Die T‑Shirts von Carsten Fock in violett sind endlich wieder da – passend zur Passionszeit, die die gleiche Farbe trägt!
Carsten Fock ,Be the reason someone feels welcomed, seen, heard, valued, loved and supported‘, 2022
T‑Shirt in violett und weiss € 75,-
Nur solange der Vorrat reicht
In Zeiten wie diesen, in denen wir dringend mehr Wärme und Verständnis füreinander brauchen, erinnert uns das T‑Shirt an diese wunderschöne Botschaft: „Be the reason someone feels welcomed, seen, heard, valued, loved and supported.”
Seit Corona haben wir alle große Lebensveränderungen erfahren. So auch unser lieber Freund und Künstler Carsten Fock, der auf dem besten Weg ist, ein besserer Mensch zu werden. Wie konkret? hat er sich gefragt und es in seiner bekannten Typografie auf den Punkt gebracht.
Ruth Geiersberger untersucht, was bleibt, wenn man geht. Ein beweglicher Beichtstuhl, die Kirche St. Paul, ein Laden für Begräbniskultur, der DG Kunstraum und das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst sind die Orte, an denen – durchaus auch heiter – über das Memento mori sinniert wird.
Installation in St. Paul an der Theresienwiese St.-Pauls-Platz 11, 80336 München
begehbar vom 6. bis 27. November zu den Kirchenöffnungszeiten konzertante Andachten ebenda zur Tatort-Zeit um 20.15 Uhr
Idee, Konzept, Spiel, Stimme, Verrichtungen: Ruth Geiersberger Musik: Maria Reiter (Akkordeon), Evi Keglmaier (Bratsche, Stimme), Michel Watzinger (Hackbrett), Peter Gerhartz (Orgel) Film & Foto: Severin Vogl Textauswahl und dramaturgische Beratung: Andrea Kaufmann Beichtstuhlherrichterin: Kathi Schmidt Helfer: Simon Spehr Grafikdesign: Beate List PR: Pfau PR
Sonntag, 6. November und Sonntag, 27. November Diskurs über Stille und Jenseitiges Gras von hinten gelesen heißt Sarg
Performatives Gespräch im DG Kunstraum
Moderation: Ruth Geiersberger mit musikalischen Störungen Sonntag, 30. Oktober 2022, 11 Uhr DG Kunstraum, Finkenstr. 4, 80333 München
Die Bedeutung sakraler Räume mit Dr. Sylvia Schoske (Ägyptologin) und Rainer Hepler (Pfarrer)
Thematische Führung durch die Ausstellung Di, 24.5.2022, 19 Uhr Di, 31.5.2022, 19 Uhr Di, 12.7.2022, 19 Uhr
‚Auf der Suche …‘ – Was sucht der Mensch? Diese Frage erscheint uns heute aktueller denn je: Trotz großer technischer und medizinischer Errungenschaften bestimmt Verunsicherung das Leben der Menschen weltweit. Die anhaltende Klimakrise, der Krieg mitten in Europa und die Corona-Pandemie haben das Gefühl von „Normalität“ zerrissen.
Ein Ausstellungsprojekt der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst, der Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising mit Sitz in St. Paul, der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden Erlöserkirche, St. Markus und Immanuel-Nazareth und der katholischen Pfarrgemeinde Heilig Geist in München, dem Lehrstuhl für Religionswissenschaft und Religionsgeschichte der Evangelisch-theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität sowie der Klasse von Schirin Kretschmann an der Akademie der Bildenden Künste München.
