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Artheon.Kunstpreis 2020

Die „Gesellschaft für Gegenwartskunst und Kirche.Artheon“ lobt im Jahr 2020 einen Kunstpreis für beispielhafte und innovative Kunstprojekte im Raum der Kirche aus. Der Preisträger wird im Rahmen eines offenen, nicht anonymen Wettbewerbs ermittelt. Der Hauptpreis ist mit 3.000 € dotiert, zusätzlich werden Anerkennungen vergeben.

 

Was ist der Artheon.Kunstpreis?
Die 1992 gegründete Gesellschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Dialog zwischen zeitgenössischer Kunst und Kirche zu fördern. Sie vergibt seit 1996 den Artheon.Kunstpreis. Mit ihm werden Projekte unterstützt und publik gemacht, die exemplarisch sind für einen Dialog zwischen Gegenwartskunst, Kirche und Theologie und die im künstlerischen Prozess neue Sichtweisen und Fragestellungen eröffnen.

Wofür wird der Artheon.Kunstpreis vergeben?
Ausgezeichnet werden temporäre künstlerische Projekte in Kirchen, dauerhafte Neugestaltungen von Kirchen sowie weitere Projekte, die in enger Kooperation zwischen Autor/in und kirchlichem Auftraggeber im Jahr 2019 bis Ende 2020 durchgeführt worden sind.

Wer ist teilnahmeberechtigt?
Teilnahmeberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler, Architekturbüros, Kirchengemeinden und kirchliche Institutionen. Das Projekt muss ausfinanziert sein. Den Preis erhalten Autor/in und Auftraggeber/in gemeinsam. Das Projekt kann nur von beiden gemeinsam eingereicht werden.

Was ist einzureichen?
Einzureichen sind eine kurze textliche (eine DIN A4-Seite) und fotografische Dokumentation des Projekts (bis zu fünf Abbildungen), eine Erklärung, dass das Projekt ausfinanziert ist sowie ein Anmeldeblatt. Das Anmeldeblatt kann online unter www​.artheon​.de/​k​u​n​s​t​p​r​e​i​s​.​h​tml heruntergeladen werden. Es ist ausgefüllt, den online eingereichten Unterlagen beizufügen. Die/Der Projektverfasser/in muss deutlich kenntlich gemacht werden.

Abgabeschluss
30.06.2020 – VERLÄNGERT BIS ZUM 01. SEPTEMBER 2020

Beurteilungskriterien
Leitende Kriterien für die Beurteilung sind die künstlerische Qualität, Innovation, Mut, Einbezug der spezifischen örtlichen Gegebenheiten sowie die Intensität der Zusammenarbeit zwischen Autor/in und Auftraggeberin.

 Jury
Die Jury setzt sich zusammen aus drei Mitgliedern des Artheon.Präsidiums, einer externen Künstlerin/eines externen Künstlers sowie einer Kuratorin/eines Kurators.

Preisverleihung
Die Preisverleihung findet im Kontext des Projektortes statt.

Einsendung
Ausschließlich per E‑Mail an: info@artheon.de

Fragen
Fragen sind zu richten an die Geschäftsstelle von Artheon: Frau Anne-Catherine Jüdes, Auguststraße 80, D‑10117 Berlin, T 030 283 95 283, F 030 283 95 187, info@artheon.de.

Corona – Informationen für die Kreativwirtschaft

 

Der Paul Klinger Künstlersozialwerk e.V. hat wichtige Links für alle im Kreativbereich tätigen Menschen und Institutionen zusammengetragen.
Auch die Facebookseite des Vereins ist immer auf dem neusten Stand.

Alle Informationen finden Sie unter:

Corona – Informationen für die Kreativwirtschaft

 

 

 

 

Aktuelle Informationen und Termine

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der DG,

aufgrund der aktuellen Umstände im Zusammenhang mit dem COVID-19-Virus bleibt der DG Kunstraum vorerst geschlossen. In diesem Zeitraum findet kein Ausstellungs- sowie Veranstaltungsprogramm statt.

Die kommende Ausstellung der Reihe ‚Doppelpass‘ mit Arbeiten von Andreas Greiner und Maximilian Prüfer, die den vielsagenden Titel ‚Everything is going to be alright‘ trägt und Anfang April eröffnet werden sollte, wurde in den Herbst verlegt.
Über die Fortsetzung unseres Programms nach dem 20. April 2020 halten wir Sie auf dem Laufenden.

Herzliche Grüße aus dem DG Kunstraum – bleiben Sie gesund!



