DG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum DiskursGegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs Gegenwart

Gewebte Strukturen’
Hanns Herpich
11.4 bis 6.6.2014

 

Textile Bilder, Installation und Fotodokumentation

Ausstellung zum 80. Geburtstag des Künstlers
Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage: Donnerstag, 10. April 2014

Im Anschluss an unsere Einführung findet ein Gespräch zwischen Heinz Neidel und Professor Hanns Herpich statt.

Ausstellungsansicht, Hanns Herpich, 2014 Ausstellungsansicht, Hanns Herpich, 2014

Mit dieser Ausstellung würdigen wir einen besonders renommierten Textilkünstler der Gegenwart zu seinem 80. Geburtstag. 1934 geboren, stieg Hanns Herpich vom Weberpraktikanten bis zum Präsidenten der Nürnberger Kunstakademie auf. Schon früh löste er sich von der klassischen Bild- weberei und entwickelte eine eigene künstlerische Sprache: „Das Gewebe selbst ist das Objekt, die Strukturen ergeben das Bild.“ Im Zentrum seines Schaffens steht die geometrische Abstraktion.
Die Ausstellung umfasst neben Einzelwerken von Hanns Herpich, gewebten Bildern aus seinen Serien und einer großen Installation auch eine Fotodokumentation von textilen Gestaltungen im öffentlichen und sakralen Raum. Die spannungsreiche Beziehung zwischen Kunst und Raum, der schöpferische Eingriff in vorhandene Architektur ist seine Leidenschaft.

Himmelswesen’
Christina von Bitter
14.9. bis 6.12.2013

 

Objekte, Zeichnungen und Installation

Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage: Freitag, 13. September, um 19.00 Uhr zur OPEN ART 2013
Begrüßung: Wolfgang Jean Stock
Einführung: Franz Armin Morat,Morat Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Freiburg

Ausstellungsansicht, Christina von Bitter, Himmelswesen, 2013Ausstellungsansicht, Christina von Bitter, Himmelswesen, 2013

Die Münchner Bildhauerin Christina von Bitter gestaltet in ihren plastischen Arbeiten eine poetische, licht- und luftdurchlässige Art von Dreidimensionalität. 1965 in Erlangen geboren, war sie zuletzt Meisterschülerin von Lothar Fischer an der Hochschule der Künste in Berlin. Seither entstehen ihre fragil wirkenden und scheinbar der Schwerkraft enthobenen Plastiken. Die Hohlkörper bestehen aus Metalldrähten, über die meist weiß bemalte Papierbahnen gewickelt sind.

Die Ausstellung zeigt neben kleineren Arbeiten mehrere Figurinen, die als „Himmelswesen“ von der Decke der Galerie abgehängt sind, außerdem die für unser Kabinett geschaffene Installation mit dem Titel „Himmelszelt“. Weiterhin sind Bildkästen zu sehen, die wie Theaterbühnen wirken. Zum Dreiklang wird die Ausstellung durch eine Folge zartfarbiger Zeichnungen im kleinen Format.

www​.cvbitter​.de

Begleitprogramm in der Galerie der DG:
Samstag/Sonntag, 14./15. September 2013
Teilnahme an der OPEN ART mit Führungen
Samstag,19. Oktober 2013
Teilnahme an ‚Lange Nacht der Museen’
Dienstag, 5. November, 19.00 Uhr
Künstlergespräch mit Christina von Bitter und Wolfgang Jean Stock in der Ausstellung
Freitag, 6. Dezember 2013
Abendführungen um 18.30 und 20.00 Uhr
Samstag, 7. Dezember, 14.00 bis 18.00 Uhr:
Sonderöffnung mit Führungen
Alle Führungen fanden mit Gabriela Wurm statt.
Das Programm der DG wird großzügig unterstützt vom VAH,
Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst, München.

