DG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs Gegenwart

3+2=4’
Mitglieder stellen Künstler vor
20.6. bis 1.8.2008

 

Gruppen-Ausstellung mit Arbeiten von Empfangshalle,
Renate Niebler, Gabriela Oberkofler und Christine Sabel
nach Vorschlägen von Petra Berg, Hans Gercke, Hanns Herpich und Peter Steiner

Vernissage am Donnerstag, 19. Juni, um 19.00 Uhr
Begrüßung: Petra Berg, Schriftführerin der DG
Einführung: Wolfgang Jean Stock
Ausstellungsansicht, Gruppenausstellung, 3+2=4, 2008

Ausstellungsansicht, Gruppenausstellung, 3+2=4, 2008
Diese Ausstellung ist unter dem Motto „Mitglieder stellen Künstler vor“ entstanden. Weil die DG zahlreiche prominente Kunstvermittler in ihren Reihen hat, hatten wir vier von ihnen gebeten, eine künstlerische Position ihrer Wahl für eine Gemeinschaftsschau vorzuschlagen. Das Kriterium sollte allein die Qualität im Rahmen der jungen zeitgenössischen Kunst sein.

Nach den Vorschlägen von Petra Berg, Professor Hans Gercke, Professor Hanns Herpich und Professor Dr. Peter Steiner sind nun von drei Künstlerinnen und zwei Künstlern (als Duo) vier Beiträge zu sehen, woraus sich der mathematisch unkorrekte Titel der Ausstellung erklärt.
Das Duo Empfangshalle zeigt eine interaktive Rauminstallation, Renate Niebler eine Serie von Schwarzweiß-Fotografien, Gabriela Oberkofler eine Videoarbeit sowie mehrere Zeichnungen, Christine Sabel zwei Gruppen von gläsernen Objekten. Alle ausgestellten Arbeiten berühren Fragen der menschlichen Befindlichkeit in der heutigen Welt.

www​.renateniebler​.de
www. gabrielaoberkofler​.de
www​.objektkunst​-kunstobjekt​.de für Christine Sabel

Eclipse’
Andréas Lang
14.3. bis 29.5.2008

 

Fotografien von Landschaften des frühen Christentums und der Kreuzzüge

Ausstellung zum Kunstpreis der DG – Gebhard Fugel Preis 2008

Kurator: Wolfgang Jean Stock

Vernissage am Donnerstag, 13. März, 19.00 Uhr

Finissage am Donnerstag, 29. Mai, 19.00 Uhr,

mit Preisverleihung an den Münchner Fotografen Andréas Lang

Laudatio: Hans-Michael Koetzle, Fotohistoriker

 

Mit dem Kunstpreis der DG 2008 würdigt die DG das herausragende fotografische Werk des 1965 in Zweibrücken/Pfalz geborenen Künstlers, insbesondere seine sensible Auseinandersetzung mit historischen Orten und Landschaften in Europa sowie im Nahen Osten.

 

www​.lang​-photo​.com

Totentanz’
Klaus Hack
18.1. bis 29.2.2008

 

Skulpturen und Drucke

Kurator: Wolfgang Jean Stock
Vernissage am Donnerstag, 17. Januar, 19.00 Uhr
Vernissage: 17. Januar 2008
Kurator + Begrüßung: Wolfgang Jean Stock
Einführung: Martina Köser-Rudolph, Städtisches Kunstmuseum Spendhaus, Reutlingen
Musik: Zarko Mrdjanov und Florian Ewald von der Gruppe „Massel-Tov“Ausstellungsansicht, Klaus Hack, Totentanz, 2008Ausstellungsansicht, Klaus Hack, Totentanz, 2008

Wir zeigen neben dem vollständigen Zyklus auch eine lange Strecke von Detailaufnahmen der spannungsreichen Holzdrucke.

www​.klaushack​.de

Licht und Finsternis’
16.11. bis 21.12.2007

 

Malerei von Hedwig Katzenberger und Ruth Kohler

Raumplastik von Elisabeth Heindl

Vernissage: Donnerstag, 15. November, um 19.00 Uhr

Begrüßung: Bernhard Bach, Schatzmeister der DG

Einführung: Wolfgang Jean Stock

Musik: Zardo Mrdjanov und Forian Ewald von der Gruppe ‚Massel-Tov‘

 

Die Ausstellung wurde als Gemeinschaftsprojekt der drei Künstlerinnen aus drei Generationen für unsere Räume entwickelt. Die interaktive Raumplastik ‚Passage‘ von Elisabeth Heindl bildet den Übergang von Hedwig Katzenbergers Farbraum-Malerei zu den abstrakt-expressiven Bildern von Ruth Kohler. Die meisten Arbeiten sind für die Ausstellung neu entstanden. Der Titel bezieht sich auf die Ambivalenz der beiden Begriffe in Theologie, Philosophie und bildender Kunst.

 

Dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst danken wir für die großzügige Förderung der Ausstellung.

 

Seele – ein Raumkonzept’
Otto Fischer
21.9. bis 26.10.2007

Installation mit Skulpturen auf hohen Tischen und Zeichnungen
Vernissage: Donnerstag, 20. September, um 19.00 Uhr

Einführung: Nicole Wiedinger, Institut für Wirtschaftsgestaltung, München

 

Der Bildhauer Otto Fischer, der in Kassel lebt und arbeitet, hat sich bereits mehrfach mit Räumen auseinander gesetzt. Seine Medien sind figürliche Bronzen und zarte Zeichnungen, die er in Gestalt von jeweils neu entworfenen Installationen auf ein Thema menschlicher Existenz bezieht.

In der DG präsentiert Fischer seine kleinformatigen Skulpturen auf einer transparent wirkenden Folge von langen Tischen, wodurch die Figuren in einen fast schwebenden Zustand versetzt werden. „So wird das Raumkonzept der Seele dialektisch bildhaft: Eine Beziehung ins Offene wie die gleichzeitige Beherbergung lassen erkennen, dass hier das menschliche Sein eher im Zeichen von Räumlichkeit als von Zeitlichkeit gedacht wird.“ (Fischer)

Es entsteht ein kontemplativer Ort, der zu einer geistigen Orientierung einlädt. Dazu tragen auch die Zeichnungen bei, die das künstlerische Anliegen auf einer zweiten Ebene vermitteln.

www​.otto​-fischer​-art​.de

Die Sprache der Hände’
Dieter Groß
15.6. bis 27.7.2007

 

Malerei, Papierarbeiten und Objekte zur religiösen Dimension von »Handzeichen«

Dieter Groß zum 70. Geburtstag

Vernissage: 14. Juni, um 19.00 Uhr

Einführung: Ilonka Czerny M.A.

 

 

Mit dieser Einzelausstellung beginnen wir eine neue Reihe. Etwa einmal im Jahr möchten wir ein langjähriges und besonders profiliertes Künstlermitglied der DG zu einem ‚runden‘ Geburtstag ehren. Wir freuen uns, dass Professor Dieter Groß, der 1937 in Stuttgart geboren wurde, den Anfang setzt. Als Maler und Zeichner bewundernswert produktiv.

 

Das Thema der Ausstellung hat Dieter Groß selbst gewählt: „Die Sprache der Hände“ soll am Beispiel mehrerer Serien zeigen, welche Rolle das Handmotiv in der christlichen Ikonografie spielt. Zu sehen sind unter anderem der Kreuzweg von Horb mit Entwurfszeichnungen, eine Auswahl aus dem Zyklus „Hände und Handlungen“ sowie als neueste Arbeit eine Interpretation der Schöpfung in Gestalt von neun beleuchteten Acryl-Ätzungen.