DG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum DiskursGegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs Gegenwart

Dazwischensein 9
Finissage mit Künstleringespräch
Donnerstag, 12. Dezember 2024, 19 Uhr

Zum Ende unseres Jahresprogramms und der Ausstellung Dazwischensein 9 – Cana Bilir-Meier laden wir Sie herzlich zu einem Abend in gemütlicher, weihnachtlicher Atmosphäre ein. 

Finissage mit Künstleringespräch
Donnerstag, 12. Dezember 2024, 19 Uhr

Im Gespräch mit Cana Bilir-Meier geht es um das Hinterfragen von Normalität und festgefahrenen Strukturen. Cana Bilir-Meiers Arbeit verbindet persönliche und kollektive Erinnerungen, indem sie familiäres Archivmaterial nutzt und neue Perspektiven auf Gemeinschaften und Beziehungen eröffnet. Sie zeigt, wie Geschichten und kulturelles Erbe durch Rituale, Tanz, Musik und Körperbewegungen weitergetragen werden können. Dabei spielt auch die Migrationsgeschichte ihrer Familie und das türkische Theaterstück Düşler Ülkesi eine zentrale Rolle. Im Dialog wird zudem der Umgang mit Verletzungen der Vergangenheit, Versöhnung und staatliche Gewalt thematisiert.

Im Anschluss lassen wir den Abend bei Gebäck und Getränken ausklingen. Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit uns den Abschluss eines bewegenden Jahres!

Abb.: Ausstellungsansicht Dazwischensein 9 – Cana Bilir-Meier, DG Kunstraum 2024, Foto: Gerald von Foris

Dazwischensein 9
Tanzworkshop mit Serdar Yolcu
Mittwoch, 20. November 2024, 16 bis 17.30 Uhr


Am Mittwoch, den 20. November 2024, laden wir herzlich zu einem Tanz- und Performance-Workshop mit dem Choreographen, Tänzer und Politikwissenschaftler Serdar Yolcu ein. Der Workshop findet von 16 bis 17.30 Uhr statt. Nach einer kurzen Pause schließen wir mit einem Gespräch von der Künstlerin Cana Bilir-Meier mit Serdar Yolcu um 18 Uhr an.

Im Rahmen der aktuellen Ausstellung von Cana Bilir-Meier bietet Serdar Yolcu die Möglichkeit, in die facettenreiche Tanzgeschichte Anatoliens einzutauchen. Diese ist geprägt von lebendigen Tänzen, reichhaltigen musikalischen Traditionen und fesselnden Erzählungen.

Inhaltlich führt der Workshop in die traditionelle Tanz- und Musikkultur Anatoliens ein, wobei besondere Bewegungen, Rhythmen und Geschichten im Mittelpunkt stehen. Gemeinsam werden verschiedene Bewegungsabläufe und Klangwelten erprobt, begleitet von den spannenden Entstehungsgeschichten der Tänze, die oft von alltäglichen Erlebnissen, der Natur, Erntezyklen und der Bedeutung von Gemeinschaft inspiriert sind. Die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit, kulturell und sozial bedeutsame Tänze nicht nur zu erlernen, sondern auch zu erleben – ganz unabhängig von tänzerischen Vorkenntnissen.

Im Gespräch wird Serdar Yolcu Einblicke in seine langjährige Arbeit als Tänzer, Choreograph und politischer Bildungsarbeiter geben und über die Bedeutung von Tanz und Performance als Ausdrucksmittel sprechen. Der Austausch bietet zudem Raum für Reflexionen über die Rolle der Kunst im aktivistischen Kontext und darüber, wie kreative Ausdrucksformen gesellschaftliche Veränderungen anstoßen können. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Nachmittag voller Bewegung, Austausch und gemeinsamer Erfahrungen.

