DG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum DiskursGegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs Gegenwart

Ritual & Freiheit
Di, 30.1.2018, 19 Uhr
Karmeliterkirche

Veranstaltungsreihe
‚Ritual? Aktion? Performance? Prozess? 
Der Gottesdienst und die Künste‘ 

Gottesdienst – die Liturgie – ist kein spontanes Geschehen, sondern eine Kunstform, die über einen langen Zeitraum entstanden ist. Sie hat Bezüge zu den Sprach- und Performancekünsten, zur Architektur, Bildenden Kunst und Musik. Was liegt also näher, als die traditionellen Formen der Liturgie durch Gegenwartskunst zu erweitern, zu inspirieren, zu verstärken oder zu unterbrechen und zu befragen? Mit der Dialogreihe gehen wir den heutigen Beziehungen von Gottesdienst und den Künsten auf den Grund.

2. Veranstaltung am 30.1.2018 um 19 Uhr in der Karmeliterkirche:

Ein Gottesdienst ist kein spontanes Geschehen. Er ist Ritual, gesetzte Dramaturgie und Choreografie – eine über Jahrhunderte gewachsene Kunstform. Dabei werden psychische und soziale Bedürfnisse des Menschen gleichermaßen angesprochen. Damit das Ritual funktioniert, braucht es Regeln. Damit es lebendig bleibt, braucht es Spielräume. Doch wie ist das Verhältnis zu bestimmen zwischen festem Erwartungshorizont und Offenheit für Veränderungen, zwischen Ritual und Freiheit? Und was kann die Liturgie dabei von der Kunst lernen? Was lernen die Künste von der Liturgie?

Referenten:
Prof. Dr. David Plüss, Professor für Praktische Theologie, Universität Bern
Benjamin Zuber, Künstler
Helmut Braun, Kurator und Kunstreferent der Ev. Landeskirche in Bayern

Moderation: Dr. Ulrich Schäfert, Dr. Richard Graupner

DAS GANZE PROGRAMM

Information und Anmeldung:

Evangelische Stadtakademie, tel 089 5490270 oder info@evstadtakademie.de
Galerie der DG, tel 089 282548 oder info@dg-galerie.de

Kosten: Eintritt jeweils EUR 7 / EUR 5 Mitglieder DG und Artheon
Studierende bis 30 Jahre frei

Eine Kooperation von:
Artheon – Gesellschaft für Gegenwartskunst und Kirche e.V., www​.artheon​.de, Dr. Stefan Graupner
Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e. V., www​.dg​-galerie​.de, Benita Meißner
Evangelische Stadtakademie München, www​.evstadtakademie​.de, Jutta Höcht-Stöhr
Fachbereich Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising, www​.erzbistum​-muenchen​.de/​k​u​n​s​t​p​a​s​t​o​ral, Dr. Ulrich Schäfert
Kunstreferat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Dr. Richard Graupner

The Wound is the Place Where Light Enters You’
Künstler*innengespräch und Konzert
Fr, 2. Februar 2018, 19 Uhr

Begleitend zur Ausstellung
‚The wound is the place where light enters you’
findet ein Künstler*innengespräch umrahmt von persischer Percussion statt:

Thomas Bratzke (via Skype aus Kuba)
Birgit Dieker
Katharina Kneip
Felix Helmut Wagner

im Gespräch mit Benita Meißner.

Der iranische Musiker Omid Niavarani (Musikhochschule München) ist in Europa ein Vorreiter auf dem Gebiet der persischen Percussion. Er kombiniert eine große Trommel (Tombak), bekannt aus der islamischen Kampfkunst, mit klassischer iranischer Musik.