Frank Bölter’s Faltaktion ‚Weiße Rose (XXL)‘ am Viktualienmarkt München. Foto: Gerald von Foris Frank Bölter, Weiße Rose (XXL), 2022, FaltaktionFrank Bölter’s Faltaktion ‚Weiße Rose (XXL)‘ am Viktualienmarkt München. Foto: Gerald von ForisFrank Bölter’s Faltaktion ‚Weiße Rose (XXL)‘ am Viktualienmarkt München. Foto: Gerald von ForisFrank Bölter, Weiße Rose (XXL), 2022, FaltaktionFrank Bölter, Weiße Rose (XXL), 2022, FaltaktionFrank Bölter, Weiße Rose (XXL), 2022, Heilig-Geist-Kirche
Frank Bölter’s Faltaktion ‚Weiße Rose (XXL)‘ am Viktualienmarkt München am 18. Mai 2022. Video: Lion Bischof
Im Rahmen von ‚Auf der Suche …‘, dem Ausstellungsprojekt im Dialog von Kunst, Kirche und Wissenschaft, initiiert Frank Bölter ein eintägiges öffentliches Papierfalten auf dem Viktualienmarkt in München. Die Aktion „Weiße Rose (XXL)“ beinhaltet das öffentliche, gemeinschaftliche Falten einer überdimensionierten weißen Rose aus Karton in der kunsthandwerklichen Technik des Origami mit dem Laufpublikum auf dem Münchener Viktualienmarkt. Anlass für diese öffentlichkeitsinvolvierende, bildkünstlerische Form der Erinnerungskultur ist das 80-jährige Jubiläum der Gründung der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ gegen die NS-Terrorherrschaft im Juni 1942.
Als Ort der Realisierung der Faltaktion wird der viel frequentierte Viktualienmarkt gewählt, an dem Münchner Bürgerinnen und Touristinnen eingeladen sind, am Herstellungsprozess einer 2 x 2 Meter großen weißen Rosenblüte – inklusive Stängel in einer Gesamtlänge von 5 Metern – mitzuwirken. Das mehrteilige Faltobjekt wird so innerhalb einer „öffentlichen Bildhauerwerkstatt“ mit der Marktkundschaft als vielschichtigem bildhauerischen Akteur entstehen. Die zeitliche Inanspruchnahme jedes/jeder Faltenden variiert – angefangen beim bloßen Falten, über das Ineinanderlegen der einzelnen Faltobjekte bis hin zum Anbringen des Stängels am Blütenkopf bleibt jedem Marktbesuchenden selbst überlassen, ob er nur ein paar Minuten seiner Zeit schenkt oder sogar etliche Stunden. So entsteht über die Dauer eines Tages ein komplexes, gemeinschaftlich erarbeitetes Papierobjekt. Anschließend soll die Rose in der Heilig-Geist-Kirche ausgestellt werden; auch dorthin wird die riesige Origami-Skulptur von Freiwilligen gemeinschaftlich transportiert und erzählt so vom öffentlichen Herstellungsprozess samt Gebrauchsspuren, Fußabdrücke, unvorhergesehener Knicke und korrigierter Falten.
Lokale Bezüge zu tatsächlichen Ereignissen in München wie zur überregionalen und internationalen Bedeutung und Strahlkraft der „Weißen Rose“ korrespondieren hier mit der Spannung zwischen den Attributen der kunsthandwerklichen Origami-Technik in üblicherweise kleinem Format, gepaart mit solitärer, kontemplativer und friedfertiger Beschäftigung auf der einen Seite und formaler Überdimensionierung und inhaltlich-politischer Aufladung auf der anderen. Neben der rein formalen Äquivalenz zur Weißen Rose greift die Kunstaktion das Material Papier auch als Informationsträger auf, wie auch die Ebene der öffentlichkeitswirksamen Beteiligung der Bevölkerung. So wird direkt eine Parallele zur folgeträchtigen Aktion der Gruppe Weiße Rose gezogen, deren Mitglieder am 18. Februar 1943 Exemplare ihres 6. Flugblatts gegen das NS-Regime von der Galerie in den Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität München warfen und daraufhin verhaftet wurden. Der Beitrag „Weiße Rose (XXL)“ ist der Versuch, das Bewusstsein für die grundsätzliche Gefahr von Diskurs- und Demokratieverlust, Ausgrenzung, Separation und Faschismus in der Form des kunstpraktischen Zitats des historisch konkreten und museal-institutionalisierten Beispiels des Bodendenkmals von Robert Schmidt-Matt vor dem Haupteingang der LMU mit dieser „neuen“ Übung zu schärfen. So lässt sich die Palette der geschichtsvermittelnden Möglichkeiten erweitern, in der Gesellschaft verankern und bestenfalls verstetigen. Alle Flanierenden am Viktualienmarkt sind eingeladen, zur Weiterentwicklung dieses Vorhabens in Form eines offenen Dialogs beizutragen.
