DG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum DiskursGegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs Gegenwart

Leseverrichtung mit Musik
Ruth Geiersberger
Mi, 26. Januar 2022, 19 Uhr

in der Ausstellung
‚Depot oder Deponie’
Doppelpass V: Christoph und Sebastian Mügge

Ausstellung ‚Depot oder Deponie‘, Christoph und Sebastian Muegge, Leserverrichtung mit Ruth Geiersberger, am 26.1.2022
Ausstellung ‚Depot oder Deponie‘, Christoph und Sebastian Muegge,
Leserverrichtung mit Ruth Geiersberger, am 26.1.2022

Leseverrichtung mit Fundstücken: Ruth Geiersberger
Musik: Arabella Purucker und Carmen Rodriguez Hitschfeld, Klarinette
Klasse Prof. Georg Arzberger
in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater München

Musikalisches Programm
Olivier Messiaen (1908–1992)
Quatuor pour la fin du temps (Quartett für das Ende der Zeit) (1940–1941)
3. Satz: Abîme des oiseaux (Abgrund der Vögel)
Solo für eine Klarinette (8’)

Francis Poulenc (1899–1963)
Sonate für zwei Klarinetten (1918, rev. 1945)
1. Satz: Presto (2’)
2. Satz: Andante (3’)
3. Satz: Vif (2’)

Präsentation des ausstellungsbegleitenden Katalogs (7,50 Euro).
Vorbestellungen unter: info@dg-kunstraum.de


Notre Dame‘
Abendführungen mit den Künstlerinnen
im DG Kunstraum

Ausstellungsansichten DG Kunstraum, Notre Dame, 2022

Führungen mit den Künstlerinnen

Brigitte Schwacke und Angelika Hoegerl
Dienstag, 15. März 2022, 19 Uhr

Susanne Hanus und Susanne Wagner
Dienstag, 5. April 2022, 19 Uhr

Im kleinen Kreis kommen wir über die Kunst ins Gespräch.
Wir freuen uns auf Sie!

Foto: Gerald von Foris

Von Ewigkeit zu Ewigkeit
Neue Videoinstallation von Stefan Hunstein in St. Paul München

Seit 2014 befindet sich die Videoinstallation ‚Gegenwart …!‘ des Künstlers Stefan Hunstein im Besitz der Münchner Paulskirche. Die Arbeit entstand 2008 für eine Ausstellung im Diözesanmuseum Freising. Eine Reihe von Videoportraits mit vom Leben gezeichneten Männergesichtern verharrt in geheimnisvoller Reglosigkeit.

Seit 2016 zeigt der Künstler im Wechsel im rechten Seitenschiff die Installation ‚Zukunft‘, bei der Kinder am Übergang zum Erwachsenwerden in stiller Betrachtung auf eine Lichtquelle konzentriert sind.

Am 13. Oktober 2021 wurde nun der von Anfang an geplante dritte Teil ‚Von Ewigkeit zu Ewigkeit‘ eröffnet: Unterschiedliche Frauenbilder verschiedenen Alters und jeglicher Herkunft gehen in einem endlosen Zyklus auseinander hervor. Und wenn Gott doch eine Frau wäre? Das ist nur eine von vielen spannenden Fragen, zu denen dieses neue Werk einlädt.

Mehr Informationen finden Sie hier:

Vorschau
’Auf der Suche…‚
Eröffnung Do, 12.5.2022

Was sucht der Mensch, was braucht er, was macht uns aus?

Diese Fragestellungen sind in der Corona-Pandemie in neuer Weise virulent geworden: In Zeiten des Lockdowns wurde gefragt, was „systemrelevant“ sei und somit zur Sicherstellung der öffentlichen Ordnung und der Versorgungssicherheit der Bevölkerung dient. Sehr schnell wurde aber deutlich und dann auch gesellschaftlich diskutiert, in welcher Weise nicht auch kulturelles Leben grundsätzlich relevant für ein erfülltes Leben ist.

Zugleich hat sich in der Pandemie gezeigt, dass Menschen, gerade in neuen, herausfordernden Lebenssituationen, das Bedürfnis nach einem größeren Zusammenhang und höheren Sinn haben, aber auch, dass manche dieses Bedürfnis in „Verschwörungstheorien“ befriedigt sehen.

