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Kunst & Religion
Atelierbesuche – Künstler zwischen Bild und Bibel
Programm 2016

Herzliche Einladung zu den Atelierbesuchen 2016!

Das Projekt „Atelierbesuche – Künstler zwi­schen Bild und Bibel“ wurde von der Abteilung Crossmedia im Evangelischen Presseverband für Bayern e.V. (EPV) im Rahmen der Luther­dekade entwickelt. Es wird unterstützt von der Evangelisch­Lutherischen Kirche in Bayern sowie dem Kulturfonds Bayern.

Die folgenden Künstler werden in den kommenden Monaten im Atelier besucht:

In Mün20. September 2016
Martin Wöhrl, 13. Oktober 2016
Empfangshalle, 20. Oktober 2016
Martin Schmidt, 10. November 2016
Sabine Straub, 16. November 2016

In Nürnberg:
Harald Kienle, 8. November 2016
Gerhard Rießbeck, 22. November 2016
Meide Büdel, 1. Dezember 2016

Hier geht es zum Programmheft 2016

Hier geht es direkt zur Anmeldung

Kooperationspartner des Projekts sind die Evangelische Stadtakademie München, die Evangelische Stadtakademie Nürnberg, die Deutsche Gesellschaft für Christliche Kunst in München und St. Egidien in Nürnberg.

Pressefeedback //
Christoph Brech in der Mittelaltersammlung
Bayern 2 KulturWelt
12.5.2016

Schon als Student hat Christoph Brech viel Zeit im Bayerischen Nationalmuseum verbracht. Nun setzt er mit Video-Arbeiten und Farbprojektionen einzelne Stücke der Mittelaltersammlung eindrucksvoll in Szene.

Ein Beitrag von Stefan Mekiska

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Geschützt: Überleben. Christoph Brech
Installationen im Dialog mit dem Mittelalter
13.5. bis 9.7.2016

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Tausch und Gabe als künstlerische Strategie
Gespräch mit Antje Schiffers in St. Paul
Mi. 20.1.2016, 19 Uhr

Geschützt: Sofie Bird Møller
Ex Biblia
4.3.2016 – 23.4.2016

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T‑Shirt-Edition ‚Carsten Fock – God is in the House‘

Die T‑Shirt-Edition ‚Carsten Fock – God is in the House‘ (100% Organic Cotton, Edition 50 // Stückpreis 50,00 Euro), die in der gleichnamigen Ausstellung 2015 als Installation im hinteren Ausstellungsraum zu sehen war, ist leider ausverkauft.

Ausstellungsansicht, Carsten Fock, God is in the House, 2015

Abendliche Führung
‚Sichtlinien des Möglichen’
Di, 2. April 2019, 18 Uhr

Wir laden Sie herzlich ein zu unserer nächsten Abendführung!
Brigitte Kowanz – ‚Sichtlinien des Möglichen‘

Dienstag, 2. April 2019, 18 Uhr
Führung: Dr. Hanne Borchmeyer
Im kleinen Kreis kommen wir über die Kunstwerke ins Gespräch.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Brigitte Kowanz
Sichtlinien des Möglichen2019
Neon, Spiegel, Zweiwegspiegel
3 Kuben, je 45 x 45 x 45 cm
Foto: Studio Kowanz, © Bildrecht, Wien 2018

Foto: Gerald von Foris

Orte der Zukunft
Häuser des Lebens
Mi. 15.7.2015, 19 Uhr

 

Orte der Zukunft / Häuser des Lebens

Vortrag/Diskussion von/mit Jörg van den Berg (Stiftung Federkiel, München)

Zu einem nicht realisierten Skulpturenprojekt mit Werken von Christine Borland, Stefan Kern, Thomas Locher, Richard Serra und Gerda Steiner/Jörg Lenzlinger

Jüdische Friedhöfe zählen zu den lebendigen Orten jüdischer Kultur in Deutschland, so merkwürdig das auch klingen mag. Obwohl es die jüdischen Gemeinden vielerorts nicht mehr gibt, liegen viele Friedhöfe noch so da, wie sie vor hundert und mehr Jahren gemeint waren: als Orte der Zukunft.

Der Ausstellungsmacher und Kunstwissenschaftler Jörg van den Berg, der seit Anfang des Jahres für die Münchner Stiftung Federkiel arbeitet, wird im Kontext unserer aktuellen Ausstellung ›Der letzte Garten‹ ein sehr pointiertes Projekt vorstellen: ›Echo’s Pool – fünf jüdische Friedhöfe und fünf künstlerische Einlassungen‹. Gemeinsam mit Karen van den Berg und dem Historiker Sebastian Manhart hat van den Berg Anfang des Jahrtausends dieses Konzept entwickelt und – auch in Reaktion auf die damalige Mahnmalsdebatte in Berlin – mit Christine Borland, Stefan Kern, Jörg Lenzlinger/Gerda Steiner, Thomas Locher und Richard Serra fünf Künstler eingeladen, für fünf kleine niederrheinischen Landfriedhöfe dauerhafte Installationen zu entwickeln. Vier der fünf Künstler entwarfen ‚architektonische’ Konzepte. Nicht zuletzt deshalb passt ›Echo’s Pool‹ in den Kontext einer Ausstellung, die sich mit aktuellen Bauten des Abschieds beschäftigt.

 

Echo’s Pool‹ wollte in den Kontext der Auseinandersetzung mit der jüdischen Tradition in Deutschland anderes einbringen als eine bloße Rhetorik von Gedenksteinen und Mahnmalen. Es behandelte den jeweiligen Friedhof nicht als Symbol für die Abwesenheit jüdischen Lebens oder den Holocaust, sondern als ›Betha-chajim‹, als ›Haus des Lebens‹ – einen Ort gegenwärtiger Erinnerung und zugleich einen Ort der Zukunft.

 

Veranstaltung mit Bernardo Bader
Do. 2.7.2015, 19 Uhr

Im Rahmen unserer Eröffnung der Ausstellung

Der letzte Garten – Bauwerke des Abschieds

am Donnerstag, 2. Juli, von 18 bis 21 Uhr

findet ein Gespräch mit dem Architekten Bernardo Bader statt,
der mit zwei Projekten in der Ausstellung vertreten ist.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Bernardo Bader, Rene Bechter, Friedhof in Krumbach, ÖsterreichBernardo Bader, Rene Bechter, Friedhofsneugestaltung Krumbach, Urnenbereich, Foto: Bernardo Bader Architekten