DG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs Gegenwart

Herbert Falken
15.9. bis 9.11.2012

 

Ausstellung zum 80. Geburtstag des „documenta-„Künstlers

Wiedereröffnung der Galerie der DG in den neuen Räumen.
Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage mit begleitender Musik am Freitag, 14. September, ab 19.00 Uhr.
Einführung: Kirchenrat Helmut Braun, Kunstreferent der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Herbert Falken, Ohne Titel, Kohle auf Papier, 76 x 57 cm, 2009 Herbert Falken, Gitterkopf, Aquarell, 100 x 70 cm, 1992/1997

Damit ehren wir den Künstler und Theologen zu seinem 80. Geburtstag wie auch als langjähriges Mitglied unserer Gesellschaft. 1932 in Aachen geboren, gehört der Maler und Zeichner zu den bedeutenden zeitgenössischen Künstlern, die sich sowohl mit religiösen Themen als auch mit Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen. Sein Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2008 mit dem Ehrenpreis der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Seine Teilnahme an der documenta VI im Jahr 1977 machte ihn auch international bekannt.

Die Ausstellung wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und vom Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V., München, gefördert.

OPEN ART mit Führungen
Samstag, 15. September um 15.00 und 17.00 Uhr
Sonntag, 16. September um 15.00 und 17.00 Uhr

Lange Nacht der Museen
Samstag, 20. Oktober 2012, ab 19.00 Uhr

Freitag, 9. November 2012
Abendführungen um 18.30 und 20.30 Uhr

Sonderöffnung
Samstag, 10. November 2012, 16.00 bis 19.00 Uhr
Alle Führungen mit Gabriela Wurm

Hinweis:
Zum 80. Geburtstag von Herbert Falken zeigt auch die Katholische Akademie in Bayern eine Ausstellung:
11. September bis 9. November 2012, Mandlstraße 23,
80802 München. Dort sind unter anderem einige Studien zur ‚Pietà Rondanini‘ zu sehen.

TOD’
13.2. bis 14.4.2012

Zweiundzwanzig Kunstwerke ausgewählt von Stephan Huber

Zeichnungen, Skulpturen, Videos, Filme von:
Ingmar Bergman
Stan Brakhage
Felix Burger
Hansjoerg Dobliar
Funda
Ben Goossens
Elke Härtel
Gordon Hogan
Stephan Huber
Izama Kaoru
Wolfgang Kaiser
Thomas Lehnerer
Nina Märkl
Gerhard Merz
Thomas Ort
Diego Perathoner
Elisabeth Magdalena Reitmeier
Günter Saree
Verena Seibt und
Clea Stracke
Kiki Smith
Wolfgang Stehle
Sophia Süßmilch

Ausstellungsansicht, ausgewählte Werke von Stephan Huber, Tod, 2012 Ausstellungsansicht, ausgewählte Werke von Stephan Huber, Tod, 2012

Begleitprogramm:

Donnerstag, 8. März, 19.00 Uhr
Katalogvorstellung und Künstlergespräch

Freitag, 13. April, 18.30 und 20.30 Uhr
Abendführungen

Samstag, 14. April, 14.00 bis 18.00 Uhr
Führungen und Filmportrait Kiki Smith

 

Publikation zur Ausstellung
’Abgrund und Transzendenz‘

Abgrund und Transzendenz
Galerie der DG 4 Februar 2011 bis 25. März 2011
Herausgeber: Wolfgang Jean Stock
Gestaltung: Atelier Bernd Kuchenbeiser
Lektorat: Dagmar Zacher
64-seitiger Katalog

ISBN 978–3‑932322–33‑4
Preis 15 Euro (im Buchhandel 30 Euro)

Rudolf Bott
Objekte, Modelle, Geräte
26.10. bis 16.12.2011

 