Das Ausstellungsprojekt ‚Auf der Suche…‘, welches in München an mehreren, u.a. öffentlichen Orten stattfinden soll, will die Suchbewegungen des Menschen anhand von künstlerischen Werken sichtbar machen. Künstlerische Arbeiten spiegeln existenzielle Fragen des Menschen wider und schaffen Bilder, die die Facetten und Widersprüche unserer Welt aufdecken und uns erkennen lassen. Ganz bewusst sind auch junge Menschen dazu eingeladen, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen. So sind Studierende der Akademie der Bildende Künste sowie Studierende der Theologie und der Religionswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität (Prof. Dr. Daria Pezzoli-Olgiati) in dieses Ausstellungsprojekt eingebunden.

Dabei kommt es zu einer Annäherung an ganz unterschiedliche Bedürfnisse des Menschen: an die Grundbedürfnisse, als auch an soziale Bedürfnisse, wie Integration, und Individualbedürfnisse, wie Selbstverwirklichung. Die Suche nach Harmonie ist dabei ebenso im Blick, wie die Suche nach Gemeinschaft (Solidarität). Die Kunst soll den Blick darauf lenken, wo die unterschiedlichen Suchbewegungen des Menschen heute Ausdruck finden. 

Partner / Veranstaltungsorte  
Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst e.V.
Fachbereich Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising
Ev. Kirchengemeinden St. Markus und Erlöserkirche in München 
Lehrstuhl für Religionswissenschaft (LMU)
Akademie der Bildenden Künste

τραῦμα – Der Körper vergisst nicht‘
Open Art 2021
24. bis 26. September 2021

Wir freuen uns, bei der diesjährigen Open Art wieder mit dabei zu sein!

Ausstellung
‚τραῦμα – Der Körper vergisst nicht‘

Öffnungszeiten während der Open Art
Freitag, 24.9.2021, 18 bis 21 Uhr
Samstag, 25.9.2021, 11 bis 18 Uhr
Sonntag, 26.9.2021, 11 bis 18 Uhr

Mehr Informationen zur Open Art finden Sie unter https://​openart​.biz

Wir wünschen Ihnen interessante und vielseitige Eindrücke bei Ihren Rundgängen!

Foto: Gerald von Foris

τραῦμα – Der Körper vergisst nicht‘
Lange Nacht der Münchner Museen
Sa, 16. Oktober 2021

Auch der DG Kunstraum ist bei der diesjährigen Langen Nacht der Münchner Museen wieder mit dabei!

Ausstellung
‚τραῦμα – Der Körper vergisst nicht‘

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter https://​www​.muenchner​.de/​m​u​s​e​u​m​s​n​a​c​ht/

Wir wünschen Ihnen eine wunderbare Lange Nacht mit vielen schönen Eindrücken und Erfahrungen!

Ticketinformation

Das Ticket kostet 15,– € (zuzüglich System- und VVK-Gebühren) und berechtigt zum Eintritt in alle beteiligten Häuser für eine Person für das Abendprogramm. Es gilt zudem als Fahrkarte für eine Person am Veranstaltungstag für alle Verkehrsmittel im MVV-Gesamttarifgebiet (16.10.2021 ab 12 Uhr bis 17.10.2021 bis 8 Uhr). Das Ticket ist personalisiert und nicht übertragbar. 

Das Lange Nacht-Ticket ist bei allen an München Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen und im Webshop erhältlich (ab Donnerstag, den 16.9.2021). Eventuell können noch Resttickets am Veranstaltungstag online oder an ausgewählten Stellen erworben werden. 

Foto: Gerald von Foris

Ihr Besuch bei uns

Willkommen im DG Kunstraum!

Bitte beachten Sie, dass beim Besuch unserer Ausstellung die 2G plus-Regel gilt (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene mit negativem Testergebnis).

Dasselbe gilt für all unsere Veranstaltungen.

Das Tragen einer FFP2-Maske ist grundsätzlich notwendig.

Vielen Dank für Ihre Kooperation!

τραῦμα – Der Körper vergisst nicht‘
Various Others
9. bis 12. September 2021

Konzert, Balázs Dolfin, Violoncello, DG Kunstraum, 2021, Foto: DG Kunstraum

Eröffnung
DG Kunstraum: Donnerstag, 9. September 2021, 18 bis 21 Uhr
Kunstraum München: Freitag, 10. September 2021, 18 bis 21 Uhr

Sonderöffnungszeit
Samstag, 11. September 2021, 11 bis 18 Uhr

Musikalische Interventionen in der Ausstellung
‚τραῦμα – Der Körper vergisst nicht‘

DG Kunstraum: Samstag, 11. September 2021, 15 Uhr und 15:30 Uhr, jeweils 15 Minuten
Kunstraum München: Sonntag, 12. September 2021, 15 Uhr und 15:30 Uhr, jeweils 15 Minuten

