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Sequenzen’
Sabine Straub
8. März bis 10. Mai 2013

 

Installation, Skulpturen und Dokumentation

Vernissage
Donnerstag, 7. März, 19.00 Uhr
Einführung: Dr. Lida von Mengden
Kurator: Wolfgang Jean Stock 

1963 in Köln geboren, gehört die Münchner Bildhauerin Sabine Straub zu den herausragenden deutschen Künstlern der Gegenwart, die ihre Arbeiten vor allem für den öffentlichen Raum entwerfen. Nach ihrer Ausbildung an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim konnte sie sich schon frühzeitig bei Wettbewerben für Kunst im Dialog mit Architektur durchsetzen.

Im großen Raum unserer Galerie wird eine Wandinstallation mit einer Breite von 10 Metern zu sehen sein. Außerdem zeigen wir Skulpturen, die Sabine Straub nach ihrem Prinzip der ‚mutierten Ordnungen‘ gestaltet hat. Im Flur dokumentieren wir auf Fototafeln mehrere Arbeiten im sakralen Raum. Diese liturgischen Ausstattungen sind in den letzten Jahren entstanden.

www​.sabinestraub​.com

Begleitprogramm 

Dienstag, 19. März, 19.00 Uhr
Künstlergespräch mit Sabine Straub:
‚Kunst statt Kitsch – Gestaltung im sakralen Raum‘
Helmut Braun M.A., Kunstreferent der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
Dr. Alexander Heisig, Leiter der Abteilung Zeitgenössische Kunst und Kirche, Erzbischöfliches Ordinariat München

Freitag, 10. Mai, Abendführungen 18.30 und 20.00 Uhr


Samstag, 11. Mai, 11.00 bis 23.00 Uhr
Sonderöffnung mit Führungen und Gespräch zur Night Art ’13 17.00 bis 17.45 Uhr
Gespräch zur Katalogreihe der Galerie der DG mit dem Buchgestalter Bernd Kuchenbeiser, Atelier Kuchenbeiser, München

 

Fotos: Richard Beer

Kunst als Provokation:
25 Jahre Kunst-Station Sankt Peter Köln
26.11.2012 bis 8.2.2013

 

Nicole Ahland, James Lee Byars und Arnulf Rainer

Vernissage am Freitag, 23. November, ab 19.00 Uhr
Es sprachen:
Wolfgang Jean Stock, Kurator
Dr. Guido Schlimbach, Kunst-Station Sankt Peter Köln
P. Friedhelm Mennekes S.J.

www​.sankt​-peter​-koeln​.de

Ausstellungsansicht, Gruppenausstellung, Kunst als Provokation, 2012 Ausstellungsansicht, Gruppenausstellung, Kunst als Provokation, 2012

1987 von Pater Friedhelm Mennekes gegründet und seit Mitte 2008 von seinem Nachfolger Guido Schlimbach geleitet, ist die ‚Kunst-Station‘ in der spätgotischen Jesuitenkirche Sankt Peter in Köln bis heute ein einzigartiger Ort der Begegnung zwischen Religion und Kunst. Unsere Ausstellung würdigt 25 Jahre engagierter Kunstvermittlung – ‚Provokation‘ versteht sich dabei in der Doppelbedeutung von Herausforderung und Hervorrufung.

Begleitprogramm in der Galerie

Donnerstag, 29. November, 18.00 bis 21.00 Uhr
Abendöffnung der Galerien in der Maxvorstadt
Interaktive Führungen um 19.30 und 20.30

Samstag, 15. Dezember, 14.00 bis 18.00 Uhr
Sonderöffnung mit Führungen

Freitag, 1. Februar, Abendführungen um 18.30 und 20.30 Uhr

Samstag, 2. Februar, 14 bis 18 Uhr Sonderöffnung mit Führungen
Alle Führungen fanden mit Gabriela Wurm statt.

Das Programm der DG wird großzügig unterstützt vom VAH,
Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst, München.

 

 

Herbert Falken
Malerei und Zeichnungen’
15. September bis 9. November 2012

 

Ausstellung zum 80. Geburtstag des „documenta-„Künstlers

Wiedereröffnung der Galerie der DG in den neuen Räumen
Kurator: Wolfgang Jean Stock

Vernissage
mit begleitender Musik am Freitag, 14. September, 19.00 Uhr.

