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12+12 Vortragsreihe
Zeitgenössische sakrale Architektur
in Deutschland nach 2000

Nachholtermin:

29.11.2018, 19 Uhr, Meck Architekten

Prof. Andreas Meck stellt in seinem Vortrag unter anderem die erst in diesem Jahr geweihte Pfarrkirche Seliger Pater Rupert Mayer in Poing vor.

Das kantig-kompakte Äußere der Pfarrkirche erhebt sich über einem annähernd quadratischen Grundriss, dominiert in Form und Höhe die städtebauliche Situation und wird zum identifizierbaren Zeichen für Poing. Als Solitär konzipiert, entfaltet die neue Kirche mit ihrer differenzierten, mit hochglänzend weißen Keramikkacheln ummantelten Dachlandschaft skulpturale Kraft. Die variierenden Erhebungen des Daches akzentuieren die verschiedenen liturgischen Bereiche des Innenraums, die auch in der strahlend weiß verputzten Deckenstruktur des Innenraums vollständig ablesbar sind. Sanftes Tageslicht strömt durch ein milchverglastes Oberlicht über das dreiseitig blockhaft aufgestellte Kirchengestühl. Jede Gebäudeseite verfügt über mindestens ein großformatiges Fenster. Selbstbewusst hebt sich die Fassade der erst 2018 geweihten Pfarrkirche vom Dachziegelrot der Umgebungsbebauung ab, während der Erdgeschossbereich sockelartig mit Platten aus Nagelfluh umkleidet ist.

Das Kirchenzentrum Seliger Pater Rupert Mayer ist eines von 27 Projekten, die in der Wanderausstellung ‚Zusammenspiel: Kunst im sakralen Raum‘ vorgestellt werden. In Kooperation mit dem Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst (VAH) geht die Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst (DG) den Fragestellungen nach, die sich in dem weiten und hochaktuellen Feld der ‚Kunst im sakralen Raum‘ ergeben. Die Überblicksausstellung widmet sich den Werken, die nach dem Jahr 2000 im katholischen und evangelischen Raum entstanden sind. Es wird veranschaulicht, dass der Kirche als Bewahrerin und Förderin des kulturellen und künstlerischen Erbes auch heute eine wichtige Rolle zukommt. Als Auftraggeberin regt sie nach wie vor kulturelle Leistungen im öffentlichen Raum an und eröffnet den in unserer Gesellschaft notwendigen Diskurs zwischen Glauben und Religion.

Um Anmeldung zu den einzelnen Vorträgen wird gebeten unter info@dg-galerie.de.

Weitere Informationen finden Sie unter www​.dg​-galerie​.de

Die Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst hat in den vergangenen Jahren eine Reihe hochwertiger Ausstellungen zum zeitgenössischen Sakralbau erfolgreich präsentiert. In der Weiterführung wurde im Oktober 2016 eine Vortragsreihe zu ausgewählten Sakralbauten in Deutschland nach 2000 gestartet. Der Titel ‚12+12‘ weist auf das inhaltliche Konzept der Vortragsreihe hin: In zwölf Monaten stellten zwölf Architekten jeweils ein realisiertes Projekt aus dem Sakralbau wie auch ein weiteres Bauwerk von der Antike bis zur Gegenwart vor, das für ihre Arbeitsweise richtungsweisend war.

2016
19.10. Allmann Sattler Wappner Architekten
29.11. Peter Kulka Architektur

2017
18.1. Architekturbüro Paul Böhm
1.2. Kister Scheithauer Gross Architekten und Stadtplaner
22.3. Lederer Ragnarsdóttir Oei
28.3. Schneider+Schumacher
5.4. Sauerbruch Hutton
17.5. Königs Architekten
12.7. Wandel Lorch Architekten
20.9. Schulz und Schulz
26.9. Meck Architekten (fällt aus)
18.10. Brückner & Brückner Architekten

Beginn jeweils um 19 Uhr

In Kooperation mit dem Bund Deutscher Architekten und dem Lehrstuhl für Raumkunst und Lichtgestaltung an der Fakultät für Architektur der Technischen Universität München.