Ausstellung zum Kunstpreis der DG – Gebhard Fugel Preis 2011

Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage am Dienstag, 25. Oktober, um 19.00 Uhr
Begrüßung und Preisverleihung an Rudolf Bott:
Dr. Walter Zahner, 1. Vorsitzender der DG
Einführung: Dr. Sabine Runde, Museum für angewandte Kunst, Frankfurt am Main
Ausstellungsansicht, Rudolf Bott, Objekte - Modelle - Geräte, 2011Ausstellungsansicht, Rudolf Bott, Objekte - Modelle - Geräte, 2011

Anlass für die Ausstellung ist die Vergabe des Kunstpreises der DG – Gebhard Fugel Preis 2011 an Rudolf Bott. Die Laudatio in der Urkunde heißt: „Mit dem Preis würdigt die DG die international anerkannten Leistungen des 1956 in Stockstadt am Main geborenen Gold- und Silberschmieds, insbesondere seine innovativen Gestaltungen im sakralen Raum.“

Die Ausstellung ist auf Wunsch des Künstlers keine übliche Leistungsschau. Vielmehr eröffnet sie in Gestalt einer Installation Einblicke in den Entwurfsprozess von Rudolf Bott. Objekte, Modelle und Fragmente verbinden sich zu einer großen ‚künstlerischen Setzung‘. Sie soll wie eine Art Werkstatt an die Atmosphäre des faszinierenden Ateliers in Neuburg an der Donau erinnern. In eigens angefertigten Vitrinen sind außerdem minimalistischer Schmuck und kostbare Gefäße zu sehen.

Begleitprogramm in der Galerie:
Donnerstag, 24. November, 19.00 Uhr Abendführung mit Rudolf Bott im Rahmen der Abendöffnung der Galerien der Maxvorstadt
Freitag, 16. Dezember, Beamer-Vortrag von Rudolf Bott, Begrüßung und Abendführungen von Gabriela Wurm
Sonderöffnung: Samstag, 17. Dezember, 14.00 bis 18.00 Uhr mit Führungen von Gabriela Wurm

Öffnungszeiten der Galerie: Montag bis Freitag 14.00 bis 18.00 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen ist die Galerie geschlossen.

Das Programm der DG wird großzügig unterstützt vom VAH,
Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst, München.

Zwischen Himmel und Erde’
1.7. bis 12.8.2011

 

Mitglieder stellen Künstler vor

Bernhard Bach präsentiert Ransome Stanley, Malerei,
Peter Brückner präsentiert Peter Lang, Malerei,
Brigitte Trennhaus präsentiert Annette Blocher, Objekte aus Wellkarton,
Werner Wolf-Holzäpfel präsentiert Jochen Kitzbihler, Fotografie
Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage am Donnerstag, 30. Juni, um 19.00 Uhr
Ausstellungsansicht, Gruppenausstellung, Zwischen Himmel und Erde, 2011

Ausstellungsansicht, Gruppenausstellung, Zwischen Himmel und Erde, 2011

Die Ausstellung ist nach der Premiere dieses Formats im Jahr 2008 wiederum unter dem Motto ‚Mitglieder stellen Künstler vor‘ entstanden. Weil die DG zahlreiche Förderer und Freunde zeitgenössischer Kunst in ihren Reihen hat, hatten wir vier von ihnen gebeten, eine Position ihrer Wahl für eine Gemeinschaftsschau vorzuschlagen. Das Kriterium sollte allein die Qualität im Rahmen der aktuellen Kunst sein.