Dieser Workshop ist kostenlos und richtet sich an alle Tanzinteressierten ab 6 Jahren.
Anmeldung bis 18. November 2024 unter info@dg-kunstraum.de

Serdar Yolcu (*1971 in Kangal/Sivas) lebt seit 1979 in München. Er ist Tänzer, Choreograph, Politikwissenschaftler, Soziologe und Kulturarbeiter. Seit 1982 engagiert er sich in der Münchner Volkstanzgruppe ‚Elvan‘, die er seit 1998 leitet. Elvan wurde gegründet von Migrant*innen der ersten Generation aus der Türkei. Als Tänzer und Tanzlehrer, unterrichtet und tanzt er die traditionellen Tänze Anatoliens, welche die Geschichten über das Leben der Menschen, die Liebe zur Natur oder den Kampf um die Ernte erzählen. Als Sozialarbeiter spezialisiert er sich auf die interkulturelle Arbeit und Jungenarbeit. Seit 2012 leitet er AÇILIM Präventive Arbeit mit und für Familien eine Initiative von AKA Aktiv für Interkulturellen Austausch in München. AÇILIM setzt sich für die Verbesserung und Teilhabe der Lebensbedingungen einer Gesellschaft der Vielen und der Mitbürger*innen mit Migrationshintergrund ein und fordert deren Anerkennung. Die Förderung umfasst die sprachliche Entwicklung von Kindern, Unterstützung für Migrant*innenfamilien, Stärkung der Selbsthilfe und Partizipation von Migrant*innen. 

www​.elvanmuenchen​.de  
acilim​.de

Cana Bilir-Meier (*1986 in München) lebt und arbeitet in München und Wien. Sie studierte Kunst und Digitale Medien sowie Film und Kunstpädagogik an der Akademie der bildenden Künste in Wien und an der Sabancı-Universität in Istanbul. Sie arbeitet als Filmemacherin und Künstlerin sowie in Kunst- und Kulturvermittlungsprojekten. Ihre filmischen, performativen und textbasierten Arbeiten bewegen sich an den Schnittstellen zwischen Archivarbeit, Textproduktion, historischer Forschung, zeitgenössischer Medienreflexivität und Archäologie. Sie ist Mitbegründerin der Initiative zum Gedenken an Semra Ertan und Co-Herausgeberin des Gedichtbandes ‚Mein Name ist Ausländer – Benim Adım Yabancı‘. 2021 war sie Vertretungsprofessorin für Kunstpädagogik an der Akademie der Bildenden Künste München. 

Zur Ausstellung

Abb.: Elvan

Eröffnung mit Performance
Dazwischensein 9
Cana Bilir-Meier
Donnerstag, 14. November 2024, 18 bis 21 Uhr

Wir laden Sie und Euch herzlich ein zur Eröffnung von

Dazwischensein 9
Cana Bilir-Meier
(Möglichkeitsraum)

Cana Bilir-Meier
Talya Feldman
Yulia Lokshina
Initiative in Remembrance of Yaya Jabbi
(Filmprogramm)

am Donnerstag, 14. November 2024, 18 bis 21 Uhr
19 bis 20 Uhr
Begrüßung und Einführung in die Ausstellung, Benita Meißner
Performatives Programm:
Cana Bilir-Meier (Einführung)
İlayda Akbaba (Spoken Word)
Serdar Yolcu (Tanz)
Sezgin İnceel (Gitarre, Gesang) & Sasha Agranov (Cello)
Nihan Devecioğlu (Gesang) & Sasha Agranov (Cello)

Ausstellung bis 12. Dezember 2024

Wie können wir unsere eigenen Geschichten erzählen, erinnern und weiterschreiben durch Gedichte, Körperbewegungen, Rituale, Tanz und Musik? Lässt sich Erinnerung im Körper speichern und wie können wir diese an die nächsten Generationen weitergeben? Anhand des Theaterstücks Düşler Ülkesi aus dem Jahr 1982 von Erman Okay das Alltagserfahrungen, Hoffnungen und Wünsche von migrantisierten Menschen in Deutschland betrachtet, möchten wir in dieser Performance Themen aus dem Stück aufgreifen, in Dialog dazu treten und weiter darüber nachdenken. 