Geschützt: Erwin Wortelkamp
Einsichten – Ansichten
10.9. bis 16.11.16

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Eröffnung der neuen Galerieräume
zur 28. Open Art
9. bis 11. September 2016

Eröffnung der neuen Galerieräume in der Finkenstraße 4

Erwin Wortelkamp
Einsichten – Ansichten

Eröffnung Freitag, 9.09.2016, von 18 bis 21 Uhr
Samstag, 10.09.2016, von 11 bis 18 Uhr
Sonntag, 11.09.2016, von 11 bis 18 Uhr

Programm

Pastoraltheologe Erich Garhammer
und Christoph Brech im Gespräch
Sa, 25. Juni 2016, 15 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung ‚Überleben – Christoph Brech. Installationen im Dialog mit dem Mittelalter‘ (bis 9. Juli 2016) lädt die Galerie der DG den Pastoraltheologen Prof. Dr. Erich Garhammer (Uni Würzburg) ein, um mit Christoph Brech zu sprechen:

Es wird um die Kooperation mit dem Bayerischen Nationalmuseum gehen, Brechs künstlerischen Werdegang, seine Zeit in Rom, die Gleichwertigkeit von Ton und Bild und das unterschiedliche Reagieren auf sakrale und profane Räume.

Wir freuen uns auf ein spannendes Gespräch und über zahlreiche Zuhörer!

 

Veranstalter: DG | Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V.
Veranstaltungsort: Galerie der DG, Türkenstraße 16, 80333 München

Kunst & Religion
Atelierbesuche – Künstler zwischen Bild und Bibel
Programm 2016

Herzliche Einladung zu den Atelierbesuchen 2016!

Das Projekt „Atelierbesuche – Künstler zwi­schen Bild und Bibel“ wurde von der Abteilung Crossmedia im Evangelischen Presseverband für Bayern e.V. (EPV) im Rahmen der Luther­dekade entwickelt. Es wird unterstützt von der Evangelisch­Lutherischen Kirche in Bayern sowie dem Kulturfonds Bayern.

Die folgenden Künstler werden in den kommenden Monaten im Atelier besucht:

In Mün20. September 2016
Martin Wöhrl, 13. Oktober 2016
Empfangshalle, 20. Oktober 2016
Martin Schmidt, 10. November 2016
Sabine Straub, 16. November 2016

In Nürnberg:
Harald Kienle, 8. November 2016
Gerhard Rießbeck, 22. November 2016
Meide Büdel, 1. Dezember 2016

Hier geht es zum Programmheft 2016

Hier geht es direkt zur Anmeldung

Kooperationspartner des Projekts sind die Evangelische Stadtakademie München, die Evangelische Stadtakademie Nürnberg, die Deutsche Gesellschaft für Christliche Kunst in München und St. Egidien in Nürnberg.

Publikation zur Ausstellung
,Überleben’
Christoph Brech

Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung ‚Überleben – Christoph Brech. Installationen im Dialog mit dem Mittelalter‘

DG Kunstraum, 13. Mai bis 9. Juli 2016
Bayerisches Nationalmuseum, 12. Mai bis 4. Septebmer 2016

Der Katalog ist für € 24,90 (+ Porto bei Versand) im DG Kunstraum zu erhalten.
Bestellungen senden Sie bitte an: info@dg-kunstraum.de

Herausgebende: Bayerisches Nationalmuseum, Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V.
Kurator*innen: Dr. Raphael Beuing, dott. Benita Meißner
Texte: Dr. Raphael Beuing, Dr. Renate Eikelmann, dott. Benita Meißner, Dr. Julia Thoma, Dr. Matthias Weniger, Dr. Walter Zahner
Gestaltung: Schimmelpenninck. Gestaltung, Berlin
Lektorat: Diethelm Kaiser, Berlin
Lithografie: Serum Network GmbH, München
Druck: Ruksaldruck, Berlin
Fotos: Marianne Franke, Walter Haberland, Georg Impler, Bastian Krack, NASA, Karl-Michael Vetters, Matthias Weniger

ISBN 978–3‑932322–44‑0 (Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V.)
ISBN 978–3‑422–07372‑2 (Deutscher Kunstverlag)

Die Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V. lädt zu einer Ausstellung mit dem Foto- und Videokünstler Christoph Brech ein. Sie wurde in Kooperation mit dem Bayerischen Nationalmuseum konzipiert.

Christoph Brech fühlt sich nicht nur in den zeitgenössischen Museen dieser Welt zu Hause. In den letzten Jahren pflegte er in seinem Werk auch einen intensiven Dialog mit der Vergangenheit. 2011 wurden ihm die Depots und weitere sonst unzugängliche Bereiche in den Vatikanischen Museen geöffnet. Bei der Annäherung an diese Orte ist eine eindrucksvolle fotografische Serie entstanden, die zeigt, wie wichtig es ist, kulturelle Schätze zu konservieren, aber auch belegt, dass scheinbar Bekanntes ungeahnte Facetten offenbaren kann.