Rudolf Schwarz
15.4. bis 10.6.2011

 

Architektur und bildende Künste in seinen Kirchenbauten

Fotografien von Klaus Kinold
Zum 50. Todestag des Architekten Rudolf Schwarz
Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage am Donnerstag, 14. April, um 19.00 Uhr
Einführung: Dr. Walter Zahner, 1. Vorsitzender der DG

Ausstellungsansicht, Rudolf Schwarz, Rothenfels, 2011Ausstellungsansicht, Rudolf Schwarz, 2011 Ausstellungsansicht, Rudolf Schwarz, 2011

Der Architekt Rudolf Schwarz (1897–1961) zählt zu den bedeutenden katholischen Kirchenbau-Meistern des 20. Jahrhunderts. Den besonderen Charakter seiner Sakralbauten zeichnet auch aus, dass er mit wichtigen zeitgenössischen Künstlern zusammengearbeitet hat. Beispiele für dieses intensive Zusammenwirken, das unsere Ausstellung zum 50. Todestag des Architekten würdigt, sind etwa die farbigen Fenster von Georg Meistermann, die Steinreliefs von Elmar Hillebrand und die sakralen Objekte von Theo Heiermann. Auch diese bildkünstlerischen Leistungen werden in teilweise großformatigen Fotografien von Klaus Kinold präsentiert.

Begleitprogramm in der Galerie:
Donnerstag, 5. Mai, 19.00 Uhr Lichtbildvortrag von Wolfgang Jean Stock:
‚Rudolf Schwarz im Kontext’ – Glaskunst als Steigerung von Architektur
Donnerstag, 19. Mai, 19.00 Uhr Podiumsgespräch
Rudolf Schwarz – Vertreter und Kritiker der Moderne’
Prof. Dr. Kai Kappel, Kunsthistoriker
Prof. Dr. Winfried Nerdinger, Architekturhistoriker
Dr. Walter Zahner, Theologe
Moderation: Wolfgang Jean Stock
Freitag, 27. Mai, Führungen um 18.30 und 20.00 Uhr
Sonderöffnung am Samstag, 28. Mai, mit Führungen von 14.00 bis 18.00 Uhr.
Führungen zum Ausstellungsende am Freitag, 10. Juni, um 18.30 und 20.00 Uhr
Alle Führungen fanden statt mit Gabriela Wurm

Abgrund und Transzendenz’
Franz Hitzler
4.2. bis 25.3.2011

 

Bilder und Keramiken

Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage am Donnerstag, 3. Februar, um 19.00 Uhr
Einführung: Wilhelm Warning
Ausstellungsansicht, Franz Hitzler, Abgrund und Transzendenz, 2011

Ausstellungsansicht, Franz Hitzler, Abgrund und Transzendenz, 2011
Wir zeigen überwiegend neue Werke des expressiven Malers, der zu den eigenwilligsten Künstlern seiner Generation gehört. Die Ausstellung schließt einen Rückblick auf frühere Werkphasen ein. Die neuen mehrteiligen Bilder sind teilweise eigens für diese Präsentation entstanden. Parallel ist eine Auswahl von ebenso formfreudigen wie farbenfrohen Keramiken zu sehen, die seit nunmehr acht Jahren einen zweiten Schwerpunkt in Franz Hitzlers Werk darstellen.
In den Arbeiten von Hitzler verbinden sich Vitalität und Reflexion in außergewöhnlicher Weise.
Er hat sein Werk unter den Anspruch auf „Lebendigkeit“ gestellt, die sich nach einem oft harten Leidensprozess immer wieder neu ausbildet.

Begleitprogramm in der Galerie:
Donnerstag, 17. Februar, um 19.00 Uhr Künstlergespräch mit Franz Hitzler
Moderation: Wolfgang Jean Stock

Donnerstag, 17. März, um 19.00 Uhr Lesung von Katharina Ponnier, Prosa und Lyrik zum Thema ‚Am Abgrund‘
Moderation: Wolfgang Jean Stock

Freitag, 11. März, um 19 Uhr Führung durch die Ausstellung
Sonderöffnung am Samstag, 12. März, 14.00 bis 18.00 Uhr mit Führungen
Alle Führungen fanden mit Gabriela Wurm statt

Die Ausstellung wird vom Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V., München, und von S.K.H. Herzog Franz von Bayern gefördert.