Einführung: Kirchenrat Helmut Braun, Kunstreferent der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Damit ehren wir den Künstler und Theologen zu seinem 80. Geburtstag wie auch als langjähriges Mitglied unserer Gesellschaft. 1932 in Aachen geboren, gehört der Maler und Zeichner zu den bedeutenden zeitgenössischen Künstlern, die sich sowohl mit religiösen Themen als auch mit Grundfragen der menschlichen Existenz auseinandersetzen. Sein Werk wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2008 mit dem Ehrenpreis der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Seine Teilnahme an der documenta VI im Jahr 1977 machte ihn auch international bekannt.

Die Ausstellung wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und vom Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V., München, gefördert.

OPEN ART mit Führungen
Samstag, 15. September um 15.00 und 17.00 Uhr
Sonntag, 16. September um 15.00 und 17.00 Uhr

Lange Nacht der Museen
Samstag, 20. Oktober 2012, 19.00 Uhr

Freitag, 9. November 2012
Abendführungen um 18.30 und 20.30 Uhr

Sonderöffnung
Samstag, 10. November 2012, 16.00 bis 19.00 Uhr
Alle Führungen mit Gabriela Wurm

Hinweis:
Zum 80. Geburtstag von Herbert Falken zeigt auch die Katholische Akademie in Bayern eine Ausstellung:
11. September bis 9. November 2012, Mandlstraße 23, 80802 München. Dort sind unter anderem einige Studien zur ‚Pietà Rondanini‘ zu sehen.

 

Fotos: Richard Beer

TOD‘
Gruppenausstellung
13. Februar bis 14. April 2012

Zweiundzwanzig Kunstwerke ausgewählt von Stephan Huber

Künstler*innen

Ingmar Bergman
Stan Brakhage
Felix Burger
Hansjoerg Dobliar
Funda
Ben Goossens
Elke Härtel
Gordon Hogan
Stephan Huber
Izama Kaoru
Wolfgang Kaiser
Thomas Lehnerer
Nina Märkl
Gerhard Merz
Thomas Ort
Diego Perathoner
Elisabeth Magdalena Reitmeier
Günter Saree
Verena Seibt und
Clea Stracke
Kiki Smith
Wolfgang Stehle
Sophia Süßmilch

Begleitprogramm

Donnerstag, 8. März, 19.00 Uhr
Katalogvorstellung und Künstlergespräch

Freitag, 13. April, 18.30 und 20.30 Uhr
Abendführungen

Samstag, 14. April, 14.00 bis 18.00 Uhr
Führungen und Filmportrait Kiki Smith

Fotos: Richard Beer

Rudolf Bott
Objekte, Modelle, Geräte’
26. Oktober bis 16. Dezember 2011

 

Ausstellung zum Kunstpreis der DG – Gebhard Fugel Preis 2011

Vernissage
Dienstag, 25. Oktober, um 19.00 Uhr

Kurator: Wolfgang Jean Stock

Begrüßung und Preisverleihung an Rudolf Bott
Dr. Walter Zahner, 1. Vorsitzender der DG

Einführung
Dr. Sabine Runde, Museum für angewandte Kunst, Frankfurt am Main

Anlass für die Ausstellung ist die Vergabe des Kunstpreises der DG – Gebhard Fugel Preis 2011 an Rudolf Bott. Die Laudatio in der Urkunde heißt: „Mit dem Preis würdigt die DG die international anerkannten Leistungen des 1956 in Stockstadt am Main geborenen Gold- und Silberschmieds, insbesondere seine innovativen Gestaltungen im sakralen Raum.“ Die Ausstellung ist auf Wunsch des Künstlers keine übliche Leistungsschau. Vielmehr eröffnet sie in Gestalt einer Installation Einblicke in den Entwurfsprozess von Rudolf Bott. Objekte, Modelle und Fragmente verbinden sich zu einer großen ‚künstlerischen Setzung‘. Sie soll wie eine Art Werkstatt an die Atmosphäre des faszinierenden Ateliers in Neuburg an der Donau erinnern. In eigens angefertigten Vitrinen sind außerdem minimalistischer Schmuck und kostbare Gefäße zu sehen.

Begleitprogramm in der Galerie

Donnerstag, 24. November, 19.00 Uhr
Abendführung mit Rudolf Bott im Rahmen der Abendöffnung der Galerien der Maxvorstadt

Freitag, 16. Dezember
Beamer-Vortrag von Rudolf Bott, Begrüßung und Abendführungen von Gabriela Wurm

Sonderöffnung
Samstag, 17. Dezember, 14.00 bis 18.00 Uhr mit Führungen von Gabriela Wurm

Öffnungszeiten der Galerie
Montag bis Freitag 14.00 bis 18.00 Uhr
An gesetzlichen Feiertagen ist die Galerie geschlossen.

