DG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum DiskursGegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs Gegenwart

Séance‘ Performance von
Panty Paradise
Finissage, 18. Dezember 2025

Zur Finissage der Ausstellung ‚together forever. macht euch die Erde untertan?‘ verwandelte das Künstler*innen-Duo Panty Paradise den DG Kunstraum am 18. Dezember 2025 in eine experimentelle, künstlerische Ritualfläche. Die interaktive Performance ‚Séance‘ arbeitete mit Klang, Bewegung und Textilien. 

Panty Paradise ‚queer-transbian art machine‘ sind Veronica Burnuthian (*1990 in Yerevan, Armenien) und Aelita Le Quément (*1999 in Saint-Cloud Île-de-France). Beide Künstler*innen kennen sich aus der Akademie der Bildenden Künste München und arbeiten seit 2022 als Duo. Sie malen zusammen mit Öl, Akryl und Sprühdosen, produzieren digitale Arbeiten, Zines, Videos und Musik. Sie spielen mit analogen Synthesizern und Drummachines und machen elektronische Musik.

Video- und Tonaufnahme von Louis Habermeyer

Abb. Enid Valu

Strick-Workshop ‚Knit or Knot‘
und Stick-Workshop Pezi Novi
Samstag, 9. Mai 2026, 14 bis 17 Uhr

Renata Brink Diary I, 2024 3 x ca. 100 x 4 x 0.5 cm

Im DG Kunstraum wird gemeinsam mit textilen Materialien gearbeitet! Vernetzendes, textiles Arbeiten mit Stick-Künstlerin Pezi Novi und dem offenen textilen Format ‚Knit or Knot‘ von Julia Richter und Karen Modrei.
Der Workshop findet im Rahmen der Ausstellung ‚sichtbar. verknüpft. frei.‘ statt. Die Ausstellung ist eine Einladung, das 100 jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und aktuelle Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. Zwischen Netzwerken und Nadelspitzen, Klangkörpern und Körperbildern, Performance und Poesie geht es um Sichtbarkeit und die Freiheit im Denken, im Machen, im Zeigen. Neun Wochen lang trifft künstlerische Energie auf Öffentlichkeit – mit Ausstellungen, Kunstspaziergängen, Gesprächen, Performances und offenen Formaten.

An drei Orten entsteht ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst: Die Rathausgalerie zu Gast im DG Kunstraum, das MaximiliansForum und die galerieGEDOKmuc zeigen 30 Künstlerinnen – und eine Geschichte, die Zukunft schreibt – zeitgenössisch, interdisziplinär, mit Haltung. 

→ Stick-Workshop mit Anmeldung unter rathausgalerie@muenchen.de

→ Knit or Knot-Workshop ohne Anmeldung 

Abb.: Renata Brink, Diary I, 2024 3 x ca. 100 x 4 x 0.5 cm

Kunstbowle
Mittwoch, 6. Mai 2026, 17 bis 19 Uhr

Der DG Kunstraum lädt herzlich zur Kunstbowle im Ausstellungsraum ein. Im Rahmen der Ausstellung ‚sichtbar. Verknüpft. frei.‘ kommen die Gäst*innen mit Julia Richter zusammen und erhalten bei Bowle und Snacks Einblicke in die Ausstellung sowie Gelegenheit zum Austausch.

Die Ausstellung ist eine Einladung, das 100 jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und aktuelle Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. 

An drei Orten entsteht ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst: Die Rathausgalerie zu Gast im DG Kunstraum, das MaximiliansForum und die galerieGEDOKmuc zeigen 30 Künstlerinnen – und eine Geschichte, die Zukunft schreibt – zeitgenössisch, interdisziplinär, mit Haltung. Zwischen Netzwerken und Nadelspitzen, Klangkörpern und Körperbildern, Performance und Poesie geht es um Sichtbarkeit und die Freiheit im Denken, im Machen, im Zeigen. Neun Wochen lang trifft künstlerische Energie auf Öffentlichkeit – mit Ausstellungen, Kunstspaziergängen, Gesprächen, Performances und offenen Formaten.