Programm
György Ligeti: Sonate für Violoncello Solo (10’)
J.S. Bach: Sarabande in C‑Moll (4:33’)

Balázs Dolfin, Violoncello
Hochschule für Musik und Theater München
Klasse Prof. Wen-Sinn Yang

Tisch-Skulptur von Rudolf Wachter
bis 3.10.2021 in St. Paul

St. Paul München
„Tisch für ein Kunstgespräch – oder die Kunst aneinander vorbeizureden“ von Rudolf Wachter
Zum 10. Todesjahr des Bildhauers Rudolf Wachter (1923–2010), dessen Holzreliefs seit 2010 den Chorraum von St. Paul prägen.

Der Bildhauer Rudolf Wachter (1923–2011) schuf die Holzreliefs „Stationen“ in der Apsis der Paulskirche, diese konnten mit Hil- fe des VAH und der Hauptabteilung Kunst der Erzdiözese nach der großen Ausstellung „RAUM SCHNITTE“ 2010 in St. Paul angekauft werden.

Zu Rudolf Wachters 10. Todestag wird die mächtige Tisch-Skulp- tur mit sechs Stühlen von 7.7. bis 3.10.2021 unter der Westem- pore in St. Paul aufgestellt. Der Tisch, an dem sechs Menschen nur versetzt sitzen können, wurde 1995 in der Galerie der DG, der Allerheiligenhofkirche und in St. Lukas in München mit einer Gesprächsreihe zu Fragen der Kunst präsentiert unter dem Titel „Tisch für ein Kunstgespräch. Oder die Kunst, aneinander vor- beizureden“.

RUDOLF WACHTER, TISCH-SKULPTUR „TISCH FÜR EIN KUNSTGESPRÄCH. ODER DIE KUNST, ANEINANDER VORBEIZUREDEN“ 600 x 80 x 80 CM, HOLZ, 1995

Paradise Lost #gender shift‘ 
Performances zum 5. Kunstareal-Fest
16. bis 18. Juli 2021

Programm im DG Kunstraum
Freitag, 16. Juli 2021, 18 bis 20 Uhr
Sa. 17. Juli und So. 18. Juli 2021, jeweils 15 bis 17 Uhr

Doro Seror ‚Mädchenfänger‘
Partizipativ-performative Installation, Filmdokumentation von Lion Bischof

Seit einigen Jahren beschäftigt sich Doro Seror mit verschiedenen Flecht- und Webtechniken, bei deren Herstellung keine technischen Hilfsmittel notwendig sind.

Als sie sich im März 2020 ihr Handgelenk brach, wurden ihre Finger mit sogenannten „Mädchenfängern“ fixiert, damit das Handgelenk eingerichtet werden konnte. „Mädchenfänger“ oder auch „chinesische Handschellen“ sind schlauchartige Geflechte, die sich bei Zug um einen Körper zusammenziehen und ihn somit fixieren.

Nur durch das Lockerlassen kann sich das gefangene Objekt befreien. Das „Objekt“ ist bei der Performance „Mädchenfänger“ die Künstlerin selbst oder auch mutige BesucherInnen.

Immer wieder bringen uns Entscheidungen, selbst wenn sie freiwillig erscheinen, in unserem Leben in „Zugzwang“, und wir müssen gesellschaftlichen Erwartungen entsprechen. Indem wir uns auf mit gesellschaftlichen Erwartungen belegte Rollen in Beruf, Geschlecht und Familie festlegen, werden wir unbeweglich; das Lösen davon befreit!

Kunstwerke wie diese und die anderen Exponate von Ausstellungen wie „Paradise Lost“ ermöglichen einen anderen Blick auf eben diese Rollenfestlegungen und machen deutlich, dass Rollen- und Geschlechterzuweisungen keine endgültige, allgemein festgelegte Notation hat, sondern diese jederzeit neu definiert werden kann und muss.

Sa. 17. Juli und So. 18. Juli 2021, jeweils 14 Uhr
Jacoba Barber-Rozema 
Musikalische Intervention
, Filmdokumentation von Lion Bischof
Wie interagieren wir mit unserem Körper? Woher kommen all die Konzepte, die wir über Körper haben? Die Sängerin, Schauspielerin und Regisseurin Jacoba Barber-Rozema (geb. 1996 in Toronto, Kanada) geht diesen Fragen nach und präsentiert eine Mischung aus originalem Spoken Word und musikalischen Covers, inspiriert von den wunderbaren Künstlerinnen Sara Bareilles und Mary Oliver.