Auf Einladung der Künstlerin werden zur Eröffnung Münchner Akteuer*innen Sasha Agranov, İlayda Akbaba, Nihan Devecioğlu, Sezgin İnceel und Serdar Yolcu in unterschiedlichen Performances mittels Tanz, Musik, Sound und Bewegung ihre Perspektiven auf das Erinnern, Resilienz und das Nicht-Vergessen-Lassens mit dem Publikum teilen.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

Abb. 1–10: Eröffnung, 14.11.2024, DG Kunstraum, Fotos: Özlem Avcı, Daniela Lange
Abb. 11: Poster Dazwischensein 9 – Cana Bilir-Meier, Gestaltung: Bernd Kuchenbeiser

♲ Re* 4
Elisabeth Merk und Alexander Römer
Montag, 11. November 2024, 19 Uhr
DG Kunstraum

♲ Re* 4
Montag, 11. November 2024, 19 Uhr
mit Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk
und Alexander Römer, Constructlab Berlin
Moderation: Benita Meißner, Kuratorin DG Kunstraum
Ort: DG Kunstraum

Prof. Dr. (Universität Florenz) Elisabeth Merk, Architektin, ist seit 2007 Stadtbaurätin von München und wurde Ende Oktober 2024 für eine vierte Amtszeit ab 2025 wiedergewählt. 1988 bis 1994 war sie freiberuflich im Bereich Architektur und Denkmalpflege tätig und legte ihr Staatsexamen in Florenz ab. Sie war von 1995 bis 2000 in München und Regensburg verantwortlich für Stadtgestaltung, städtebauliche Denkmalpflege und Sonderprojekte. 2000 bis 2006 war sie Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung und Stadtplanung in Halle/Saale. Neben ihrer Rolle als Beisitzerin im Bau- und Verkehrsausschuss des Deutschen Städtetages ist sie Mitglied im UNESCO Netzwerk Conservation of Modern Architecture and Integrated Territorial Urban Conservation, des International Council on Monuments and Sites (ICOMOS), des Hochschulrats der Hochschule für angewandte Wissenschaften München, des Vorstands für nationale Stadtentwicklungspolitik sowie der Bundesstiftung für Baukultur und des Deutschen Werkbundes. Elisabeth Merk war 2005 bis 2007 Professorin an der HfT Stuttgart, ist dort seit 2009 Honorarprofessorin, von 2015 bis 2022 Präsidentin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung und seit 2020 Honorarprofessorin an der Technischen Universität München. Weitere Informationen zum Planungsreferat.

Der Architekt, Designer und Schreiner Alexander Römer initiierte 2012 als Mitglied des ehemaligen EXYZT-Kollektivs das internationale Design-Build-Netzwerk Constructlab. Constructlab ist ein Labor für Aktionsforschung, konstruktives Experimentieren und interdisziplinäres Schaffen. Die Projekte von Constructlab entwickeln eine Praxis des temporären und partizipativen Designs und der Architektur. Die Projekte verknüpfen Design und Fertigung, initiieren Kooperationen mit lokalen Gemeinschaften und heben das Know-how jedes Einzelnen hervor. Er versteht Architektur und Design als Werkzeug sozialer Intervention, um Räume für dynamischen, kritischen Austausch zu schaffen. Weitere Informationen zum Constructlab.

Re*
Die drängenden Fragen unserer Zeit verlangen nach innovativen Lösungen, besonders im Bereich des Bauens und der Stadtplanung. Unter dem Titel Re* laden der DG Kunstraum, der Fachbereich Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising sowie das Kunstreferat der Evangelischen Kirche in Bayern zu einer Vortragsreihe ein, die genau hier ansetzt.

Zwei Expert*innen pro Veranstaltung teilen ihre Visionen und Projekte für eine nachhaltigere und lebenswertere Zukunft in unseren Städten. Im Fokus stehen zentrale Themen wie Reduktion, Wiederverwendung, Recycling, Reparatur und Transformation, die auf neue Ansätze in Architektur, Stadtplanung und öffentlicher Raumnutzung abzielen. Dabei kommen innovative Ideen und bewährte Institutionen zusammen – mit dem Potenzial, Synergien zu schaffen, die über den wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Aspekt hinausgehen.