Im Taumel der Gegenwart – Fragmente der Hoffnung
DG Kunstraum 2026

Wir erleben eine Zeit, die gleichzeitig müde und aufgewühlt ist. Zwischen Krisen und Neubeginn, zwischen Rückblick und dem Drang nach vorn stellt sich eine einfache, aber grundlegende Frage: 

Wie wollen wir leben?

Die Ausstellungen 2026 im DG Kunstraum verbinden unterschiedliche künstlerische Positionen durch ein gemeinsames Nachdenken über Verantwortung, Fürsorge und Widerstandskraft. Sie fragen, wie Heilung aussehen kann und untersuchen, was wir dem Zerstörerischen entgegensetzen können.

Es geht nicht um große Parolen, sondern um kleine Verschiebungen: Care statt Kontrolle, Wertschätzung statt bloßer Bewertung, Verbundenheit statt Verwertung. Fragmente der Hoffnung meint nicht fertige Lösungen. Es meint Versuche und Skizzen eines neuen Miteinanders. 

Im Taumel der Gegenwart halten wir inne und suchen nach Formen von Zukunft.

Sichtbar.Verknüpft.Frei.
Führung durch die Ausstellung
Dienstag, 19. Mai 2026, 19 Uhr

Wer führt besser durch eine Ausstellung als eine Kuratorin? Zwei Kuratorinnen!

Die Kuratorin des DG Kunstraums Benita Meißner und die Kuratorin Annika Schoenmann führen am Dienstag, den 19. Mai um 19 Uhr gemeinsam durch die Ausstellung ‚sichtbar. verknüpft. frei.‘. 

Claudia Christoffel_WE SHOULD ALL BE FEMINISTS

sichtbar. verknüpft. frei.‘ ist eine Einladung, das 100 jährige Jubiläum der GEDOK zu feiern und aktuelle Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. An drei Orten entsteht ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst: Die Rathausgalerie zu Gast im DG Kunstraum, das MaximiliansForum und die galerieGEDOKmuc zeigen 30 Künstlerinnen – und eine Geschichte, die Zukunft schreibt – zeitgenössisch, interdisziplinär, mit Haltung. 

Zwischen Netzwerken und Nadelspitzen, Klangkörpern und Körperbildern, Performance und Poesie geht es um Sichtbarkeit und die Freiheit im Denken, im Machen, im Zeigen. Neun Wochen lang trifft künstlerische Energie auf Öffentlichkeit – mit Ausstellungen, Kunstspaziergängen, Gesprächen, Performances und offenen Formaten.

Weitere Informationen oder Anmeldung zur Führung erhalten Sie unter info@dg-kunstraum.de

Abb.: We should all be feminists by Claudia Christoffel © Kay Michalak 

Sichtbar. Verknüpft. Frei. – 100 Jahre GEDOK
Eröffnung, Donnerstag, 16. April 2026, 18 bis 21 Uhr

19 Uhr Begrüßung und Einführung
Dr. Margit Huber, 1. Vorsitzende GEDOKmuc
Nina Oswald, Kulturreferat München Bildende Kunst, Kunsträume, Atelierförderung, Stiftungen
Dr. Ulrich Schäfert, 1. Vorsitzender DG
Annika Schoemann, Kuratorin

Die Rathausgalerie zu Gast im DG Kunstraum Diskurs Gegenwart.

100 Jahre GEDOK stehen für weibliche Schaffenskraft und 100 Jahre Kunst von Frauen. Ihr Jubiläum feiert sie mit dem Kooperationsprojekt Sichtbar. Verknüpft. Frei. an drei Ausstellungsorten in München mit einem interdisziplinären Programm. Deutschlandweit besteht GEDOK aus 23 Regionalgruppen.