Ort: Galerie der DG
Eintritt frei

Dschalāl ad-Dīn ar-Rūmī
Lesung und Konzert
Mi, 17. Januar 2018, 19 Uhr

Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung ‚The wound is the place where light enters you‘

Bist du eifersüchtig auf die Großzügigkeit des Ozeans?
Warum diese Freude irgendwem verweigern?
Fische halten das heilige Wasser doch nicht in Tassen fest!
Sie schwimmen darin – kreuz und quer –
Durch das gewaltige, freie Wasser.
(Dschalāl ad-Dīn ar-Rūmī)

Der iranische Musiker Omid Niavarani (seit 2013 an der Hochschule für Musik und Theater München, seit 2016 Promotion bei Prof. Dr. Dettmann) spielt persische Percussion auf Daf und Tombak. Die Rhythmen der Sufis und der Derwisch-Drehtänze sind ihm wohl vertraut. Der Drehtanz wurde schon im 9. Jahrhundert von den Sufis in Bagdad praktiziert und dann von Sultan Walad, Rūmīs Sohn, anlässlich der Organisation des Mevlevi-Ordens (Rumis Nachfolger) institutionalisiert und perfektioniert.

Ruth Geiersberger, Performerin und Sprecherin, liest ausgewählte Gedichte von
Dschalāl ad-Dīn ar-Rūmī.

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Kult und Gebet
Sprache vor dem Unsagbaren
Mi, 10. Januar 2018, 19 Uhr

Veranstaltungsreihe
‚Ritual? Aktion? Performance? Prozess? 
Der Gottesdienst und die Künste‘ 

Gottesdienst – die Liturgie – ist kein spontanes Geschehen, sondern eine Kunstform, die über einen langen Zeitraum entstanden ist. Sie hat Bezüge zu den Sprach- und Performancekünsten, zur Architektur, Bildenden Kunst und Musik. Was liegt also näher, als die traditionellen Formen der Liturgie durch Gegenwartskunst zu erweitern, zu inspirieren, zu verstärken oder zu unterbrechen und zu befragen? Mit der Dialogreihe gehen wir den heutigen Beziehungen von Gottesdienst und den Künsten auf den Grund.

1. Veranstaltung am 10. Januar 2018 um 19 Uhr in der Galerie der DG:
Christian Lehnert nähert sich mit der Sprache der Dichtung den festgefügten Formen des kultischen Vollzugs, deren Bedeutung vielen längst verloren gegangen ist. Er hinterfragt aber auch die oft banale Sprache gottesdienstlichen Redens, die allzu harmlos daher kommt und geschwätzig über Brüche im Gottesbild hinwegredet. Er rührt an die Erfahrung der Mystik, die Dimension, die nicht mehr aussprechbar ist und mit dem Wort „Gott“ nur angezeigt wird. Eine Unterbrechung der Verständnisroutinen, eine Provokation für alle Konservativen ebenso wie für Liberale und Charismatiker.

Referenten:
Dr. h.c. Christian Lehnert, Dichter und Theologe, Liturgiewissenschaftliches Institut an der Universität Leipzig, Autor von Gott in einer Nuss. Fliegende Blätter von Kult und Gebet, 2017
Dr. Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland, Berlin

Moderation: Jutta Höcht-Stöhr

DAS GANZE PROGRAMM

Information und Anmeldung:

Evangelische Stadtakademie
tel 089 5490270 oder info@evstadtakademie.de

Galerie der DG
tel 089 282548 oder info@dg-galerie.de

Kosten: Eintritt jeweils EUR 7 / EUR 5 Mitglieder DG und Artheon
Studierende bis 30 Jahre frei

Eine Kooperation von:

Dr. Stefan Graupner
Artheon – Gesellschaft für Gegenwartskunst und Kirche e.V.
www​.artheon​.de

Benita Meißner
Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e. V.
www​.dg​-galerie​.de

Jutta Höcht-Stöhr
Evangelische Stadtakademie München
www​.evstadtakademie​.de

Dr. Ulrich Schäfert
Fachbereich Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising
www​.erzbistum​-muenchen​.de/​k​u​n​s​t​p​a​s​t​o​ral

Dr. Richard Graupner
Kunstreferat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Ausstellungen
von 1925 bis 2025

Bevor der Verein eine Geschäftsstelle in seinem Ausstellungsraum eingerichtet hat, wurden die Ausstellungen vom jeweiligen Vorstandsgremium ausgewählt und kuratiert. Eine Liste der Ausstellungen der DG von 1925 bis 2025 finden Sie hier:

Ausstellungen 1925 – 2025

Alle Ausstellungen ab 2007 sind im Archiv auf der Homepage aufgeführt.