Wir bieten eine Plattform, um offen ins Gespräch zu kommen – was ist möglich, welche Bedürfnisse und Hürden gibt es auf der einen Seite und welche Möglichkeiten und Ideen gibt es auf der anderen Seite? Im Besonderen blicken wir auf die Kirchen als öffentliche Räume im Kontext des Stadtgefüges. Welche neue Nutzung könnten für die Stadtgesellschaft interessant sein?

Seien Sie Teil dieses Dialogs und erfahren Sie, wie eine nachhaltige Bauweise und Stadtentwicklung Realität werden kann!

Weitere Informationen zur Re* Vortragsreihe finden Sie hier.

Eine Kooperation von
DG Kunstraum Diskurs Gegenwart
Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising
Kunstreferat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Abb. 1: Diskursraum, Baupalast Berlin
Abb. 2: Zirkuläre Bauwerkstatt, Baupalast Berlin
Abb. 3: Koopbauhof, Baupalast Berlin
Abb. 4: Re* Vortragsreihe, Gestaltung: Bernd Kuchenbeiser

Dazwischensein 8 
Künstleringespräch
Donnerstag, 17. Oktober 2024, 19 Uhr

Wir laden Sie und Euch herzlich ein zum Künstleringespräch!

Judith Egger im Gespräch mit Roland Wenninger
Donnerstag, 17. Oktober 2024, 19 Uhr

Die Künstlerin Judith Egger und der Kurator Roland Wenninger kennen sich seit dem 2015 ins Leben gerufenen Münchner Kunstpreis ‚zwei:eins‘. Diesen hatte Judith Egger mit ihrem interdisziplinären Projektvorschlag ‚Ursprung/Origins – eine Versuchsannäherung über die Selbstorganisation der Materie und Entstehung des ersten Lebens auf der Erde‘ gemeinsam mit ihrem Projektpartner, dem Biophysiker Dieter Braun, verliehen bekommen. Roland Wenninger hatte Judith Egger für den Preis vorgeschlagen und sie durch das gesamte Projekt bis hin zur Ausstellung begleitet. Seitdem verbindet die beiden eine Freundschaft, in der auch Gespräche über Kunst eine große Rolle spielen. Im Künstleringespräch nehmen die beiden den lebendigen Gesprächsfaden auf und diskutieren die ausgestellte Installation und Judith Eggers künstlerischen Weg.

Judith Egger (*1973 in Gräfelfing) lebt und arbeitet in München. Egger absolvierte eine Ausbildung zur Holzschnitzerin in Oberammergau und studierte Kommunikationsdesign an der FH Augsburg sowie am Royal College of Art in London. Unkontrolliertes organisches Wachstum, parasitäre Organismen und radikale Transformationsprozesse gehören zu ihren Forschungsgebieten – seit 2004 recherchiert sie unter anderem als Direktorin des parasitären Instituts für Hybristik und empirische Schwellkörperforschung die alles antreibende Lebenskraft, die Schwellkraft, die jedem Organismus innewohnt und die der Mensch in letzter Konsequenz nicht kontrollieren kann.

Gesprächspartner: Roland Wenninger (*1967) arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator am Museum Villa Stuck. In seiner Arbeit stellt er sich die Frage: „Was kann die Kraft der Kunst bewirken – welche Veränderungsprozesse kann Kunst anstoßen?“ Dabei setzt er sich für Künstler*innen ein, die die Grenzen zum Politischen und Sozialen überschreiten. Am Museum Villa Stuck hat er u.a. die Ausstellungen Thomas Hirschhorn ‚Never Give Up The Spot‘ und ‚Bis ans Ende der Welt und über den Rand – mit Adolf Wölfli‘ kuratiert. Aktuell ist in der VS – dem Interimsquartier des Museums Villa Stuck – die von ihm kuratierte Ausstellung ‚Tania Bruguera – The Condition of No‘, zu sehen.