Die größte Künstlerinnen-Vereinigung Europas hat sich stets für die Sichtbarkeit, Vernetzung, Solidarität und den Rückhalt von Künstlerinnen eingesetzt. Frauen sind heute deutlich besser in Institutionen repräsentiert, aber welchen Anteil haben sie am Kunstmarkt? Was hat sich in 100 Jahren tatsächlich verändert und wie frei und unabhängig arbeiten Künstlerinnen heute?

→ Die Veranstaltung wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt

Sichtbar. Verknüpft. Frei.
Ausstellung vom 17. April bis 11. Juni 2026

Plakat Ausstellung Gedok 2026

100 Jahre GEDOK – ein weiblicher Resonanzraum
Gedok München zu Gast in der Rathausgalerie, zu Gast im DG Kunstraum

Eröffnung im DG Kunstraum
Donnerstag, 16. April 2026, 18 bis 21 Uhr

Künstler*innen im DG Kunstraum
Chiaki Asanuma
Doris Bardong
Ragela Bertoldo
Renata Brink
Claudia Christoffel
Simone Elstner
Jenny Fässler-Obermeyer
Simone Fezer
Anna Heller
Emese Kazar
Nina Annabelle Märkl
Pezi Novi
Kirsten Plank
Helga Schwalt-Scherer
Susanne Thiemann
Janina Totzauer
Christine Ziegler


sichtbar. verknüpft. frei. ist eine Einladung, das Jubiläum der GEDOK zu feiern und aktuelle Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. An drei Orten entsteht ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst: Die Rathausgalerie zu Gast im DG Kunstraum, das MaximiliansForum und die galerieGEDOKmuc zeigen 30 Künstlerinnen – und eine Geschichte, die Zukunft schreibt – zeitgenössisch, interdisziplinär, mit Haltung. Zwischen Netzwerken und Nadelspitzen, Klangkörpern und Körperbildern, Performance und Poesie geht es um Sichtbarkeit und die Freiheit im Denken, im Machen, im Zeigen. Neun Wochen lang trifft künstlerische Energie auf Öffentlichkeit – mit Ausstellungen, Kunstspaziergängen, Gesprächen, Performances und offenen Formaten.
Ein Jahrhundert GEDOK – und wir fangen gerade erst an.

Weitere Ausstellungsorte
24.4.26 – 28.6.26 galerieGEDOKmuc
30.4.26 – 11.6.26 MaximiliansForum

Programm
Donnerstag, 16.4.2026, 19 Uhr
Eröffnung
Veranstaltung wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt

Dienstag, 21.4.2026, 19 Uhr
Musikperformance
Anna Heller ‚Ungehörte Stimmen‘
Klaviermusik mit Textfragmenten

Mittwoch, 6.5.2026, 17 bis 19 Uhr
Kunstbowle
Get-Together mit Bowle und Snacks für Austausch und Kunsteinblicke mit Julia Richter

Samstag, 9.5.2026, 14 bis 17 Uhr
Stick-Workshop mit Pezi Novi (Anmeldung unter rathausgalerie@muenchen.de)
‚Knit or Knot‘ von Julia Richter und Karen Modrei (ohne Anmeldung)

Führung durch die Ausstellung
Dienstag, 19.5.2026, 19 Uhr
mit Benita Meißner, DG Kunstraum und Annika Schoemann, Kuratorin

Mittwoch, 20.5.2026, 19 Uhr
Sichtbar und frei?! Frauen in Kirche und Gesellschaft
Sichtbarkeit und Zwänge von Frauen in Kirche und Gesellschaft von Maria Magdalena bis zur Rolle der Frauen heute.
Referentinnen: Dr. Annette Jantzen, Theologin, und Henriette Hufgard, Philosophin und Kunsthistorikerin
Veranstaltende: Domberg-Akademie, FB Katechese und Evangelisierung und FB Kunstpastoral Erzdiözese München und Freising, GEDOKmuc