Publikation zur Ausstellung
,The Wound Is The Place Where Light Enters You‘

Die Publikation Nr. 143 der DG erscheint begleitend zur Ausstellung ‚The Wound Is The Place Where Light Enters You‘ im DG Kunstraum, DG Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst vom 24. November 2017 bis 3. Februar 2018.

Der Titel der Gruppenausstellung ‚The Wound Is The Place Where Light Enters You‘ greift ein Zitat des persischen Sufi-Mystikers und Dichters Dschalāl ad-Dīn ar-Rūmī (1207–1273) auf. Die StipendiatInnen der Künstlerförderung des Cusanuswerks waren eingeladen, sich mit Exposés zu diesem Titel um die Ausstellungsteilnahme zu bewerben. Die eingereichten Arbeiten sollten existentielle Grenzerfahrungen spiegeln oder das Zitat Rūmīs in eigener Weise deuten. Die Auswahl der Künstlerinnen und Künstler wurde durch ein Kuratorium von Cusanuswerk (Ruth Jung), DG (Benita Meißner) und VAH (Prof. Dr. Andreas Kühne) getroffen. Der VAH fördert unter anderem das hochdotierte Georg-Meistermann-Stipendium des Cusanuswerks. Benannt wurden sechs Positionen aus den Bereichen Skulptur, Malerei, Fotografie und Video.

I said: What about my eyes?
(God) said: Keep them on the road.

I said: What about my passion?
(God) said: Keep it burning.

I said: What about my heart?
(God) said: Tell me what you hold inside it?

I said: Pain and sorrow.
(God) said: Stay with it. The wound is the place where the Light enters you.”

Kunst braucht Freund*innen.
Werden Sie Mitglied!

Kunst braucht Freundinnen und Freunde, die es ermöglichen, Kunst für alle erlebbar zu machen. Werden Sie Mitglied im Verein der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst.

Jahresbeitrag: 50 Euro
Fördernde Mitglieder: ab 60 Euro

Als Mitglied erhalten Sie Einladungen zu allen Ausstellungen und Veranstaltungen sowie eine kostenlose Jahresgabe.
Ihre Mitgliedskarte gewährt Ihnen freien Eintritt in allen ADKV Institutionen deutschlandweit.

Über Ihren Beitritt würden wir uns sehr freuen!

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne in der Geschäftsstelle in München Frau Baur.


Über uns

DG Kunstraum und die Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst

Der Kunstverein wurde 1893 als überregionale, gemeinnützige und unabhängige Kultureinrichtung gegründet. Wir stellen eine interdisziplinäre Werkstatt bereit, damit sich interessierte Menschen durch Bildende Kunst aber auch Musik, Wissenschaft, Architektur, Theologie oder Philosophie zu den Themen unserer Zeit austauschen können. Alle Aktivitäten des Vereins verbindet die Auseinandersetzung mit den existenziellen Fragen des Menschen. Im DG Kunstraum werden vier bis fünf Ausstellungen pro Jahr gezeigt, die von einem breiten Rahmenprogramm begleitet werden, darunter Künstler*innengespräche, Vortragsreihen, Konzerte und Lesungen. Künstler*innen werden auf vielfältige Weise vom Verein gefördert: Durch die Übernahme der Produktionskosten, Künstler*innenhonorare und Ausstellungspublikationen. Der Verein sucht bewusst den Kontakt zu anderen Institutionen für gemeinsame Veranstaltungen, Ausstellungskonzepte oder auch Wanderausstellungen.

