innen immer häufiger konfrontiert werden.

Um Anmeldung für die einzelnen Vorträge wird gebeten unter info@dg-galerie.de

Termine

Mittwoch, 30. Januar 2019, 19 Uhr
Kunze Seeholzer Architekten
St. Benedikt, Kapelle (2007)

Dienstag, 26. Februar 2019, 19 Uhr
Hollenbeck Architekten
Umbau der Christuskirche in Köln (2016)

Dienstag, 26. März 2019, 19 Uhr
Meixner Schlüter Wendt Architekten
Umbau Dornbuschkirche, Frankfurt am Main (2006)

Mittwoch, 10. April 2019, 19 Uhr
bayer | uhrig Architekten
Neubau ökumenischer Pavillon, Landesgartenschau Landau (2015)

Dienstag, 4. Juni 2019, 19 Uhr
Kissler + Effgen
Umbau St. Bartholomäus, Köln (2014)

Dienstag, 2. Juli 2019, 19 Uhr
Staab Architekten
Umbau Liebfrauenkirche, Dortmund (2011) 

Dienstag, 15. Oktober 2019, 19 Uhr (ENTFÄLLT)
Christ & Gantenbein
Umbau Swiss Church, London (2010)

Mittwoch, 13. November 2019, 19 Uhr
Florian Nagler Architekten
Wiederaufbau St. Martha, Nürnberg (2018)

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 19 Uhr
Innauer-Matt Architekten
Neubau Kapelle Wirmboden, Schnepfau/Vorarlberg (2016)

Doppelpass III
‚Stille über den kalten Fluten des Inns‘
Silvia Hatzl und C.A. Wasserburger
17. Mai bis 24. Juli 2019

Doppelpass III

Vernissage, Donnerstag, 16. Mai 2019, 18 bis 21 Uhr
19:30 Uhr
Begrüßung:
Helmut Braun, Schatzmeister DG

Einführung:
Benita Meißner, Kuratorin
Erinnernde Worte an ihren Großvater:
Anna Hatzl

Im Dialog mit den Werken ihres jüngst verstorbenen Vaters C.A. Wasserburger (1940 – 2018) entwickelt Silvia Hatzl eine Installation für den Ausstellungsraum der DG. Das Thema der Zeit, der eigenen, der erlebten und der vergangenen, ist allseits präsent. Die Ausstellung wird die innige persönliche Auseinandersetzung von Vater und Tochter und gleichzeitig die künstlerische Eigenständigkeit der Werke herausarbeiten.

Silvia Hatzl sieht für den hohen Galerieraum eine aufwärtsstrebende, raumgreifende Skulptur aus Textilien vor. Eine Vitrine rahmt eine mehrteilige Kleiderinstallation. Form und Stofflichkeit eröffnen Antipoden der Gefühlswelt: Erschlagenheit und Verletzung sowie Glücksempfindung und Seligkeit.

Die im Frühjahr 2018 ausgewählten Arbeiten von C.A. Wasserburger umkreisen fast alle das Thema „Zeit“. Eine große Vitrine birgt eine Sammlung von Gefäßen mit Bleistiftabrieb. Daneben ein Tisch mit vierzehn Büchern, die vom Künstler tagtäglich angefüllt wurden mit Berichten und seinen persönlichen Erlebnissen. Diese Tagebücher wurden vom Künstler mit mehreren miteinander verschweißten Metallbändern vor neugierigen Blicken geschützt.

Fotos
Gerald von Foris (1 – 4)

3+6 Vortragsreihe
Zeitgenössischer Sakralbau
Meixner Schlüter Wendt Architekten
26. März 2019, 19 Uhr

Meixner Schlüter Wendt Architekten: Teilrückbau mit Neugestaltung der Dornbuschkirche, 2005

Um Anmeldung für die einzelnen Vorträge wird gebeten unter info@dg-galerie.de

Hohe Unterhaltskosten und ein Rückgang der Gemeindemitglieder zwangen die Kirche, über eine veränderte Nutzung nachzudenken. Eine Studie der Meixner Schlüter Wendt Architekten zeigte, dass es möglich war, den Kirchenbau von 1962 (Architekten: Ernst Görcke und Ludwig-Eberhard Müller, beide Frankfurt am Main, drastisch zu verkleinern. Der neue gewonnene Raum konzentriert sich auf den ehemaligen Altarraum, der von einer neu erstellten Südwand begrenzt wird. Deren plastische Struktur spiegelt mit „Stanzungen“ bzw. „Abdrücken“ entfernte Teile wie Eingangsfassade, Altar und Empore des alten, niedergelegten Ensembles wider. Der Abdruck einer Form ist ein Verweis auf etwas scheinbar Abwesendes und in diesem Sinne kohärent mit transzendenten Inhalten. Auf dem vielfältig nutzbaren Kirchenvorplatz machen die Architekten die Größe des einstigen Langhauses über Bodenmarkierungen im Asphalt ablesbar.