Spiritualität und Sinnlichkeit’
Wanderausstellung
14.6. bis 3.8.2013

Kirchen und Kapellen in Bayern und Österreich seit 2000

Ausstellung vom 14. Juni bis zum 3. August 2013
Vernissage Donnerstag, 13. Juni, um 19.00 Uhr
Begrüßung: Wolfgang Jean Stock
Einführung: Prof. Dr. Winfried Nerdinger
Kurator: Wolfgang Jean Stock

Viele Jahre lang war der zeitgenössische christliche Sakralbau ein Randthema. Auch wenn häufig das Gegenteil behauptet wird – noch immer werden in Europa sakrale Gebäude errichtet. Allerdings haben sich im Vergleich zum Kirchenbau-Boom während der letzten Nachkriegszeit die Aufgaben gewandelt. Statt mächtiger Pfarrkirchen sind im letzten Jahrzehnt eher kleinere Gebäude entstanden, darunter auch Kapellen und ‚Räume der Stille‘. Außerdem wurden historische Kirchen in moderner Formensprache umgebaut oder erweitert.

Als erste Region in einer geplanten Reihe zum europäischen Sakralbau nach 2000 hat die DG Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst die benachbarten Länder Bayern und Österreich ausgewählt. Besonders in diesem baukulturell übergreifenden Raum haben renommierte wie auch junge Architekten wieder die Verbindung von sakralem Raum und kunstvoll eingesetztem Licht gestaltet: eine neue Symbiose von Spiritualität und Sinnlichkeit anstelle von zuvor prosaischen Gemeindezentren.

Im Katalog, der eine Wanderausstellung begleitet, werden 14 Sakralbauten dokumentiert, die über ihre je eigene Qualität hinaus die heutigen Aufgaben anschaulich machen – von Neubauten und Erweiterungen bis hin zu Kapellen und einem kleinen Kloster. Dass sie als Höhepunkte heutiger Baukultur gelten, bezeugen auch die zahlreichen Preise und Auszeichnungen.


Projekte: 

1.
Pfarrkirche St. Franziskus, 2001
Steyr, Oberösterreich
Riepl Riepl Architekten

2.
Klosterkirche Mater Salvatoris, 2001
Umbau und Erweiterung
Börwang im Allgäu, Bayern
Architekturbüro Wilhelm Huber

3.
Römisch-katholisches Pfarrzentrum, 2002
Podersdorf am Neusiedler See, Burgenland
Lichtblau Wagner Architekten

4.
Pfarrkirche St. Peter, 2003
Umbau und Erweiterung
Wenzenbach bei Regensburg, Bayern
Brückner & Brückner Architekten

5.
Römisch-katholisches Pfarrzentrum St. Franziskus, 2004
Wels, Oberösterreich
Architekten Luger & Maul

6.
Pfarrkirche St. Franziskus, 2004
Regensburg, Bayern
Königs Architekten

7.
Ökumenisches Kirchenzentrum, 2005
München-Riem, Bayern
Florian Nagler Architekten

8.
Kapelle St. Benedikt, 2008
Kolbermoor bei Rosenheim, Bayern
Kunze Seeholzer Architekten

9.
Pfarrzentrum St. Nikolaus, 2008
Neuried bei München, Bayern
Meck Architekten

10.
Bergkapelle, 2008
Andelsbuch bei Dornbirn, Vorarlberg
Cukrowicz Nachbaur Architekten

11.
Evangelisches Gemeindezentrum, 2008
Wolnzach, Bayern
Claus + Forster Architekten

12.
Filialkirche St. Bonifatius, 2009
Dietenhofen bei Ansbach, Bayern
Diözesanbaumeister Karl Frey

13.
Kloster St. Gabriel, 2009
St. Johann bei Herberstein, Steiermark
Henke und Schreieck Architekten

14.
Evangelische Kirche, 2010
Herzogenaurach bei Nürnberg, Bayern
Eberhard Wimmer Architekten

Ausstellungsansicht, Spiritualität und Sinnlichkeit, 2013  Ausstellungsansicht, Spiritualität und Sinnlichkeit, 2013

Sequenzen’
Sabine Straub
8.3. bis 10.5.2013

 

Installation, Skulpturen und Dokumentation

Vernissage am Donnerstag, 7. März, um 19.00 Uhr
Einführung: Dr. Lida von Mengden
Kurator: Wolfgang Jean Stock

Ausstellungsansicht, Sabine Straub, Sequenzen, 2013 Ausstellungsansicht, Sabine Straub, Sequenzen, 2013

1963 in Köln geboren, gehört die Münchner Bildhauerin Sabine Straub zu den herausragenden deutschen Künstlern der Gegenwart, die ihre Arbeiten vor allem für den öffentlichen Raum entwerfen. Nach ihrer Ausbildung an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim konnte sie sich schon frühzeitig bei Wettbewerben für Kunst im Dialog mit Architektur durchsetzen.