Das Programm der DG wird großzügig unterstützt vom VAH, Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst, München.

Fotos: Richard Beer

Zwischen Himmel und Erde‘
Gruppenausstellung
1. Juli bis 12. August 2011

 

Mitglieder stellen Künstler*innen vor

Vernissage
Donnerstag, 30. Juni, 19.00 Uhr

Kurator: Wolfgang Jean Stock

Bernhard Bach präsentiert Ransome Stanley, Malerei

Peter Brückner präsentiert Peter Lang, Malerei

Brigitte Trennhaus präsentiert Annette Blocher, Objekte aus Wellkarton

Werner Wolf-Holzäpfel präsentiert Jochen Kitzbihler, Fotografie

Die Ausstellung ist nach der Premiere dieses Formats im Jahr 2008 wiederum unter dem Motto ‚Mitglieder stellen Künstler*innen vor‘ entstanden. Weil die DG zahlreiche Förderer und Freunde zeitgenössischer Kunst in ihren Reihen hat, hatten wir vier von ihnen gebeten, eine Position ihrer Wahl für eine Gemeinschaftsschau vorzuschlagen. Das Kriterium sollte allein die Qualität im Rahmen der aktuellen Kunst sein.

Foto: Richard Beer

Rudolf Schwarz‘
Architektur und bildende Künste in seinen Kirchenbauten
15. April bis 10. Juni 2011

Zum 50. Todestag des Architekten Rudolf Schwarz

Vernissage
Donnerstag, 14. April, um 19.00 Uhr

Kurator: Wolfgang Jean Stock
Einführung: Dr. Walter Zahner, 1. Vorsitzender der DG

Der Architekt Rudolf Schwarz (1897–1961) zählt zu den bedeutenden katholischen Kirchenbau-Meistern des 20. Jahrhunderts. Den besonderen Charakter seiner Sakralbauten zeichnet auch aus, dass er mit wichtigen zeitgenössischen Künstlern zusammengearbeitet hat. Beispiele für dieses intensive Zusammenwirken, das unsere Ausstellung zum 50. Todestag des Architekten würdigt, sind etwa die farbigen Fenster von Georg Meistermann, die Steinreliefs von Elmar Hillebrand und die sakralen Objekte von Theo Heiermann. Auch diese bildkünstlerischen Leistungen werden in teilweise großformatigen Fotografien von Klaus Kinold präsentiert.

Begleitprogramm 

Donnerstag, 5. Mai, 19.00 Uhr
‚Rudolf Schwarz im Kontext’ – Glaskunst als Steigerung von Architektur

Donnerstag, 19. Mai, 19.00 Uhr Podiumsgespräch
Rudolf Schwarz – Vertreter und Kritiker der Moderne’
Prof. Dr. Kai Kappel, Kunsthistoriker
Prof. Dr. Winfried Nerdinger, Architekturhistoriker
Dr. Walter Zahner, Theologe

Freitag, 27. Mai, Führungen um 18.30 und 20.00 Uhr

Sonderöffnung
Samstag, 28. Mai, mit Führungen von 14.00 bis 18.00 Uhr.

Führungen zum Ausstellungsende
Freitag, 10. Juni, 18.30 und 20.00 Uhr
Alle Führungen fanden statt mit Gabriela Wurm

Fotos: Klaus Kinold

Abgrund und Transzendenz‘
Franz Hitzler
4. Februar bis 25. März 2011

 

Bilder und Keramiken

Vernissage  
Donnerstag, 3. Februar, um 19.00 Uhr

Kurator: Wolfgang Jean Stock
Einführung: Wilhelm Warning

Wir zeigen überwiegend neue Werke des expressiven Malers, der zu den eigenwilligsten Künstlern seiner Generation gehört. Die Ausstellung schließt einen Rückblick auf frühere Werkphasen ein. Die neuen mehrteiligen Bilder sind teilweise eigens für diese Präsentation entstanden. Parallel ist eine Auswahl von ebenso formfreudigen wie farbenfrohen Keramiken zu sehen, die seit nunmehr acht Jahren einen zweiten Schwerpunkt in Franz Hitzlers Werk darstellen. In den Arbeiten von Hitzler verbinden sich Vitalität und Reflexion in außergewöhnlicher Weise. Er hat sein Werk unter den Anspruch auf „Lebendigkeit“ gestellt, die sich nach einem oft harten Leidensprozess immer wieder neu ausbildet.

