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Pressefeedback //
Christoph Brech in der Mittelaltersammlung
Bayern 2 KulturWelt
12.5.2016

Schon als Student hat Christoph Brech viel Zeit im Bayerischen Nationalmuseum verbracht. Nun setzt er mit Video-Arbeiten und Farbprojektionen einzelne Stücke der Mittelaltersammlung eindrucksvoll in Szene.

Ein Beitrag von Stefan Mekiska

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Geschützt: Überleben. Christoph Brech
Installationen im Dialog mit dem Mittelalter
13.5. bis 9.7.2016

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Einsichten – Ansichten‘
Erwin Wortelkamp
10. September bis 8. November 2016

Eröffnung der neuen Räumlichkeiten Finkenstraße 4
Open Art 2016

Zur Vernissage der Ausstellung
am Freitag, 9. September 2016, 18 bis 21 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

19:30 Uhr
Begrüßung: Dr. Walter Zahner, 1. Vorsitzender
Einführung: Benita Meißner
Der Künstler ist anwesend.

Katalogpräsentation

Die Ausstellung wird unterstützt vom Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V., München sowie durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.

In Ergänzung zeigt Federkiel im Luitpoldblock die erste externe Präsentation der von Erwin Wortelkamp 1986 begonnenen Kultur- und Skulpturenlandschaft ‚im Tal‘. Weitere Informationen finden Sie auf federkiel​.org

Erwin Wortelkamp ( *1938 in Hamm/Sieg) reagiert mit einer großformatigen neuen Skulpturengruppe auf die Herausforderung des neuen Galerieraums der DG in der Finkenstraße. In einem Nebeneinander von Papierarbeiten und Skulpturen der letzten Jahrzehnte wird das Werk des Künstlers in München vorgestellt.

Seit fast 40 Jahren geht der Künstler mit seinen Skulpturen auf Räume und auf Umgebungen ein, sei es im Innen- oder Außenraum. Dabei beweist er sich stets seine eigene Behauptung: „Skulpturen suchen und finden ihren Ort.“ Spannungsreich sind die wechselnden Bezüge der autonom bleibenden Werke im Hinblick auf den Umraum und auf den Betrachter.
Seit 1986 entstehen alle seine Arbeiten auf Papier in Italien. Die jeweiligen Werkgruppen zeigen sehr unterschiedliche Gestaltungsinteressen, teils in intensiven oder ganz stillen Farbigkeiten. Stets aber nutzt der Künstler das Papier wie ein Bildhauer, indem er „skulpierend“ und einschneidend in das Material eingreift und in die vielschichtigen Farbwelten, die er mit Pigment, Leinöl und Terpentin erzeugt.

Ausstellungsansichten ‚Erwin Wortelkamp‘ 2016, Galerie der DG
Fotos: Werner J. Hannappel

Künstler und Theologen im Zwiegespräch
Welche Bilder braucht die Bibel heute?
Mi, 20.4.2016, 19 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung ‚Sofie Bird Møller. Ex Biblia‘ lädt die Galerie der DG vier Gäste aus Wissenschaft, Theologie und Kunst ein, um die Frage zu diskutieren, welche Art von Bildern die Bibel heutzutage benötigt. Darf man von diesen Bildern eine Inspiration für die bildende Kunst erwarten? Sind sie nur Illustration oder stehen sie als künstlerische Positionen für sich? Diese und weitere Aspekte sollen an diesem Abend von unseren Spezialisten unter die Lupe genommen werden.

Teilnehmer:

Silke Rehberg, Künstlerin (Sendenhorst, NRW)

Leo Zogmayer, Künstler (Wien)

Pfarrerin Beate Frankenberger, St. Lukas München

Pfarrer Rainer Hepler, Priester in der Kunstpastoral, Erzdiözese München und Freising

Moderation: Benita Meißner, Kuratorin der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst

 

Sofie Bird Møller bedient sich in ihrer Kunst vorgefundener Bilder. Auf der Basis populärmedialer Reproduktionen – Fotostrecken in aktuellen Lifestyle-Magazinen, periodische Druckschriften aus dem 19. Jahrhundert, Romanillustrationen, Filme – schafft sie künstlerische Arbeiten, die durch Wegnehmen und Hinzufügen substantielle Eingriffe in die Originale darstellen. Auch die Holzstiche einer dänischen Bibel von 1855 dienen ihr als Vorlage für eine fortlaufende Serie namens Ex Biblia, die auf den ersten Blick an zeitgenössische Bibelgestaltung denken lässt, auf den zweiten jedoch spannungsvolle künstlerische Perspektiven erfahrbar macht.

Die Ausstellung (zu sehen bis 23. April) bildet die Grundlage für eine nähere Betrachtung des biblischen Bildes. Nach einem historischen Exkurs über „Das Bild in der Bibel“ von Bernhard Bach am 15. März werden nun unsere Gäste am 20. April mit der Frage „Welche Bilder braucht die Bibel heute?“ konfrontiert.