Weitere Informationen zum Verein finden Sie hier.

Abb.: DG Imagebroschüren, Foto: Gerald von Foris

Ausschreibung
Offene Ausstellung
„ARTiges 2018“

Der Kunstverein Ottobrunn e.V. in Ottobrunn/München schreibt für das Jahr 2018 wieder eine Offene Ausstellung mit dem Titel „ARTiges 2018“ aus.

An der Ausstellung, die vom 10. bis 27. Mai 2018 im Rathaus Ottobrunn stattfindet, können alle bildenden Künstler/innen teilnehmen. Bewerbungen sind nur auf dem Originalanmeldeformular bis zum 3. März 2018 (Poststempel!) möglich. Eine unabhängige Fachjury wird über die Teilnahme und die Preisvergabe entscheiden.

Bei der Eröffnung der Ausstellung „ARTiges 2018“, am Donnerstag, dem 10. Mai 2018 (Christi Himmelfahrt) um 12.00 Uhr im Rathaus Ottobrunn, wird der Kunstpreis des Kunstvereins Ottobrunn verliehen: eine Einzelausstellung im TREFFPUNKT KUNST, der Galerie des Kunstvereins Ottobrunn in der Rathausstr. 5. Als Dokumentation der Ausstellung „ARTiges 2018“ wird ein Katalog erstellt.

Anmeldeformular und Ausstellungsbedingungen sind ab Oktober 2017 zu erhalten:

  • von der Website des Kunstvereins Ottobrunn www​.kunstverein​-ottobrunn​.de à Downloads
  • beim Kunstverein Ottobrunn, Lerchenstr. 18, 85635 Höhenkirchen (nur mit frankiertem Briefumschlag zu bestellen!).

Eventuellen Fragen richten Sie bitte per E‑Mail an:
kunstverein-ottobrunn@t‑online.de
oder per Telefon unter:
08102 779382 (Dr. E. Mertes)

Der Vorstand des Kunstvereins Ottobrunn e.V. Dr. Ewald Mertes, 1. Vorsitzender

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Immer auf dem neuesten Stand

Frank Bölter, To the World’s End, 2014, Karton, 900 × 258 × 246 cm

Durch unseren Newsletter erhalten Sie regelmäßig aktuelle Informationen zu unseren Ausstellungen, Projekten und Veranstaltungen im DG Kunstraum.

Mit diesem Eintrag erklären Sie sich damit einverstanden, Informationen zum Ausstellung- und Veranstaltungsprogramm zu erhalten.

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Foto
Alexander Battrell

12+12
Brückner & Brückner Architekten
Mi, 18. Oktober 2017, 19 Uhr

mju-fotografie, Brückner & Brückner Architekten, Tirschenreuth | Würzburg, EIN ORT DER BEGEGNUNG | Modernisierung und Neustrukturierung des Haus Johannisthal, Windischeschenbach

Einladung zum 12. Vortrag in der Reihe

Kapelle St. Johannes der Täufer
Haus Johannisthal
Windischeschenbach, 2014

Begrüßung
Dr. Walter Zahner, 1. Vorsitzender

Vortrag
Dipl.-Ing. Peter Brückner und Dipl.-Ing. Christian Brückner

Ein besonderer Ort der Schöpfung. Mitten in der Natur. Eine Wanderung durch das Naturschutzgebiet Waldnaabaue durch den Wald von Falkenberg nach Windischeschenbach. Granit, Holz, Wasser, die Weite der Landschaft und die Unendlichkeit des Himmels. Am Ende des Waldes auf einer Lichtung am Wegesrand – eine steinerne Kapelle mit hölzernem Kern. Davor die Waldnaab, dahinter weitere Häuser des Hauses Johannisthal. Ein Ort der Begegnung, Begegnung mit Gott – Begegnung mit den Menschen – Begegnung mit der Natur – Begegnung mit sich selbst …
(Quelle: Brückner & Brückner Architekten)