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Sichtbar. Verknüpft. Frei.
Ausstellung vom 17. April bis 11. Juni 2026

Plakat Ausstellung Gedok 2026

100 Jahre GEDOK – ein weiblicher Resonanzraum
Gedok München zu Gast in der Rathausgalerie, zu Gast im DG Kunstraum

Eröffnung im DG Kunstraum
Donnerstag, 16. April 2026, 18 bis 21 Uhr

Künstler*innen im DG Kunstraum
Chiaki Asanuma
Doris Bardong
Ragela Bertoldo
Renata Brink
Claudia Christoffel
Simone Elstner
Jenny Fässler-Obermeyer
Simone Fezer
Anna Heller
Emese Kazar
Nina Annabelle Märkl
Pezi Novi
Kirsten Plank
Helga Schwalt-Scherer
Susanne Thiemann
Janina Totzauer
Christine Ziegler


sichtbar. verknüpft. frei. ist eine Einladung, das Jubiläum der GEDOK zu feiern und aktuelle Künstlerinnen aus München und ganz Deutschland zu entdecken. An drei Orten entsteht ein vielschichtiger Resonanzraum für weibliche Perspektiven in der Kunst: Die Rathausgalerie zu Gast im DG Kunstraum, das MaximiliansForum und die galerieGEDOKmuc zeigen 30 Künstlerinnen – und eine Geschichte, die Zukunft schreibt – zeitgenössisch, interdisziplinär, mit Haltung. Zwischen Netzwerken und Nadelspitzen, Klangkörpern und Körperbildern, Performance und Poesie geht es um Sichtbarkeit und die Freiheit im Denken, im Machen, im Zeigen. Neun Wochen lang trifft künstlerische Energie auf Öffentlichkeit – mit Ausstellungen, Kunstspaziergängen, Gesprächen, Performances und offenen Formaten.
Ein Jahrhundert GEDOK – und wir fangen gerade erst an.

Weitere Ausstellungsorte
24.4.26 – 28.6.26 galerieGEDOKmuc
30.4.26 – 11.6.26 MaximiliansForum

Programm
Donnerstag, 16.4.2026, 19 Uhr
Eröffnung
Veranstaltung wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt

Dienstag, 21.4.2026, 19 Uhr
Musikperformance
Anna Heller ‚Ungehörte Stimmen‘
Klaviermusik mit Textfragmenten

Mittwoch, 6.5.2026, 17 bis 19 Uhr
Kunstbowle
Get-Together mit Bowle und Snacks für Austausch und Kunsteinblicke mit Julia Richter

Samstag, 9.5.2026, 14 bis 17 Uhr
Stick-Workshop mit Pezi Novi (Anmeldung unter rathausgalerie@muenchen.de)
‚Knit or Knot‘ von Julia Richter und Karen Modrei (ohne Anmeldung)

Führung durch die Ausstellung
Dienstag, 19.5.2026, 19 Uhr
mit Benita Meißner, DG Kunstraum und Annika Schoemann, Kuratorin

Mittwoch, 20.5.2026, 19 Uhr
Sichtbar und frei?! Frauen in Kirche und Gesellschaft
Sichtbarkeit und Zwänge von Frauen in Kirche und Gesellschaft von Maria Magdalena bis zur Rolle der Frauen heute.
Referentinnen: Dr. Annette Jantzen, Theologin, und Henriette Hufgard, Philosophin und Kunsthistorikerin
Veranstaltende: Domberg-Akademie, FB Katechese und Evangelisierung und FB Kunstpastoral Erzdiözese München und Freising, GEDOKmuc

Donnerstag, 11.6.2026, 19 Uhr
Finissage mit Performance
Simone Fezer ‚new flesh‘ Sound Ele Runge

WEITERES ANGEBOT
Kunsthappen
immer mittwochs, 12 bis 14 Uhr im Zeitraum 22.4. bis 20.5.2026
Kurze Einblicke in die Ausstellung für die Mittagspause mit Julia Richter.
ohne Anmeldung

Workshops für Gruppen ab 6 Personen (10 bis 16 Jahre)
Anfragen und Terminkoordination: info@dg-kunstraum.de