Faltaktion: 18. Mai 2022, 10 bis 18 Uhr, Viktualienmarkt München Ausstellungszeitraum: 18. Mai bis 2. Juni 2022, Heilig Geist, Prälat-Miller-Weg 1, 80331 München
Frank Bölter, 1969 in Lippstadt geboren, begann bereits während seines Studiums an der Kunstakademie Münster von 1998 bis 2003 mit seinen Arbeiten, Erwartungen innerhalb und außerhalb des akademischen Kunstbetriebs zu hinterfragen. Bölters Projekte zeichnen sich gleichermaßen durch ihre kraftvolle poetische Bildsprache wie durch die Präzision ihrer Ausführung aus, die oft unter den schwierigen Bedingungen des öffentlichen Raums erfolgt. Darüber hinaus basieren seine Projekte auf einem beeindruckenden Kommunikationswillen, der die traditionellen Definitionen von Objekt und Praxis hinter sich lässt und seine Installationen in den Bereich des Performativen ausweitet. www.frankboelter.com www.wegdesgeringstenwiderstandes.de
der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst, der Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising mit Sitz in St. Paul, der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden Erlöserkirche, St. Markus und Immanuel- Nazareth und der katholischen Pfarrgemeinde Heilig Geist in München, dem Lehrstuhl für Religionswissenschaft und Religionsgeschichte der Evangelisch-theologischen Fakultät der Ludwig- Maximilians-Universität sowie der Klasse von Schirin Kretschmann an der Akademie der Bildenden Künste München.
Federico Delfrati ‚The Library of Jane Goodall‘, Nazareth KircheFederico Delfrati ‚The Library of Jane Goodall‘, Nazareth Kirche
Aufführung mit Jane Goodall’s Library Choir unter Leitung von Christian Seidler
Evang.-Luth. Nazarethkirche Barbarossastraße 3 81677 München
“The Library of Jane Goodall“ ist ein Konzert experimenteller Musik mit Synthpop-Anklängen und eine Performance, die durch einen narrativen Faden miteinander verbunden sind, der mal von einer Stimme erzählt und gesungen, mal von einem Chor und vier Synthesizern gespielt wird.
Das zentrale Thema der Geschichte ist inspiriert von den Schriften Hans Blumenbergs über den Moment, in dem der letzte Affe zum Menschen wurde, weil er sich mit einem Steinwurf verteidigte. Indem er die erste räumliche Distanz zwischen sich selbst als Beute und seinem Raubtier mit Hilfe eines Objekts herstellte, begann der letzte Primat, sein eigenes Ich wahrzunehmen. Von diesem Moment an waren es gerade die Entfernungen, die als leere Räume zwischen den Körpern verstanden wurden, die die Phasen abgrenzten, in denen der Geist begann, die Zeit in einer erweiterten Weise wahrzunehmen, sich selbst zu hinterfragen, zu antizipieren.
Die Performance dekonstruiert diese Etappen rückwärts in mögliche Kapitel, jedes mit einer anderen Erzählstimme (einer Generation von Köpfen), die zwanghaft versucht, sich selbst zu verstehen und ihrer Existenz einen Sinn zu geben, indem sie sich auf einen Mythos, eine Autorität, eine Mutter beruft – eine Figur, die hier von der britischen Primatologin Jane Goodall repräsentiert wird.
In den letzten Jahren hat sie sich zu einer Verfechterin der Rechte aller Tierarten mit starkem ökologischem und naturschützerischem Charakter entwickelt. 50 Jahre lang hat sie das Leben, das Verhalten, die „Kultur“ und den Tod unzähliger Generationen von Schimpansen untersucht. Sie besitzt die Bibliothek mit allen Notizen, Studien und Antworten, die für die studierten Subjekten unverständlich sind. Es ist die Figur des Gott-Wissenschaftlers und des Wissenschaftler-Gottes, der hier eine nicht wertende Rolle einnimmt, analytisch und stumm gegenüber den Obsessionen ihrer Untertanen. Und die “Distanz” zwischen den Fragen und einer möglichen Antwort wird immer größer, denn die Kapitel des Konzerts erzählen von einer Zeit, die rückwärts läuft, bis der Stein geworfen wird.
So singen Generationen von Menschen, Hominiden und Affen:
Jane, Jane, did you read them all, Jane? Tell me how to behave, Like the boy in your cage.
Jane, Jane, where’s the start of the maze? Am I part of your game? Are there rules to be played by?
Jane Jane, did you read them all, Jane? Tell me how to behave, Tell me how to behave.