Seit gut einem Jahr führt ihn sein Weg regelmäßig ins Bayerische Nationalmuseum in München – Kurator Dr. Raphael Beuing konnte Brech für eine Ausstellung gewinnen. Aus der intensiven Auseinandersetzung mit der mittelalterlichen Sammlung des Hauses entstand bei ihm der Wunsch, historische Exponate neu erfahrbar zu machen. Der Titel „Überleben“ ist dabei bewusst mehrdeutig gemeint, nicht zuletzt mit Blick auf die mittelalterlichen Kunstwerke, die in der Obhut des Museums Jahrhunderte überdauert haben. Der Künstler inszeniert in den Räumen des Bayerischen Nationalmuseums 21 Video‑, Sound- und Rauminstallationen. Seine Arbeiten stellen Bezüge sowohl in formaler als auch inhaltlicher Hinsicht her, die sich manchmal erst auf den zweiten Blick erschließen. Räume und Objekte werden neu inszeniert, einzelne Museumsstücke verfremdet, durch besondere Beleuchtung oder veränderte Stellung hervorgehoben, andere durch Klanginstallationen zum Leben erweckt. Die künstlerische Auseinandersetzung Brechs mit den Werken des Museums zeugt von profunder Kenntnis kunsthistorischer Bildprogramme und offenbart einen Blick für die materialtechnischen Feinheiten der Exponate. Auffallend in seinem Werk ist die fast vollständige Abwesenheit des Menschen, der allenfalls in Ausschnitten, in Reflexionen oder schemenhaft erscheint. Dies überrascht umso mehr, als seine Werke grundlegende Fragen menschlichen Lebens zum Thema haben und den Menschen in seiner Erdgebundenheit, in der Weite des Kosmos und mitunter in seiner Verlorenheit fokussieren. 

Zur gleichen Zeit wird in der Galerie der DG erstmalig ein Zyklus von fotografischen Aufnahmen präsentiert. Zu sehen sind Bilder von skulpturaler Kraft, die von einer sehr persönlichen Auseinandersetzung mit dem Bayerischen Nationalmuseum und seiner Sammlung zeugen. Wichtiger Bestandteil der Kooperation sind Leihgaben des Bayerischen Nationalmuseums, die vom Künstler in den Galerieräumen neu in Szene gesetzt werden und so den Dialog mit dem Mittelalter fortführen. 

Der Ausstellungstitel „Überleben“ gewinnt in Bezug auf die Galerie der DG eine zusätzliche Dimension, handelt es sich doch bei den ausgewählten mittelalterlichen Skulpturen um Zeugnisse christlicher Kunst. Der Verein blickt auf eine lange Geschichte zurück, denn seit über 120 Jahren fördert er christliche Kunst. 
Mit seinen Ausstellungen versucht er, in unterschiedlichen Facetten aufzuzeigen, was christliche Kunst heute bedeuten und was sie vermitteln kann.

Mithilfe der zeitgenössischen Interventionen lässt sich auch hier das Vermächtnis der Vergangenheit wieder lebendig und fruchtbar machen. Das Vergangene wird im Kontrast mit autonomer Gegenwartskunst wieder zu einer Provokation bzw. zu einer Herausforderung. So entsteht eine Brücke zwischen Welten, in denen die Kommunikation untereinander weitestgehend abgebrochen ist. Dabei gibt es nach wie vor eine starke Verbindung: das über Jahrtausende hinweg wirksame christliche Wertefundament, das auch in der zeitgenössischen Kunst zum Ausdruck kommt. So wie in den Arbeiten Brechs: Die Frage, die er zum Beispiel in dem Werk „Upstream II“ thematisiert – Wohin geht die Lebensreise? –, hat bis heute nichts an Relevanz verloren, auch wenn sich die Antwort darauf über die Zeit gravierend verändert haben mag.

Die Galerie der DG zeigt 13 Arbeiten: neun Fotografien, eine Installation, zwei Videofilme und eine Videoinstallation.

Pressefeedback //
Christoph Brech in der Mittelaltersammlung
Bayern 2 KulturWelt
12.5.2016

Schon als Student hat Christoph Brech viel Zeit im Bayerischen Nationalmuseum verbracht. Nun setzt er mit Video-Arbeiten und Farbprojektionen einzelne Stücke der Mittelaltersammlung eindrucksvoll in Szene.