Der neue zentrale Kirchenbau unterstreicht das 125 qm große Bleiglasfenster, welches Hans Adam (1919–2007, Aachen) 1958 für den von Beton geprägten ursprünglichen Bau geschaffen hatte.

Der Innenraum der neuen Kirche wurde durchgreifend umgestaltet. Die zwei Stufen der ehemaligen Altarinsel wurden beseitigt, der helle Steinboden durch dunkles Holzparkett ersetzt und alle Prinzipalstücke ausgetauscht.

Zur Reihe 3+6
Reduktion und Erneuerung von Sakralbauten

In der Vortragsreihe der DG 2019 stellen Architekturbüros ihre neuesten Projekte im Bereich Kirchenumbauten und Kapellen vor. Kapellen, kleine Andachtsräume, die oftmals auf Privatinitiativen zurückgehen, haben eine lange Tradition und erfahren gerade in den letzten Jahrzehnten wieder großen Zuspruch. Sie werden genutzt als Orte der Zuflucht und Stille und werden nicht als Bastionen des Glaubens angesehen. So bilderlos der neue Sakralbau ist, so präzise werden Architektur und künstlerische Beiträge geplant.

Die Kirche untersteht dem Wandel gesellschaftlicher Werte sowie demografischer und finanzieller Rahmenbedingungen. Das geht nicht selten mit neuen Aufgaben für den Kirchenraum einher, der baulichen Veränderungen unterzogen werden muss. Teilprofanierungen oder Verkleinerungen von Kirchenräumen sind Aufträge, mit denen Architekten immer häufiger konfrontiert werden.

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3+6 Vortragsreihe
Zeitgenössischer Sakralbau
Kunze Seeholzer
30. Januar 2019, 19 Uhr

Kunze Seeholzer Architekten, St. Benedikt, Kapelle (2007)

In der Tradition der Stiftskapellen konnte die Kapelle St. Benedikt inmitten des Parks einer ehemaligen Spinnerei realisiert werden. Das klassische Bild einer Kirche mit Kirchturm wurde aufgenommen und zeitgenössisch neu interpretiert. Auf Fensteröffnungen in den Wänden wurde bewusst verzichtet, um den Raum ausschließlich mit Zenithlicht zu inszenieren. Durch umlaufende Oberlichter löst sich der Raum nach oben hin auf, die Decke scheint zu schweben. Das Projekt wurde 2008 mit dem internationalen Sakralbaupreis der Fondazione „Frate Sole“ ausgezeichnet.

Zur Reihe 3+6

Reduktion und Erneuerung von Sakralbauten

In der Vortragsreihe der DG 2019 stellen Architekturbüros ihre neuesten Projekte im Bereich Kirchenumbauten und Kapellen vor. Kapellen, kleine Andachtsräume, die oftmals auf Privatinitiativen zurückgehen, haben eine lange Tradition und erfahren gerade in den letzten Jahrzehnten wieder großen Zuspruch. Sie werden genutzt als Orte der Zuflucht und Stille und werden nicht als Bastionen des Glaubens angesehen. So bilderlos der neue Sakralbau ist, so präzise werden Architektur und künstlerische Beiträge geplant.

Die Kirche untersteht dem Wandel gesellschaftlicher Werte sowie demografischer und finanzieller Rahmenbedingungen. Das geht nicht selten mit neuen Aufgaben für den Kirchenraum einher, der baulichen Veränderungen unterzogen werden muss. Teilprofanierungen oder Verkleinerungen von Kirchenräumen sind Aufträge, mit denen Architekten immer häufiger konfrontiert werden.

Um Anmeldung für die einzelnen Vorträge wird gebeten unter info@dg-galerie.de

DG Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V.
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Künstlerinnengespräch
mit Brigitte Kowanz
Mi, 13. März 2019, 19 Uhr

Freie Konzeption und Auftrag‘

Brigitte Kowanz im Gespräch mit Benita Meißner

und

Musikalisches Programm mit Studierenden der Hochschule für Musik und Theater München:

Flöten Duo mit Rafael Adobas und Riccardo Cellacchi

Duett von W.F. Bach
3. Fantasie von Telemann
Sequenza von L. Berio
Image, E. Bozza
Duett von J.B. de Boismortier