Im großen Raum unserer Galerie wird eine Wandinstallation mit einer Breite von 10 Metern zu sehen sein. Außerdem zeigen wir Skulpturen, die Sabine Straub nach ihrem Prinzip der ‚mutierten Ordnungen‘ gestaltet hat. Im Flur dokumentieren wir auf Fototafeln mehrere Arbeiten im sakralen Raum. Diese liturgischen Ausstattungen sind in den letzten Jahren entstanden.

www​.sabinestraub​.com

Begleitprogramm in der Galerie:
Dienstag, 19. März, 19.00 Uhr
Künstlergespräch mit Sabine Straub:
‚Kunst statt Kitsch – Gestaltung im sakralen Raum‘
Helmut Braun M.A., Kunstreferent der
Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
Dr. Alexander Heisig, Leiter der Abteilung
Zeitgenössische Kunst und Kirche,
Erzbischöfliches Ordinariat München
Freitag, 10. Mai, Abendführungen um 18.30 und 20.00 Uhr
Samstag, 11. Mai, 11.00 bis 23.00 Uhr
Sonderöffnung mit Führungen und Gespräch zur Night Art ’13 17.00 bis 17.45 Uhr
Gespräch zur Katalogreihe der Galerie der DG mit dem Buchgestalter Bernd Kuchenbeiser, Atelier Kuchenbeiser, München

Kunst als Provokation:
25 Jahre Kunst-Station Sankt Peter Köln
26.11.2012 bis 8.2.2013

 

Nicole Ahland, James Lee Byars und Arnulf Rainer

Vernissage am Freitag, 23. November, ab 19.00 Uhr
Es sprachen:
Wolfgang Jean Stock, Kurator
Dr. Guido Schlimbach, Kunst-Station Sankt Peter Köln
P. Friedhelm Mennekes S.J.

www​.sankt​-peter​-koeln​.de

Ausstellungsansicht, Gruppenausstellung, Kunst als Provokation, 2012 Ausstellungsansicht, Gruppenausstellung, Kunst als Provokation, 2012

1987 von Pater Friedhelm Mennekes gegründet und seit Mitte 2008 von seinem Nachfolger Guido Schlimbach geleitet, ist die ‚Kunst-Station‘ in der spätgotischen Jesuitenkirche Sankt Peter in Köln bis heute ein einzigartiger Ort der Begegnung zwischen Religion und Kunst. Unsere Ausstellung würdigt 25 Jahre engagierter Kunstvermittlung – ‚Provokation‘ versteht sich dabei in der Doppelbedeutung von Herausforderung und Hervorrufung.

Begleitprogramm in der Galerie

Donnerstag, 29. November, 18.00 bis 21.00 Uhr
Abendöffnung der Galerien in der Maxvorstadt
Interaktive Führungen um 19.30 und 20.30

Samstag, 15. Dezember, 14.00 bis 18.00 Uhr
Sonderöffnung mit Führungen

Freitag, 1. Februar, Abendführungen um 18.30 und 20.30 Uhr

Samstag, 2. Februar, 14 bis 18 Uhr Sonderöffnung mit Führungen
Alle Führungen fanden mit Gabriela Wurm statt.

Das Programm der DG wird großzügig unterstützt vom VAH,
Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst, München.

 

 

Herbert Falken
15.9. bis 9.11.2012

 

Ausstellung zum 80. Geburtstag des „documenta-„Künstlers

Wiedereröffnung der Galerie der DG in den neuen Räumen.
Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage mit begleitender Musik am Freitag, 14. September, ab 19.00 Uhr.
Einführung: Kirchenrat Helmut Braun, Kunstreferent der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Herbert Falken, Ohne Titel, Kohle auf Papier, 76 x 57 cm, 2009 Herbert Falken, Gitterkopf, Aquarell, 100 x 70 cm, 1992/1997

Damit ehren wir den Künstler und Theologen zu seinem 80. Geburtstag wie auch als langjähriges Mitglied unserer Gesellschaft. 1932 in Aachen geboren, gehört der Maler und Zeichner zu den bedeutenden zeitgenössischen Künstlern, die sich sowohl mit religiösen Themen als auch mit Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen. Sein Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2008 mit dem Ehrenpreis der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Seine Teilnahme an der documenta VI im Jahr 1977 machte ihn auch international bekannt.