Begleitprogramm in der Galerie

Donnerstag, 17. Februar, 19.00 Uhr
Künstlergespräch mit Franz Hitzler

Donnerstag, 17. März, 19.00 Uhr
Lesung von Katharina Ponnier, Prosa und Lyrik zum Thema ‚Am Abgrund‘

Freitag, 11. März, 19 Uhr
Führung durch die Ausstellung

Sonderöffnung
Samstag, 12. März, 14.00 bis 18.00 Uhr mit Führungen
Alle Führungen fanden mit Gabriela Wurm statt

Die Ausstellung wird vom Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V., München, und von S.K.H. Herzog Franz von Bayern gefördert.

Der sakrale Raum der Moderne‘
Meisterwerke des europäischen Kirchenbaus im 20. Jahrhundert
23. April bis 11. Juni 2010

Vernissage
Donnerstag, 22. April, 19.00 Uhr

Einführung: Prof. Dr. Winfried Nerdinger, Direktor des Achitekturmuseums der TU München
Kuratoren: Wolfgang Jean Stock und Walter Zahner

Seit etlichen Jahren gibt es eine Renaissance des Sakralen. Es war deshalb an der Zeit, die Grundlegung des modernen Kirchenbaus im 20. Jahrhundert durch sorgfältig ausgewählte Beispiele zu dokumentieren. Die Ausstellung präsentiert zwanzig europäische Meisterwerke in perfekten Aufnahmen des renommierten Fotografen Klaus Kinold, wobei der Schwerpunkt auf Sakralbauten in den deutschsprachigen Ländern und in Skandinavien liegt. Das gemeinsame Kennzeichen vom Jugendstil bis hin zum Pluralismus nach dem Zweiten Weltkrieg ist eine Baukunst aus Raum und Licht. Unter anderem werden Kirchen und Kapellen folgender Architekten gezeigt: Alvar Aalto, Otto Bartning, Dominikus Böhm, Theodor Fischer, Le Corbusier, Sigurd Lewerentz, Rudolf Schwarz, Jørn Utzon, Peter Zumthor. – Nach Auskunft von Wissenschaftlern wurde dieses Thema bislang noch nicht in einer Ausstellung behandelt. Klaus Kinold hat sämtliche Fotografien aufgenommen.

Begleitprogramm

Donnerstag, 6. Mai, 19.00 Uhr
Podiumsgespräch: ‚Aktualität der Avantgarde – das Erbe des modernen Kirchenbaus‘:
Kirchenrat Helmut Braun, Kunstreferent der Ev. Landeskirche Bayern,
PD Dr. Kai Kappel, Kunsthistoriker,
Dipl.-Ing. Stefanie Seeholzer, Architektin,
Wilhelm Warning, Journalist und Publizist,

Dienstag, 8. Juni, 19.00 Uhr
‚Kulturelles Gedächtnis der Avantgarde – zur Bedeutung des Kirchenbaus im 20. Jahrhundert’
Prof. Dr. Albert Gerhards, Seminar für Liturgiewissenschaft der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn

Fotos: Klaus Kinold

Ephemer‘
Katharina Gaenssler
15. Oktober bis 17. Dezember 2010

Fotoinstallationen 2003 bis 2010

Vernissage
Donnerstag,14. Oktober, 19 Uhr

Kurator: Wolfgang Jean Stock
Einführung: Hans-Michael Koetzle, Fotohistoriker und Publizist

1974 in München geboren, zählt Katharina Gaenssler zu den herausragenden Künstlerinnen ihrer Generation. Das Medium Fotografie nutzt sie vor allem für große Installationen, bei denen Raumaufnahmen in Einzelbilder zerlegt und nach dem ‚Prinzip Collage‘ neu zusammengesetzt werden. Für unsere Ausstellung hat sich Katharina Gaenssler erstmals nicht mit einem originalen Raum auseinandergesetzt, sondern mit einer Rekonstruktion: dem ‚Merzbau‘ von Kurt Schwitters im Sprengel Museum Hannover. Von Schwitters ist auch der Titel ‚Kathedrale des erotischen Elends‘ übernommen. Daneben werden frühere Installationen fotografisch dokumentiert. Anlässlich der Ausstellung erschien eine Publikation im Salon Verlag, Köln, mit Texten von Hans-Michael Koetzle, Markus Stempl und Wolfgang Jean Stock.

www​.katharinagaenssler​.de

Diese Ausstellung wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und vom Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V., München, gefördert.