Bitte kontaktieren Sie uns bei Nachfragen zu Text- oder Bildmaterial telefonisch unter
+49 89 282548 oder per E‑Mail unter info@dg-kunstraum.de

Die Schönheit des Unvollkommenen‘
Führungen durch die Ausstellung
Dienstag, 10. Februar 2026
Dienstag, 10. März 2026

Am Dienstag, den 10. Februar 2026 sowie am Dienstag, den 10. März 2026, jeweils um 19 Uhr laden wir Sie herzlich ein zu einer Führung durch die Ausstellung ‚Die Schönheit des Unvollkommenen‘.

Weitere Informationen oder Anmeldung zur Führung erhalten Sie unter info@dg-kunstraum.de

Film-Workshop für Jugendgruppen
(6 bis 12 Personen)

Johanna Schwarz Instabile Figurinen, seit 2022 fortlaufend Videostill

Im Rahmen der Ausstellung ‚Die Schönheit des Unvollkommenen‘ lädt der DG Kunstraum zu einem Film-Workshop ein. 

Gemeinsam schauen die Teilnehmenden in der Ausstellung die Videoarbeit ‚Instabile Figurinen‘ der Künstlerin Johanna Schwarz an. In kurzen Videoclips zeigt die Arbeit aus einfachen Materialien gestaltete Skulpturen/ Figuren, die umkippen, fallen, die Balance verlieren. Manchmal von alleine, manches Mal wird etwas nachgeholfen. Ausgehend davon beschäftigen sich die Teilnehmenden mit dem Moment des Fallens und der Frage, warum ein Sturz manchmal komisch wirkt. Stört uns Unsicherheit – oder bringt sie uns auf neue Ideen?

Gemeinsam gestalten die Teilnehmenden anschließend eigene Figurinen aus gefundenen, weggeworfenen oder mitgebrachten Dingen von zu Hause und entwickeln daraus kleine Erzählungen und kurze Videoskizzen. Der Workshop versteht sich als Experimentierlabor, in dem spielerisch geforscht, ausprobiert und erzählt wird.

Wir bitten darum, eigene Materialen mitzubringen, um die Figuren zu bauen.

Anfragen bitte senden an info@dg-kunstraum.de

Kintsugi Workshop
am Valentinstag
AUSGEBUCHT

Birgit Dieker
The Cupboard’s Secret, 2024/25
verschiedene Tassen, Fimo Modelliermasse, jeweils ca. 14 x 10 x 9 cm
VG Bildkunst, Bonn 2026

Im Kintsugi, der japanischen Kunst des Reparierens, wird das Zerbrochene nicht verborgen, sondern bewusst sichtbar gemacht. Der DG Kunstraum zeigt in der aktuellen Ausstellung ‚Die Schönheit des Unvollkommenen‘ eine Arbeit der Künstlerin Birgit Diecker, die sich an der Kintsugi-Technik orientiert und diese zeitgenössisch weiterdenkt.
Im Workshop erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die traditionelle Technik des Kintsugi und beschäftigen sich anschließend mit künstlerischen Positionen, die Kintsugi in die Gegenwart übersetzen. Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf einem eigenen, kreativen Arbeiten mit bereitgestellten Materialien im Sinne einer zeitgenössischen, freien Interpretation von Kintsugi.

Wir bitten darum, eigenes altes Geschirr mitzubringen.

Termin: Samstag, 14.2.2026, 14 bis 16 Uhr
Bei Interesse bitten wir um Anmeldung unter info@dg-kunstraum.de

Kintsugi Workshops
Freitag, 13. Februar 2026
Samstag, 14. Februar 2026

Freitag, 13. Februar 2026, 16 bis 18 Uhr

Im Kintsugi, der japanischen Kunst des Reparierens, wird das Zerbrochene nicht verborgen, sondern bewusst sichtbar gemacht. Der DG Kunstraum zeigt in der aktuellen Ausstellung ‚Die Schönheit des Unvollkommenen‘ eine Arbeit der Künstlerin Birgit Diecker, die sich an der Kintsugi-Technik orientiert und diese zeitgenössisch weiterdenkt.
Im Workshop erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die traditionelle Technik des Kintsugi und beschäftigen sich anschließend mit künstlerischen Positionen, die Kintsugi in die Gegenwart übersetzen. Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf einem eigenen, kreativen Arbeiten mit bereitgestellten Materialien im Sinne einer zeitgenössischen, freien Interpretation von Kintsugi.