Die Ausstellung wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und vom Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V., München, gefördert.

OPEN ART mit Führungen
Samstag, 15. September um 15.00 und 17.00 Uhr
Sonntag, 16. September um 15.00 und 17.00 Uhr

Lange Nacht der Museen
Samstag, 20. Oktober 2012, ab 19.00 Uhr

Freitag, 9. November 2012
Abendführungen um 18.30 und 20.30 Uhr

Sonderöffnung
Samstag, 10. November 2012, 16.00 bis 19.00 Uhr
Alle Führungen mit Gabriela Wurm

Hinweis:
Zum 80. Geburtstag von Herbert Falken zeigt auch die Katholische Akademie in Bayern eine Ausstellung:
11. September bis 9. November 2012, Mandlstraße 23,
80802 München. Dort sind unter anderem einige Studien zur ‚Pietà Rondanini‘ zu sehen.

TOD’
13.2. bis 14.4.2012

Zweiundzwanzig Kunstwerke ausgewählt von Stephan Huber

Zeichnungen, Skulpturen, Videos, Filme von:
Ingmar Bergman
Stan Brakhage
Felix Burger
Hansjoerg Dobliar
Funda
Ben Goossens
Elke Härtel
Gordon Hogan
Stephan Huber
Izama Kaoru
Wolfgang Kaiser
Thomas Lehnerer
Nina Märkl
Gerhard Merz
Thomas Ort
Diego Perathoner
Elisabeth Magdalena Reitmeier
Günter Saree
Verena Seibt und
Clea Stracke
Kiki Smith
Wolfgang Stehle
Sophia Süßmilch

Ausstellungsansicht, ausgewählte Werke von Stephan Huber, Tod, 2012 Ausstellungsansicht, ausgewählte Werke von Stephan Huber, Tod, 2012

Begleitprogramm:

Donnerstag, 8. März, 19.00 Uhr
Katalogvorstellung und Künstlergespräch

Freitag, 13. April, 18.30 und 20.30 Uhr
Abendführungen

Samstag, 14. April, 14.00 bis 18.00 Uhr
Führungen und Filmportrait Kiki Smith

 

Rudolf Bott
Objekte, Modelle, Geräte
26.10. bis 16.12.2011

 

Ausstellung zum Kunstpreis der DG – Gebhard Fugel Preis 2011

Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage am Dienstag, 25. Oktober, um 19.00 Uhr
Begrüßung und Preisverleihung an Rudolf Bott:
Dr. Walter Zahner, 1. Vorsitzender der DG
Einführung: Dr. Sabine Runde, Museum für angewandte Kunst, Frankfurt am Main
Ausstellungsansicht, Rudolf Bott, Objekte - Modelle - Geräte, 2011Ausstellungsansicht, Rudolf Bott, Objekte - Modelle - Geräte, 2011

Anlass für die Ausstellung ist die Vergabe des Kunstpreises der DG – Gebhard Fugel Preis 2011 an Rudolf Bott. Die Laudatio in der Urkunde heißt: „Mit dem Preis würdigt die DG die international anerkannten Leistungen des 1956 in Stockstadt am Main geborenen Gold- und Silberschmieds, insbesondere seine innovativen Gestaltungen im sakralen Raum.“

Die Ausstellung ist auf Wunsch des Künstlers keine übliche Leistungsschau. Vielmehr eröffnet sie in Gestalt einer Installation Einblicke in den Entwurfsprozess von Rudolf Bott. Objekte, Modelle und Fragmente verbinden sich zu einer großen ‚künstlerischen Setzung‘. Sie soll wie eine Art Werkstatt an die Atmosphäre des faszinierenden Ateliers in Neuburg an der Donau erinnern. In eigens angefertigten Vitrinen sind außerdem minimalistischer Schmuck und kostbare Gefäße zu sehen.