VORSCHAU

‚Everything is going to be alright’
Doppelpass IV: Andreas Greiner und Maximilian Prüfer
9. September bis 7. November 2020
Eröffnung: Dienstag, 8. September 2020, 18 bis 21 Uhr

Programm
’Wieder und Wieder.
Ritual, Kontemplation, Obsession‘

Zeitgenössische Teezeremonie mit Peter Granser
(Japanischer Matcha der Familie Nakanishi aus Uji/Kyoto)
Fr. 17.1., Do. 19.3., Fr. 20.3.2020
immer zur vollen Stunde von 12 bis 17 Uhr
Dauer ca. 30 Minuten, 1 bis 2 Personen
Anmeldung unter 089 28 25 48
Kosten: 10 EUR pro Person

Künstlergespräch I
Di. 28.1.2020, 19 Uhr
Peter Granser, Lars Koepsel und Claudia Starkloff im Gespräch
mit Benita Meißner
Musikalisches Programm mit Studierenden der Hochschule für Musik und Theater München

 

Gartenplanung‘ Begegnung mit Claudia Starkloff
Di. 11.2.2020, 17 Uhr, DG Kunstraum, danach Akademie der Bildenden Künste
Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldung unter 089 28 25 48
In Kooperation mit den Fachbereichen Kunstpastoral und Seniorenseelsorge der Erzdiözese München und Freising

 

Künstlergespräch II und Katalogpräsentation
Di. 3.3.2020, 19 Uhr
Anne Pfeifer, Bernhard Kreutzer, Thomas Thiede, Wei Lung im Gespräch mit
Benita Meißner
Musikalisches Programm mit Studierenden der Hochschule für Musik und Theater München

 

Finissage
Samstag, 21. März 2020, 11 bis 15 Uhr

Geschützt: ‚Wieder und Wieder.
Ritual, Kontemplation, Obsession’
Gruppenausstellung
verlängert bis 29.5.2020

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artionale Performance
Fische im Park
17.10.2019, 17 Uhr

Performance von toffaha

Christoph Nicolaus und Rasha Ragab
im „Herzog-Wilhelm-Park“ – Nähe Sendlinger Tor

in Kooperation mit der Ev. Stadtakademie München

Die Performance ist ein sehr zartes Stück Poesie an einem relativ harten Ort. Sie holt atmosphärisch schon einmal den Stadtgrabenbach an die Oberfläche, der bald hier fließen soll. Sie erzeugt ein Lauschen, das dem dauernden Auto- und Parksuchverkehr in der Herzog-Wilhelm-Straße leise Töne von Steinharfe, menschlicher Stimme und Zenflöte gegenüberstellt – und erstaunlich: man hört sie! Ihren Zauber entwickelt die Performance auch für die Zaungäste, die sich tagsüber im Park aufhalten und auf den Bänken leben. By the way: Diese Bänke haben noch keine Sitzabtrennungen. Sie ermöglichen die Gnade des Schlafes.

artionale 2019
Kunst in evangelischen Kirchen Münchens
9.10. bis 6.11.2019

Mehr Informationen zur artionale und zum Programm finden Sie unter https://​www​.artionale​.de

Künstler*innen der artionale 2019

  1. Fabian Gatermann
  2. Susanne Hanus
  3. Monika Huber
  4. Karen Irmer
  5. Miriam Ferstl
  6. Lars Koepsel
  7. Boris Maximowitz
  8. Christoph Nicolaus und Rasha Ragab
  9. Judith Neunhäuserer
  10. Moritz Partenheimer
  11. Catalin Pislaru und Irina Ojovan
  12. Maximilian Prüfer
  13. Nanni Schiffl-Deiler
  14. Claudia Starkloff

 

Evangeliumskirche im Hasenbergl, Beetbänke von Claudia Starkloff, Foto: Siegfried Wameser

Peter Granser gewinnt Publikumspreis der Sparda-Bank Baden-Württemberg 2019

Der von der Sparda-Bank Baden-Württemberg seit 2015 ausgelobte Publikumspreis geht 2019 an Peter Granser. Die Besucher*innen der Ausstellung wählten während der Laufzeit den Künstler zu ihrem Favoriten.