Wir bitten darum, eigenes altes Geschirr mitzubringen. 
(Empfohlen ab 10 Jahren)

Wir danken allen Teilnehmer*innen für die gemeinsamen Nachmittage und freuen uns über die schönen Ergebnisse

Séance‘ Performance von
Panty Paradise
Finissage, 18. Dezember 2025

Zur Finissage der Ausstellung ‚together forever. macht euch die Erde untertan?‘ verwandelte das Künstler*innen-Duo Panty Paradise den DG Kunstraum am 18. Dezember 2025 in eine experimentelle, künstlerische Ritualfläche. Die interaktive Performance ‚Séance‘ arbeitete mit Klang, Bewegung und Textilien. 

Panty Paradise ‚queer-transbian art machine‘ sind Veronica Burnuthian (*1990 in Yerevan, Armenien) und Aelita Le Quément (*1999 in Saint-Cloud Île-de-France). Beide Künstler*innen kennen sich aus der Akademie der Bildenden Künste München und arbeiten seit 2022 als Duo. Sie malen zusammen mit Öl, Akryl und Sprühdosen, produzieren digitale Arbeiten, Zines, Videos und Musik. Sie spielen mit analogen Synthesizern und Drummachines und machen elektronische Musik.

Video- und Tonaufnahme von Louis Habermeyer

Abb. Enid Valu

Zeigt euch eure Wunde
Debatten um die Kunstfreiheit
Samstag, 31. Januar 2026

Samstag, 31. Januar 2026, 15 bis 18:30 Uhr

Ort: Galerie der Künstler*innen, Maximilianstraße 42, 80538 München

(bitte verzichten Sie darauf große Taschen mitzunehmen. Es gibt keine Garderobe) 

Alle Tickets sind ausverkauft. Es gibt eine Warteliste, falls Plätze frei werden.

Für die Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst ist die Kunstfreiheit seit jeher ein hohes Gut. In Kooperation mit dem BBK München und Oberbayern laden wir daher zu einem Symposium zum Thema ein. Die Frage, wie weit die Freiheit der Kunst geht – und wer über ihre Grenzen entscheiden darf, ist in dieser Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs neu auszuhandeln. Immer wieder entfachen Debatten über die Kunstfreiheit dort Flächenbrände, wo Kunst geschaffen, gehandelt, betrachtet und beurteilt wird. Eine einheitliche Debatte gibt es nicht, wer sich in der Kunstwelt bewegt, stößt auf Ambivalenzen.

Zeigt euch eure Wunden. Debatten um die Kunstfreiheit‘ macht sich diese Widersprüche zum Thema. Gäste aus Kunst, Wissenschaft, Politik und Kulturförderung erzählen über ihre beruflichen und persönlichen Erfahrungen mit der Kunstfreiheit und kommen miteinander ins Gespräch.

Programm
15 Uhr
Begrüßung und Impuls
Dr. Ulrich Schäfert, 1. Vorsitzender DG
Michael Schmidt, Vorsitzender BBK

Moderation: Moritz Holfelder

15:20 bis 16:30 Uhr
Wie weit geht die Kunstfreiheit?
Cana Bilir-Meier, Künstlerin
Prof. Dr. Christoph Möllers, Rechtswissenschaftler
Angela Stiegler, Künstlerin und Anti-Diskriminierungsbeauftragte
Dr. Wolfgang Ullrich, Kunsthistoriker

Pause

17:00 bis 18:00 Uhr
Freiheit der Kultur an Orten des freien Denkens?
Ralf Homann, Deutscher Künstlerbund
Melisa Kujevic, Künstlerin
David Süß, ehrenamtlicher Stadtrat Fraktion Grüne/Rosa Liste/Volt