Die Veranstaltung wird im Rahmen des Ausstellungsprojektes Auf der Suche… durchgeführt. Die Performance ist als Video während der Laufzeit der Ausstellung im DG Kunstraum und in der Evang.-Luth. Nazarethkirche zu sehen.
Die ganze Produktion ist auch zu hören auf Spotify.
„In unserer Gesellschaft wird Weiblichkeit gleichgesetzt mit Fürsorglichkeit. Frauen sind zuständig für emotionale Zuwendung, für Harmonie, Trost und Beziehungsarbeit – für Tätigkeiten also, die unsichtbar sind und kaum Anerkennung oder Bezahlung erfahren.“ (aus: Die Erschöpfung der Frauen: Wider die weibliche Verfügbarkeit, von Franziska Schutzbach)
Mit ihrer Kunst mischt sich Gabi Blum in politische Debatten ein und weist unter anderem immer wieder auf die prekäre Situation von Künstler:innen hin. Kirsten Kleie hatte von 2019 bis 2021 einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste München mit dem Titel: ‚KlasseMusterFrau – 100 Jahre Öffnung der Akademie der Bildenden Künste für Frauen‘. Beide engagieren sich in unterschiedlichen Initiativen wie z.B. K&K – Bündnis Kunst und Kind, das sich für die Interessen von Künstler:innen mit Kindern einsetzt.
Gabi Blum www.gabiblum.de ist Künstlerin, Kuratorin und Aktivistin. Sie kombiniert raumgreifende begehbare Installationen mit Performance, Malerei und Video. Ihre meist ortsspezifisch konzipierten Arbeiten arrangieren Menschen in kulissenartigen stereotypen Räumen und verstehen sich als prozesshafte experimentelle Anordnung von Material, Akteur:in und zeitbasierten Medien.
Mit ihrer Kunst mischt sie sich in politische Debatten ein und weist unter anderem immer wieder auf die prekäre Situation von Künstler:innen hin, ist Mitbegründerin der Initiativen #EXIST – Raum für Kunst in München und K&K – Bündnis Kunst und Kind . Zusammen mit Mitgründerin Anna Schölß und mehr als 100 Anhänger:innen setzt sich K&K für die Interessen von Künstler:innen mit Kindern ein, schafft sich eine eigene Plattform, Sprachrohr und Stimme.
Kirsten Kleie www.kleie.net Studium an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie, Studium der Philosophie an der LMU München und an der Akademie der Bildenden Künste, München, Diplom als Meisterschülerin, 2014
Lehrtätigkeit 2019 – 2021 Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste, München Projekt ‚KlasseMusterFrau – 100 Jahre Öffnung der Akademie der Bildenden Künste für Frauen‘ 1997 – 2001 Dozentin für Fotografie an der Münchner Volkshochschule
Mitglied in folgenden Verbänden und Netzwerken seit 2020 2. Vorstand des Sozialfonds e.V. des Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler München und Oberbayern e.V. seit 2019 GEDOK München – Gemeinschaft der Künstlerinnen und KunstförderInnen seit 2019 K&K Bündnis von und für Künstlerinnen mit Kindern seit 2017 Beisitzerin im Sozialfonds e.V. des Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler München und Oberbayern e.V. seit 2015 Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler München und Oberbayern e.V.
Einführung: Inka Gressel, Co-Direktorin ifa-Galerie Berlin
Olaf Holzapfel im Gespräch mit Andrea Fernández, Künstlerin Prof. Julienne Lorz, Universität für angewandte Kunst Wien Börries von Notz, Geschäftsführer Stiftung Kunst und Natur
Moderation: Benita Meißner
In der Ausstellung ‚Notre Dame‘ in Zusammenarbeit mit der Galerie Kunst Kunz, gefördert von Projektfonds Kunst Goethe Institut.
Seit 2009 reist Olaf Holzapfel immer wieder in den Chaco Salteño und andere Landschaften wie Patagonien, um diese zu verstehen; die Menschen und kulturellen Produktionen, die mit diesen Regionen und ihren Klima verbunden sind. Holzapfel arbeitet mit grundlegenden handwerklichen Techniken und setzt sich gezielt für das Neuetablieren lokaler kultureller Sprachen ein.