Wir sind gespannt auf verschiedene Meinungen, Wünsche und Forderungen und freuen uns über zahlreiche Zuhörer!

 

Veranstalter: DG | Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V. in Kooperation mit der Erzdiözese München und Freising, Fachbereich Kunstpastoral

 

 

Überleben’
Christoph Brech
13. Mai bis 9. Juli 2016

Installationen im Dialog mit dem Mittelalter
Öffnungszeiten: Di. – Fr. 12 bis 19 Uhr

Eine Kooperation zwischen dem Bayerischen Nationalmuseum und der
Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst e.V.

Christoph Brech inszeniert in den Räumen des Bayerischen Nationalmuseums 21 Video‑, Sound- und Rauminstallationen. Der 1964 geborene Künstler greift ikonographische Themen auf, setzt sie bildlich um oder interpretiert sie neu.

Seine Arbeiten stellen überraschende Bezüge in formaler als auch inhaltlicher Hinsicht her, die sich manchmal erst auf den zweiten Blick erschließen. Räume und Objekte werden neu inszeniert, einzelne Museumsstücke verfremdet, durch besondere Beleuchtung oder veränderte Stellung hervorgehoben, andere mit Klanginstallationen zum Leben erweckt. Zur gleichen Zeit wird in der Galerie der DG ein Zyklus von Fotografien gezeigt, die Christoph Brech 2015 und 2016 während seiner vielen Besuche im Bayerischen Nationalmuseum aufgenommen hat. Wichtiger Bestandteil der Kooperation sind zwei Leihgaben des Bayerischen Nationalmuseums, die vom Künstler in den Galerieräumen neu in Szene gesetzt werden.

Die Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum wurde bis zum 4. September verlängert. Informationen unter www​.bayerisches​-nationalmuseum​.de

Ausstellungsansichten Christoph Brech ‚Überleben‘ 2016
Fotos: Gerald von Foris

Tausch und Gabe als künstlerische Strategie
Gespräch mit Antje Schiffers in St. Paul
Mi. 20.1.2016, 19 Uhr

Das Bild in der Bibel
Bildvortrag von Bernhard Bach
Di, 15.3.2016, 19 Uhr

Einladung zu einer Veranstaltung in der Ausstellung
Sofie Bird Møller. Ex Biblia

 

Bibelillustrationen von der Reformation bis zur Gegenwart

Die Bibel, das Wort der Heiligen Schrift als Grundlage der christlichen Überlieferung, hat ihre eigene Bedeutung und Geschichte. Auch die Bilder, die Illustrationen zur Bibel, haben im Laufe der Geschichte ihre eigene Bedeutung erworben und gewonnen. In fast allen Jahrhunderten haben sich Maler, Bildhauer, Grafiker und Kupferstecher von der Bibel zu außergewöhnlichen Werken inspirieren lassen.

Wir laden Sie herzlich ein zu einem Bildvortrag und einer kleinen Reise in die Vergangenheit mit Bernhard Bach.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

 

Geschützt: Sofie Bird Møller
Ex Biblia
4.3.2016 – 23.4.2016

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Nachtlicht‘
Sofie Bird Møller
Installation in St. Lukas
3. März bis 22. März 2016

Eröffnung: Mittwoch, 2. März 2016, 19.30 Uhr mit musikalischem Dialog

Parallel zur Ausstellung „Sofie Bird Møller. Ex Biblia“ wird in der Evangelischen Kulturkirche St. Lukas die Installation „Nachtlicht“ in der Passionszeit vom 3. bis 22. März 2016 präsentiert. Die Künstlerin zeigt in einer raumfassenden Installation acht stark vergrößerte Motive aus einem Emblembuch von 1717. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen der Evangelischen Kulturkirche St. Lukas München und der Galerie der DG.

Weitere Veranstaltungen:

Sonntag, 6. März 2016, 10 Uhr
Gottesdienst zur Ausstellung mit Pfarrerin Beate Frankenberger

Samstag, 12. März 2016, 20 Uhr
J.S. Bach „Passions-Pasticcio„
Lukaschor und Orchester, Leitung: Tobias Frank

St. Lukas
Mariannenplatz 3
80538 München
täglich geöffnet von 9 bis 17 Uhr

Fotos: Richard Beer

T‑Shirt-Edition ‚Carsten Fock – God is in the House‘

Die T‑Shirt-Edition ‚Carsten Fock – God is in the House‘ (100% Organic Cotton, Edition 50 // Stückpreis 50,00 Euro), die in der gleichnamigen Ausstellung 2015 als Installation im hinteren Ausstellungsraum zu sehen war, ist leider ausverkauft.

Ausstellungsansicht, Carsten Fock, God is in the House, 2015