Peter Granser beschäftigt sich seit seinen Artist-in-Residence Aufenthalten in Japan mit der Verbindung von zeitgenössischer Kunst und japanischem Tee. Die Installation »Zwischen/Raum« in der Ausstellung stellte eine Fortführung des 2015 in Stuttgart gegründeten Projektraumes ITO dar. Das kontemplative Teezeremoniell verändert den Blick der Betrachter*innen auf die Kunst und schafft ein Bewusstsein für Zeit und Leere. Die Serie »Heaven in Clouds« (2009–2014) befasst sich mit den Folgen der Urbanisierung auf Mensch und Natur. Das zwiespältige Verhältnis zwischen dem Glücksversprechen rasant wachsender Großstädte und der gleichzeitigen Zerstörung unserer Umwelt spiegelt sich im Dialog abstrakter und dokumentarischer Fotografien.

Peter Granser wird vom 17. Januar bis 21. März 2020 in der Gruppenausstellung ‚Ritual und Obsession‘ in der Galerie der DG vertreten sein.

Silvia Hatzl auf meisterstunde​.de

Silvia Hatzl im Gespräch mit Peter Wagner

anlässlich der aktuellen Ausstellung

Doppelpass III
‚Stille über den kalten Fluten des Inns‘

http://​www​.meisterstunde​.de

3+6 Vortragsreihe
Zeitgenössischer Sakralbau
Staab Architekten
2. Juli 2019, 19 Uhr

Umbau Liebfrauenkirche, Dortmund (2011)
Staab Architekten, Berlin
Vortrag: Dipl.-Ing. Thomas Schmidt

Um Anmeldung wird gebeten unter info@dg-galerie.de

Preise
2015 Auszeichnung vorbildlicher Bauten in Nordrhein-Westfalen
2015 Anerkennung – Westfälischer Preis für Baukultur
2014 Auszeichnung Guter Bauten – BDA Dortmund Hamm Unna

Da die Zahl der Gemeindemitglieder der Liebfrauenkirche zunehmend abnahm, wurde 2008 entschieden, diese mit der Propsteigemeinde zusammenzufassen und das neogotische Kirchengebäude, gebaut 1884 von Friedrich von Schmidt (1825–1891, Wien), in neuer Form zu nutzen und somit zu sichern.

Als Ort für Urnenbestattungen bleibt die Kirche nicht nur den Gläubigen als sakraler Raum erhalten, sondern auch als ein Baudenkmal, das mit seinem backsteinernen Turmhelm die Silhouette der Stadt seit 130 Jahren prägt. Volker Staab fügte dem historistischen Bauwerk durch seinen Umbau eine eigenständige Raumidee hinzu, die als herausragendes Beispiel zeitgenössischer Architektur der Gegenwart rezipiert wird.

In der friedhofsähnlichen, flächigen Anordnung des Urnenfeldes in Haupt- und Seitenschiffen der Stufenhalle wird eine Analogie zu der traditionellen Erdbestattung gesucht, bei der durch die Übergabe des Leichnams an die Erde der Kreislauf von Leben und Tod versinnbildlicht wird. Andererseits wird durch die nur ca. 80 cm hohe Installation der bestehende Kirchenraum räumlich und atmosphärisch wenig beeinträchtigt. Die blockhaft wirkenden Körper aus Baubronze ordnen sich um die acht Pfeiler des Langhauses und schaffen auf diese Weise kleinere Räume im Kirchenschiff, die das Auffinden einer Grabstätte erleichtern.

Die Architekten haben Sitzbänke in die Bronzeblöcke integriert, die zur ruhigen Zwiesprache mit den Toten einladen. Trost spendet nicht zuletzt das Licht, das die farbige Verglasung vor allem des südlichen Seitenschiffs in die Grabeskirche bringt.


Zur Reihe 3+6
Reduktion und Erneuerung von Sakralbauten

In der Vortragsreihe der DG 2019 stellen Architekturbüros ihre neuesten Projekte im Bereich Kirchenumbauten und Kapellen vor. Kapellen, kleine Andachtsräume, die oftmals auf Privatinitiativen zurückgehen, haben eine lange Tradition und erfahren gerade in den letzten Jahrzehnten wieder großen Zuspruch. Sie werden genutzt als Orte der Zuflucht und Stille und werden nicht als Bastionen des Glaubens angesehen. So bilderlos der neue Sakralbau ist, so präzise werden Architektur und künstlerische Beiträge geplant.

Die Kirche untersteht dem Wandel gesellschaftlicher Werte sowie demografischer und finanzieller Rahmenbedingungen. Das geht nicht selten mit neuen Aufgaben für den Kirchenraum einher, der baulichen Veränderungen unterzogen werden muss. Teilprofanierungen oder Verkleinerungen von Kirchenräumen sind Aufträge, mit denen Architekten immer häufiger konfrontiert werden.

DG Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V.
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