Der sakrale Raum der Moderne’
23.4. bis 11.6.2010

 

Meisterwerke des europäischen Kirchenbaus im 20. Jahrhundert

Vernissage am Donnerstag, 22. April, um 19.00 Uhr
Einführung: Prof. Dr. Winfried Nerdinger, Direktor des Achitekturmuseums der TU München
Kuratoren: Wolfgang Jean Stock und Walter Zahner

Egon Eiermann, Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Berlin, 1963 Le Corbusier, Kloster La Tourette, Krypta, Eveux–sur–L'Arbresle, 1960

Seit etlichen Jahren gibt es eine Renaissance des Sakralen. Es war deshalb an der Zeit, die Grundlegung des modernen Kirchenbaus im 20. Jahrhundert durch sorgfältig ausgewählte Beispiele zu dokumentieren. Die Ausstellung präsentiert zwanzig europäische Meisterwerke in perfekten Aufnahmen des renommierten Fotografen Klaus Kinold, wobei der Schwerpunkt auf Sakralbauten in den deutschsprachigen Ländern und in Skandinavien liegt. Das gemeinsame Kennzeichen vom Jugendstil bis hin zum Pluralismus nach dem Zweiten Weltkrieg ist eine Baukunst aus Raum und Licht. Unter anderem werden Kirchen und Kapellen folgender Architekten gezeigt: Alvar Aalto, Otto Bartning, Dominikus Böhm, Theodor Fischer, Le Corbusier, Sigurd Lewerentz, Rudolf Schwarz, Jørn Utzon, Peter Zumthor. – Nach Auskunft von Wissenschaftlern wurde dieses Thema bislang noch nicht in einer Ausstellung behandelt. Klaus Kinold hat sämtliche Fotografien aufgenommen.

Begleitprogramm in der Galerie:
Donnerstag, 6. Mai, 19.00 Uhr
Podiumsgespräch: ‚Aktualität der Avantgarde – das Erbe des modernen Kirchenbaus‘:
Kirchenrat Helmut Braun, Kunstreferent der Ev. Landeskirche Bayern,
PD Dr. Kai Kappel, Kunsthistoriker,
Dipl.-Ing. Stefanie Seeholzer, Architektin,
Wilhelm Warning, Journalist und Publizist,
Moderation: Wolfgang Jean Stock

Dienstag, 8. Juni, 19.00 Uhr
Vortrag: ‚Kulturelles Gedächtnis der Avantgarde – zur Bedeutung des Kirchenbaus im 20. Jahrhundert‘: Prof. Dr. Albert Gerhards, Seminar für Liturgiewissenschaft der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn

Ephemer’
Katharina Gaenssler
15.10. bis 17.12.2010

Fotoinstallationen 2003 bis 2010

Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage: Donnerstag,14. Oktober, um 19 Uhr
Einführung: Hans-Michael Koetzle, Fotohistoriker und Publizist

Ausstellungsansicht, Katharina Gaenssler, Ephemer, 2010

1974 in München geboren, zählt Katharina Gaenssler zu den herausragenden Künstlerinnen ihrer Generation. Das Medium Fotografie nutzt sie vor allem für große Installationen, bei denen Raumaufnahmen in Einzelbilder zerlegt und nach dem ‚Prinzip Collage‘ neu zusammengesetzt werden. Für unsere Ausstellung hat sich Katharina Gaenssler erstmals nicht mit einem originalen Raum auseinandergesetzt, sondern mit einer Rekonstruktion: dem ‚Merzbau‘ von Kurt Schwitters im Sprengel Museum Hannover. Von Schwitters ist auch der Titel ‚Kathedrale des erotischen Elends‘ übernommen. Daneben werden frühere Installationen fotografisch dokumentiert. Anlässlich der Ausstellung erschien eine Publikation im Salon Verlag, Köln, mit Texten von Hans-Michael Koetzle, Markus Stempl und Wolfgang Jean Stock.

www​.katharinagaenssler​.de

Diese Ausstellung wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und vom Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V., München, gefördert.