Donnerstag, 11.6.2026, 19 Uhr
Finissage mit Performance
Simone Fezer ‚new flesh‘ Sound Ele Runge

WEITERES ANGEBOT
Kunsthappen
immer mittwochs, 12–14 Uhr im Zeitraum 22.04.- 20.05.2026
Kurze Einblicke in die Ausstellung für die Mittagspause mit Julia Richter.
ohne Anmeldung

Workshops für Gruppen ab 6 Personen (10 bis 16 Jahre)
Anfragen und Terminkoordination: info@dg-kunstraum.de

Bitte kontaktieren Sie uns bei Nachfragen zu Text- oder Bildmaterial telefonisch unter
+49 89 282548 oder per E‑Mail unter info@dg-kunstraum.de

Die Schönheit des Unvollkommenen‘
Führungen durch die Ausstellung
Dienstag, 10. Februar 2026
Dienstag, 10. März 2026

Am Dienstag, den 10. Februar 2026 sowie am Dienstag, den 10. März 2026, jeweils um 19 Uhr laden wir Sie herzlich ein zu einer Führung durch die Ausstellung ‚Die Schönheit des Unvollkommenen‘.

Weitere Informationen oder Anmeldung zur Führung erhalten Sie unter info@dg-kunstraum.de

Kintsugi Workshop
am Valentinstag
AUSGEBUCHT

Birgit Dieker
The Cupboard’s Secret, 2024/25
verschiedene Tassen, Fimo Modelliermasse, jeweils ca. 14 x 10 x 9 cm
VG Bildkunst, Bonn 2026

Im Kintsugi, der japanischen Kunst des Reparierens, wird das Zerbrochene nicht verborgen, sondern bewusst sichtbar gemacht. Der DG Kunstraum zeigt in der aktuellen Ausstellung ‚Die Schönheit des Unvollkommenen‘ eine Arbeit der Künstlerin Birgit Diecker, die sich an der Kintsugi-Technik orientiert und diese zeitgenössisch weiterdenkt.
Im Workshop erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die traditionelle Technik des Kintsugi und beschäftigen sich anschließend mit künstlerischen Positionen, die Kintsugi in die Gegenwart übersetzen. Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf einem eigenen, kreativen Arbeiten mit bereitgestellten Materialien im Sinne einer zeitgenössischen, freien Interpretation von Kintsugi.

Wir bitten darum, eigenes altes Geschirr mitzubringen.

Termin: Samstag, 14.2.2026, 14 bis 16 Uhr
Bei Interesse bitten wir um Anmeldung unter info@dg-kunstraum.de

Kintsugi Workshops
Freitag, 13. Februar 2026
Samstag, 14. Februar 2026

Freitag, 13. Februar 2026, 16 bis 18 Uhr

Im Kintsugi, der japanischen Kunst des Reparierens, wird das Zerbrochene nicht verborgen, sondern bewusst sichtbar gemacht. Der DG Kunstraum zeigt in der aktuellen Ausstellung ‚Die Schönheit des Unvollkommenen‘ eine Arbeit der Künstlerin Birgit Diecker, die sich an der Kintsugi-Technik orientiert und diese zeitgenössisch weiterdenkt.
Im Workshop erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die traditionelle Technik des Kintsugi und beschäftigen sich anschließend mit künstlerischen Positionen, die Kintsugi in die Gegenwart übersetzen. Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf einem eigenen, kreativen Arbeiten mit bereitgestellten Materialien im Sinne einer zeitgenössischen, freien Interpretation von Kintsugi.

Wir bitten darum, eigenes altes Geschirr mitzubringen. 
(Empfohlen ab 10 Jahren)

Wir danken allen Teilnehmer*innen für die gemeinsamen Nachmittage und freuen uns über die schönen Ergebnisse