DG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs Gegenwart

Lichte Weite’
Werner Mally
3.4. bis 29.5.2009

 

Arbeiten im sakralen und im profanen Bereich

Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage: Donnerstag, 2. April, um 19.00 Uhr
Musik von Žarko Mrdjanov und Florian Ewald
Einführung: Dr. Stefan Graupner

Ausstellungsansicht, Werner Mally, Lichte Weite, 2009

1955 in Karlovy Vary (Karlsbad) geboren, hat Werner Mally an den Kunstakademien in München und Wien studiert. Seit etlichen Jahren zählt der Bildhauer zu den profilierten Künstlern seiner Generation. Sein Werk, für das er mehrfach ausgezeichnet wurde, umfasst sowohl freie Arbeiten als auch Arbeiten im öffentlichen sowie im sakralen Raum. In München hat er unter anderem einen ‚Raum der Stille‘ im Krankenhaus Harlaching und die ökumenische Kapelle in der Sanitätsakademie der Bundeswehr gestaltet. Natürliches und künstliches Licht, Zeit und Schatten sind in subtiler Gewichtung die wesentlichen Faktoren, mit denen sich Werner Mally in seinen Projekten der letzten Jahre auseinander setzt. In unserer Ausstellung zeigt er neben Fotoarbeiten zahlreiche Modelle, mehrere Skulpturen sowie eine große Wandinstallation.

www​.wernermally​.de

 

Bauherr Kirche’
19.6. bis 7.8.2009

Ausstellung zum 85. Geburtstag des Architekten Karljosef Schattner
Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage: Donnerstag, 18. Juni, um 19.00
Begrüßung: Dr. Walter Zahner, 1. Vorsitzender der DG
Einführung: Wolfgang Jean Stock

 

Professor Schattner vollendet am 24. August 2009 sein 85. Lebensjahr. Aus diesem Anlass ehren wir unser langjähriges Mitglied mit einem Rückblick auf sein international anerkanntes Werk.
Von 1957 bis 1992 als Diözesanbaumeister tätig, bescherte Schattner dem Bischofssitz Eichstätt nach den Baumeistern des Mittelalters und den Meisterarchitekten des Barock zum dritten Mal einen baukulturellen Höhepunkt. Die Ausstellung zeigt vor allem seine Bauten für die Katholische Universität. Das Hauptthema ist ‚Neues Bauen in alter Umgebung‘ – moderne Architektur in der Barockstadt. Schattners Neubauten, Sanierungen und Erweiterungen werden in Fotografien von Klaus Kinold sowie durch Zeichnungen und drei große Modelle präsentiert.

Diese bislang erste Ausstellung zu Karljosef Schattners weltweit einzigartigem Lebenswerk will
vor Augen führen, dass seine Leistungen aktuell und zukunftsweisend geblieben sind.

Herr Professor Schattner wird anwesend sein.

Ausstellungsansicht, Architektur von Karljosef Schattner, Bauherr Kirche, 2009

Begleitprogramm:

Donnerstag, 2. Juli, um 19.00 Uhr
Vortrag mit Lichtbildern von Prof. Dr. Wolfgang Pehnt:
‚Avangarde in der Provinz – Karljosef Schattner und die moderne Architektur im 20. Jahrhundert’

 

Donnerstag, 16. Juli, um 19.00 Uhr
Podiumsdiskussion:
‚Von Schattner lernen – Architektur für den Ort’
Dipl.-Ing. Titus Bernhard, Augsburg
Dipl.-Ing. Peter Brückner, Tirschenreuth
Prof. Dipl.-Ing. Jörg Homeier, München
Moderation: Wolfgang Jean Stock

 

Heimat auf Zeit’
16.10. bis 18.12.2009

 

Fotografien aus den Rummelsberger Anstalten

Renate Niebler, Friedrich Ostermann und ehemalige Studierende der Hochschule München
Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage: Donnerstag, 15. Oktober, um 19.00 Uhr
Einführung: Hans-Michael Koetzle, Fotohistoriker

Ausstellungsansicht, Gruppenausstellung, Heimat auf Zeit, 2009 Ausstellungsansicht, Gruppenausstellung, Heimat auf Zeit, 2009

 

Diese Ausstellung zeigt die Ergebnisse eines außergewöhnlichen fotokünstlerischen Projekts. 2005 konnten die bei Nürnberg gelegenen Rummelsberger Anstalten, die zu den führenden Trägern der Diakonie in Deutschland zählen, ihr einhundertjähriges Bestehen feiern. Aus diesem Anlass luden sie Münchner Fotostudenten ein, „das Wesen und den Geist von Rummelsberg aufzuspüren“. Unter der Projektleitung von Renate Niebler und Friedrich Ostermann, die beide Fotodesign an der Hochschule München lehren, entstand bis 2007 ein ebenso vielfältiges wie faszinierendes Porträt der Anstaltsgebäude wie auch der Mitarbeiter, Bewohner und Patienten.

Aus den Studierenden sind inzwischen junge Fotografinnen und Fotografen geworden. Unsere Ausstellung zeigt rund 120 Aufnahmen der fünfzehn Absolventen und beiden Dozenten.

www​.renateniebler​.de

Begleitprogramm:

Samstag, 17. Oktober, Teilnahme bei ‚Lange Nacht der Museen’

Die Schau wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, von den Rummelsberger Anstalten und vom Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst gefördert.

 

 

 

 

 

Öffnungszeiten der Galerie: Montag bis Freitag 14.00 bis 18.00 Uhr

An gesetzlichen Feiertagen ist die Galerie geschlossen.

 

 

Das Programm der DG wird großzügig unterstützt vom VAH,

Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst, München.

Christenkreuz und Hakenkreuz’
23.1. bis 20.3.2009

Kirchenbau und sakrale Kunst im Nationalsozialismus
Vernissage: Donnerstag, 22. Januar, um 19.00
Grußwort: Oberbürgermeister von München Christian Ude
Einführung: Prof. Dr. Stefanie Endlich

Ausstellungsansicht, Christenkreuz und Hakenkreuz, 2009

Diese Ausstellung, die ein wichtiges zeitgeschichtliches Thema erstmals grundsätzlich behandelt, wurde von Stefanie Endlich, Monica Geyler-von Bernus und Beate Rossié für das Berliner Forum für Geschichte und Gegenwart erarbeitet. Sie widerlegt die weit verbreitete Ansicht, Kirchenbau und Kirchenkunst seien in der NS-Zeit nahezu zum Erliegen gekommen. Zugleich geht sie folgenden Fragen nach: Zeigte sich nationalsozialistische Ideologie auch in Kirchenarchitektur und kirchlicher Kunst? Wie anfällig waren die Gemeinden beider Konfessionen für Volksgemeinschafts-Propaganda, Rassismus und Totenkult?

Die Ausstellung untersucht diese Fragen an Beispielen aus ganz Deutschland, darunter sind fünf bayerische in Augsburg, Ingolstadt, München und Nürnberg.