Im Rahmen des Projects ‚The colors of the woodland‘ begann Olaf Holzapfel 2021 die Zusammenarbeit mit Claudia Alarcón und Melania Pereira des Kollektivs Thañí (dt. aus dem Waldland kommend). Sie werden begleitet von der Künstlerin / Kuratorin Andrea Fernández aus Salta. Thañí formierte sich mit dem Ziel, eine neue Organisationsform für die Arbeit der Frauen und für den Handel ihrer Textilien zu etablieren. Andrea Fernández begleitet diesen Transformationsprozess seit 2015.
Der Dialog mit der zeitgenössischen Kunst (Ausstellungen in der ifa-Galerie Berlin 2020 und im Rahmen der Bienalsur 2021 in Argentinien und Paraguay) eröffnet der Gruppe Möglichkeiten, mit neuen Elementen und Materialien zu experimentieren. In dem gemeinsamen Prozess mit Holzapfel vertiefen sie ihre Erfahrungen als Teilnehmerinnen künstlerischer Produktion, mit einem Schwerpunkt eigener Untersuchung von Naturfarben.
Die beteiligten Künstler:innen setzen sich so mit dem Verhältnis von kultureller Produktion und Landschaft als grüne Themen auseinander. In Zukunft wird die ökologische Produktion in relativer Subsistenzwirtschaft ein wesentlicher Faktor für eine nachhaltige regionale Wirtschaft in Südamerika wie in Europa sein. Die Rücksicht und Diversifikation von unterschiedlichen Lebensräumen bei gleichzeitigem kulturellem Austausch, ist das zentrale politisch wirtschaftliche Motiv der Zusammenarbeit.
Regelmäßig bieten wir Studierenden (Bachelor/Master) Praktika in unserem Haus an. Geboten wird ein umfassender Einblick in die Tätigkeit der Ausstellungsorganisation sowie praktische Erfahrungen in einer Institution, die ein ambitioniertes Programm zeitgenössischer Kunst verfolgt. Wir freuen uns über Bewerbungen von Studierenden, die Freude an einer intensiven Zusammenarbeit in einem kleinen Team haben und bereit sind, breit gefächerte Aufgaben zu übernehmen. Möglich ist ein Praktikum in Vollzeit (Mindestdauer 6 Wochen) und Teilzeit (mindestens 15 Std. pro Woche für mindestens 2 Monate) und kann in Absprache an den Lehrplan angepasst werden. Maximale Laufzeit sind drei Monate. Pflichtpraktika werden bevorzugt.
Für eine Bewerbung senden Sie bitte Ihren Lebenslauf und ein Motivationsschreiben (PDF) unter Angabe Ihrer zeitlichen Verfügbarkeit per E‑Mail an info@dg-kunstraum.de.
Passend zum Frühlingsanfang laden 22 Galerien mit 5 Partner-Institutionen auch in diesem Jahr zu einem Kunstspaziergang durch die Stadt ein. Gehen Sie selbst auf Entdeckertour oder machen Sie sich mit unseren erfahrenen Guides auf dem Weg durch die Ausstellungen und lassen Sie sich von den Einblicken begeistern. Der DG Kunstraum ist im Rundgang 4 zu sehen.
Führungen
Geführte Rundgänge durch die Galerien Karten beim Guide Kosten: 10 Euro pro Person Dauer: ca. 2 Stunden Anmeldung erforderlich unter info@muenchner-galerien.de & Tel. 089 – 288 08 509
RUNDGANG 1 Maximilianstraße I Beginn: 11 Uhr I mit Tatjana Vall Start: Galerie Rieder, Maximilianstraße 22
Galerie Rieder Max Goelitz Galerie Andreas Binder Artoxin Galerie
RUNDGANG 2 Kunstareal I Beginn: 12:45 Uhr I mit Catrin Morschek Start: Galerie an der Pinakothek der Moderne – Barbara Ruetz, Gabelsbergerstraße 7
Galerie an der Pinakothek der Moderne – Barbara Ruetz Galerie Wittenbrink Galerie Thomas Quittenbaum Gallery Boutwell Schabrowsky Gallery
RUNDGANG 3 Kunstareal I Beginn: 15 Uhr I mit Rüdiger Heise Start: Galerie Biedermann, Barer Straße 44 / Rgb.
Galerie Biedermann Walter Storms Galerie Galerie Fenna Wehlau Galerie Klaus Lea
RUNDGANG 4 Um den Odeonsplatz I Beginn: 16 Uhr Start: Knust Kunz Gallery Edition, Ludwigstraße 7