Abschlussgespräch

18:30 bis 20 Uhr
Flying Dinner und Abendausklang

Gerne stehen wir für weitere Informationen zur Verfügung unter info@dg-kunstraum.de. 

together forever
Finissage
Donnerstag, 18. Dezember 2025, 19 Uhr

Veronica Burnuthian und Aelita Le Quément arbeiten neben einer eigenen künstlerischen Praxis seit 2022 als Duo ‚Panty Paradise‘ zusammen. Für die Ausstellung entwickeln sie gemeinsam eine großformatige Collage aus textilen und malerischen Werken, die Natur und Mensch in den Blick nimmt. Zur Finissage erleben wir ‚Panty Paradise‘ in einer musikalischen Performance mit der wir uns von der Ausstellung verabschieden.

Die Schönheit des Unvollkommenen‘
Ausstellung bis 26. März 2026

Künstler*innen

Birgit Dieker
Paul Diestel 
Enric Freund
Lydia Marx 
Toni Mauersberg
Jonas Müller-Ahlheim
Kim Rühl
Julia Schäfer
Valeria Schneider 
Johanna Schwarz
Johannes Seluga 

In der Ausstellung ‚Die Schönheit des Unvollkommenen‘ präsentiert der DG Kunstraum Werke von elf Stipendiat*innen des Cusanuswerks. Die Ausstellung widmet sich der Frage, wie sich Schönheit in Formen des Bruchs, der Schlichtheit und der Vergänglichkeit manifestiert. Gezeigt werden künstlerische Positionen, die Heilung und Versehrtheit als Ausgangspunkt nehmen. Heilung bedeutet in diesem Kontext nicht zwangsläufig Wiederherstellung im klassischen Sinn. Sie kann auch darin bestehen, das Unvollkommene anzunehmen.

Gerade in einer Zeit, die von Optimierungsdruck, Beschleunigung und glatten Oberflächen geprägt ist, lädt ‚Die Schönheit des Unvollkommenen‘ dazu ein, den Blick für das Fragile neu zu öffnen: Brüche, Narben und Spuren der Zeit erschließen ihre Tiefe erst jenseits des ersten Anscheins – sie verlangen nach mehr Aufmerksamkeit und Hinwendung.

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit beim Cusanuswerk, der Bischöflichen Studienförderung.

Abb.:
Ausstellungsansichten: Gerald von Foris, Plakatgestaltung: Bernd Kuchenbeiser
Jonas Müller-Ahlheim, Gumhole, 2021–ongoing, Digitale Fotoserie, 51st Street, Washington Park, Chicago
Lydia Marx Little Pictures, 2025 Videoarbeit, 27 min. Englisch/Untertitel Deutsch (Filmstill)
Johann Schwarz, Instabile Figurinen (Filmstill)

together forever
Kunst und Wissenschaft im Dialog
mit Astrophysiker
Prof. Dr. Andreas Burkert
Montag, 17. November 2025, 19 Uhr

Ausstellungsansicht ‚together forever-macht euch die Erde untertan?‘ Foto: Gerald von Foris

Zweites Gespräch der Reihe ‚Kunst und Wissenschaft im Dialog‘ mit dem Astrophysiker Prof. Dr. Andreas Burkert

Im Rahmen der Ausstellung ‚together forever – macht euch die Erde untertan?‘ lädt der DG Kunstraum herzlich zu einem Vortrag des Astrophysikers Prof. Dr. Andreas Burkert vom Lehrstuhl für theoretische und numerische Astrophysik an der LMU München ein. Umgeben von verschiedenen künstlerischen Positionen zum Thema Mensch und Natur wird er Einblicke in seine Forschung zur Entstehung und Entwicklung von Galaxien geben.

Ein Blick ins Universum, der zeigt, dass wir und die Erde aus Sternenstaub bestehen, mitten zwischen den künstlerischen Positionen der Ausstellung

Eintritt frei – keine Anmeldung erforderlich

Abb.: Ausstellungsansicht ‚together forever‘, DG Kunstraum 2025, Foto: Gerald von Foris