Begleitprogramm in der Galerie:
Donnerstag, 24. November, 19.00 Uhr Abendführung mit Rudolf Bott im Rahmen der Abendöffnung der Galerien der Maxvorstadt
Freitag, 16. Dezember, Beamer-Vortrag von Rudolf Bott, Begrüßung und Abendführungen von Gabriela Wurm
Sonderöffnung: Samstag, 17. Dezember, 14.00 bis 18.00 Uhr mit Führungen von Gabriela Wurm

Öffnungszeiten der Galerie: Montag bis Freitag 14.00 bis 18.00 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen ist die Galerie geschlossen.

Das Programm der DG wird großzügig unterstützt vom VAH,
Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst, München.

Zwischen Himmel und Erde’
1.7. bis 12.8.2011

 

Mitglieder stellen Künstler vor

Bernhard Bach präsentiert Ransome Stanley, Malerei,
Peter Brückner präsentiert Peter Lang, Malerei,
Brigitte Trennhaus präsentiert Annette Blocher, Objekte aus Wellkarton,
Werner Wolf-Holzäpfel präsentiert Jochen Kitzbihler, Fotografie
Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage am Donnerstag, 30. Juni, um 19.00 Uhr
Ausstellungsansicht, Gruppenausstellung, Zwischen Himmel und Erde, 2011

Ausstellungsansicht, Gruppenausstellung, Zwischen Himmel und Erde, 2011

Die Ausstellung ist nach der Premiere dieses Formats im Jahr 2008 wiederum unter dem Motto ‚Mitglieder stellen Künstler vor‘ entstanden. Weil die DG zahlreiche Förderer und Freunde zeitgenössischer Kunst in ihren Reihen hat, hatten wir vier von ihnen gebeten, eine Position ihrer Wahl für eine Gemeinschaftsschau vorzuschlagen. Das Kriterium sollte allein die Qualität im Rahmen der aktuellen Kunst sein.

Rudolf Schwarz
15.4. bis 10.6.2011

 

Architektur und bildende Künste in seinen Kirchenbauten

Fotografien von Klaus Kinold
Zum 50. Todestag des Architekten Rudolf Schwarz
Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage am Donnerstag, 14. April, um 19.00 Uhr
Einführung: Dr. Walter Zahner, 1. Vorsitzender der DG

Ausstellungsansicht, Rudolf Schwarz, Rothenfels, 2011Ausstellungsansicht, Rudolf Schwarz, 2011 Ausstellungsansicht, Rudolf Schwarz, 2011

Der Architekt Rudolf Schwarz (1897–1961) zählt zu den bedeutenden katholischen Kirchenbau-Meistern des 20. Jahrhunderts. Den besonderen Charakter seiner Sakralbauten zeichnet auch aus, dass er mit wichtigen zeitgenössischen Künstlern zusammengearbeitet hat. Beispiele für dieses intensive Zusammenwirken, das unsere Ausstellung zum 50. Todestag des Architekten würdigt, sind etwa die farbigen Fenster von Georg Meistermann, die Steinreliefs von Elmar Hillebrand und die sakralen Objekte von Theo Heiermann. Auch diese bildkünstlerischen Leistungen werden in teilweise großformatigen Fotografien von Klaus Kinold präsentiert.

Begleitprogramm in der Galerie:
Donnerstag, 5. Mai, 19.00 Uhr Lichtbildvortrag von Wolfgang Jean Stock:
‚Rudolf Schwarz im Kontext’ – Glaskunst als Steigerung von Architektur
Donnerstag, 19. Mai, 19.00 Uhr Podiumsgespräch
Rudolf Schwarz – Vertreter und Kritiker der Moderne’
Prof. Dr. Kai Kappel, Kunsthistoriker
Prof. Dr. Winfried Nerdinger, Architekturhistoriker
Dr. Walter Zahner, Theologe
Moderation: Wolfgang Jean Stock
Freitag, 27. Mai, Führungen um 18.30 und 20.00 Uhr
Sonderöffnung am Samstag, 28. Mai, mit Führungen von 14.00 bis 18.00 Uhr.
Führungen zum Ausstellungsende am Freitag, 10. Juni, um 18.30 und 20.00 Uhr
Alle Führungen fanden statt mit Gabriela Wurm