Zeichen des Widerstands’
Alfred Hrdlicka
25.6. bis 20.8.2010

Alfred Hrdlicka und die Religion

Kuratoren: Martina Judt und Wolfgang Jean Stock
Vernissage: Donnerstag, 24. Juni 2010, um 19.00 Uhr
Einführung: Professor Pater Friedhelm Mennekes SJ

Der österreichische Bildhauer und Zeichner Alfred Hrdlicka, 1928 in Wien geboren, starb nach langer Krankheit am 5. Dezember 2009 in seiner Heimatstadt. Die Ausstellung der DG, die in enger Zusammenarbeit mit der Galerie Ernst Hilger, Wien, vorbereitet wurde, ist somit die erste postume Schau mit Arbeiten seiner Hand auf Leinwand und Papier in einer Institution. Gemeinsam mit Martina Judt, die in der Galerie Ernst Hilger das Werk von Alfred Hrdlicka betreut, haben wir 20 Radierungen aus mehreren Zyklen (darunter aus ‚Wiedertäufer‘, ‚In Gottes Namen‘ und ‚Pasolini‘), 14 Originalzeichnungen sowie vier Werke auf Leinwand ausgewählt, darunter seine drei großformatigen ‚Fastentücher‘. Außerdem wird die DG zwei Bronzen zeigen. Die Ausstellung will vor Augen führen, wie intensiv und vielfältig sich dieser international bedeutende Künstler mit religiösen Themen auseinander gesetzt hat.

Alfred Hrdlicka, Renaissance der Propheten, Radierung, 33,2 x 33,2 cm, 1984 Alfred Hrdlicka, Teufelsaustreibung, Tusche und Aquarell, 48,5 x 62,5 cm, 1971

Begleitprogramm:
Mittwoch, 28. Juli, von 18.00 bis 22.00 Uhr.
Teilnahme an der vierten Abendöffnung der Galerien in der Maxvorstadt
Zum Ausstellungsende fand am Freitag, 20. August, um 19.00 Uhr eine öffentliche Führung von Gabriela Wurm statt. Der Eintritt war wie immer frei.
– Alfred Hrdlicka und die Religion
Ausstellungsdauer: 25. Juni bis 24. Juni, verlängert bis 20. August 2010
Kuratoren: Martina Judt und Wolfgang Jean Stock
Vernissage: Donnerstag, 24. Juni 2010, um 19.00 Uhr
Einführung: Professor Pater Friedhelm Mennekes SJ

Der österreichische Bildhauer und Zeichner Alfred Hrdlicka, 1928 in Wien geboren, starb nach langer Krankheit am 5. Dezember 2009 in seiner Heimatstadt. Die Ausstellung der DG, die in enger Zusammenarbeit mit der Galerie Ernst Hilger, Wien, vorbereitet wurde, ist somit die erste postume Schau mit Arbeiten seiner Hand auf Leinwand und Papier in einer Institution. Gemeinsam mit Martina Judt, die in der Galerie Ernst Hilger das Werk von Alfred Hrdlicka betreut, haben wir 20 Radierungen aus mehreren Zyklen (darunter aus ‚Wiedertäufer‘, ‚In Gottes Namen‘ und ‚Pasolini‘), 14 Originalzeichnungen sowie vier Werke auf Leinwand ausgewählt, darunter seine drei großformatigen ‚Fastentücher‘. Außerdem wird die DG zwei Bronzen zeigen. Die Ausstellung will vor Augen führen, wie intensiv und vielfältig sich dieser international bedeutende Künstler mit religiösen Themen auseinander gesetzt hat.

Begleitprogramm:
Mittwoch, 28. Juli, von 18.00 bis 22.00 Uhr.
Teilnahme an der vierten Abendöffnung der Galerien in der Maxvorstadt
Zum Ausstellungsende fand am Freitag, 20. August, um 19.00 Uhr eine öffentliche Führung von Gabriela Wurm statt. Der Eintritt war wie immer frei.