Ein Beitrag von Stefan Mekiska

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Geschützt: Überleben. Christoph Brech
Installationen im Dialog mit dem Mittelalter
13.5. bis 9.7.2016

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Einsichten – Ansichten‘
Erwin Wortelkamp
10. September bis 8. November 2016

Eröffnung der neuen Räumlichkeiten Finkenstraße 4
Open Art 2016

Zur Vernissage der Ausstellung
am Freitag, 9. September 2016, 18 bis 21 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

19:30 Uhr
Begrüßung: Dr. Walter Zahner, 1. Vorsitzender
Einführung: Benita Meißner
Der Künstler ist anwesend.

Katalogpräsentation

Die Ausstellung wird unterstützt vom Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V., München sowie durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.

In Ergänzung zeigt Federkiel im Luitpoldblock die erste externe Präsentation der von Erwin Wortelkamp 1986 begonnenen Kultur- und Skulpturenlandschaft ‚im Tal‘. Weitere Informationen finden Sie auf federkiel​.org

Erwin Wortelkamp ( *1938 in Hamm/Sieg) reagiert mit einer großformatigen neuen Skulpturengruppe auf die Herausforderung des neuen Galerieraums der DG in der Finkenstraße. In einem Nebeneinander von Papierarbeiten und Skulpturen der letzten Jahrzehnte wird das Werk des Künstlers in München vorgestellt.

Seit fast 40 Jahren geht der Künstler mit seinen Skulpturen auf Räume und auf Umgebungen ein, sei es im Innen- oder Außenraum. Dabei beweist er sich stets seine eigene Behauptung: „Skulpturen suchen und finden ihren Ort.“ Spannungsreich sind die wechselnden Bezüge der autonom bleibenden Werke im Hinblick auf den Umraum und auf den Betrachter.
Seit 1986 entstehen alle seine Arbeiten auf Papier in Italien. Die jeweiligen Werkgruppen zeigen sehr unterschiedliche Gestaltungsinteressen, teils in intensiven oder ganz stillen Farbigkeiten. Stets aber nutzt der Künstler das Papier wie ein Bildhauer, indem er „skulpierend“ und einschneidend in das Material eingreift und in die vielschichtigen Farbwelten, die er mit Pigment, Leinöl und Terpentin erzeugt.

Ausstellungsansichten ‚Erwin Wortelkamp‘ 2016, Galerie der DG
Fotos: Werner J. Hannappel

Künstler und Theologen im Zwiegespräch
Welche Bilder braucht die Bibel heute?
Mi, 20.4.2016, 19 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung ‚Sofie Bird Møller. Ex Biblia‘ lädt die Galerie der DG vier Gäste aus Wissenschaft, Theologie und Kunst ein, um die Frage zu diskutieren, welche Art von Bildern die Bibel heutzutage benötigt. Darf man von diesen Bildern eine Inspiration für die bildende Kunst erwarten? Sind sie nur Illustration oder stehen sie als künstlerische Positionen für sich? Diese und weitere Aspekte sollen an diesem Abend von unseren Spezialisten unter die Lupe genommen werden.

Teilnehmer:

Silke Rehberg, Künstlerin (Sendenhorst, NRW)

Leo Zogmayer, Künstler (Wien)

Pfarrerin Beate Frankenberger, St. Lukas München

Pfarrer Rainer Hepler, Priester in der Kunstpastoral, Erzdiözese München und Freising

Moderation: Benita Meißner, Kuratorin der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst

 

Sofie Bird Møller bedient sich in ihrer Kunst vorgefundener Bilder. Auf der Basis populärmedialer Reproduktionen – Fotostrecken in aktuellen Lifestyle-Magazinen, periodische Druckschriften aus dem 19. Jahrhundert, Romanillustrationen, Filme – schafft sie künstlerische Arbeiten, die durch Wegnehmen und Hinzufügen substantielle Eingriffe in die Originale darstellen. Auch die Holzstiche einer dänischen Bibel von 1855 dienen ihr als Vorlage für eine fortlaufende Serie namens Ex Biblia, die auf den ersten Blick an zeitgenössische Bibelgestaltung denken lässt, auf den zweiten jedoch spannungsvolle künstlerische Perspektiven erfahrbar macht.

Die Ausstellung (zu sehen bis 23. April) bildet die Grundlage für eine nähere Betrachtung des biblischen Bildes. Nach einem historischen Exkurs über „Das Bild in der Bibel“ von Bernhard Bach am 15. März werden nun unsere Gäste am 20. April mit der Frage „Welche Bilder braucht die Bibel heute?“ konfrontiert.

Wir sind gespannt auf verschiedene Meinungen, Wünsche und Forderungen und freuen uns über zahlreiche Zuhörer!

 

Veranstalter: DG | Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V. in Kooperation mit der Erzdiözese München und Freising, Fachbereich Kunstpastoral