Abb 1–4: Künstleringespräch, 17. Oktober 2024, DG Kunstraum
Abb. 5: Muttermund, Ausstellungsansicht Dazwischensein 8 – Judith Egger, DG Kunstraum 2024, Foto: Gerald von Foris

♲ Re* 3
mit Mikala Samsøe und Yvonne Außmann
Dienstag, 15. Oktober 2024, 19 Uhr
DG Kunstraum

Dienstag, 15. Oktober 2024, 19 Uhr
mit Prof. Mikala Samsøe und Yvonne Außmann
Moderation: Benita Meißner, Kuratorin DG Kunstraum
Ort: DG Kunstraum

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mikala Holme Samsøe ist Mitinhaberin von ensømble Studio Architektur, Berlin. Sie ist Professorin für Entwerfen und Gestalten an der Technische Hochschule Augsburg, Fakultät für Architektur und Bauwesen.
www.ensomble.de/mikala-holme-samsøe

Yvonne Außmann ist Diplom-Geographin, Vorständin der Wogeno und in der Geschäftsführung Cohaus München GmbH

Re*
Unter dem Titel ‚Re*‘ laden der DG Kunstraum, der Fachbereich Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising sowie das Kunstreferat der Evangelischen Kirche in Bayern zu einer Veranstaltungsreihe rund um das drängende Thema der Nachhaltigkeit im Bausektor ein.

Jeweils zwei Referent*innen sprechen über ihr Engagement in diesem Bereich: Im Fokus steht eine nachhaltig-lebenswerte Zukunft in unseren Städten, es geht um Reduktion, Wiederverwendung, Recycling, Reparatur, Transformation und Neudenken. Die unterschiedlichen Potenziale von Institution und Innovation treffen aufeinander und daraus können neue Synergien in den Bereichen der Ökonomie, Ökologie und der Nutzung erwachsen. 

Wir bieten eine Plattform, um offen ins Gespräch zu kommen – was ist möglich, welche Bedürfnisse und Hürden gibt es auf der einen Seite und welche Möglichkeiten und Ideen gibt es auf der anderen Seite? Im Besonderen blicken wir auf die Kirchen als öffentliche Räume im Kontext des Stadtgefüges. Welche neue Nutzung könnten für die Stadtgesellschaft interessant sein?

Weitere Informationen zur Re* Vortragsreihe finden Sie hier

Eine Kooperation von
DG Kunstraum Diskurs Gegenwart
Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising
Kunstreferat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Abb. 1: Re* 3, (v.l.n.r) Benita Meißner, Yvonne Außmann, Mikala Samsøe
Abb. 2: Re* Vortragsreihe, Gestaltung: Bernd Kuchenbeiser
Abb. 3: Mikala Samsøe, Foto: Stephan Bovenschen

Dazwischensein 8 
Finissage mit Musik
Donnerstag, 7. November 2024, 19 Uhr

Dazwischensein 8
Judith Egger
(Möglichkeitsraum)

Mareike Bernien & Alex Gerbaulet
Minhye Chu
kuratiert von Fabian Hesse & Mitra Wakil
(Filmprogramm)

Wir laden Sie und Euch herzlich ein zur 

Finissage mit Musik
Magdalena Geiger und Lukas Schrüfer im Duo mit Hackbrett und Klarinette
Donnerstag, 7. November 2024, 19 Uhr

Magdalena Geiger und Lukas Schrüfer aus aus der Klasse Prof. Birgit Stolzenburg de Biasio und der Klasse Lars Zolling an der Hochschule für Musik und Theater München präsentieren neue Musik und neu aufbereitete traditionellere Stücke im Duo mit Hackbrett und Klarinette.

Programm circa 30 Minuten

Abb.: Vulkan, Ausstellungsansicht Dazwischensein 8 – Judith Egger, DG Kunstraum 2024, Foto: Gerald von Foris

Eröffnung
Dazwischensein 8 
Judith Egger
Donnerstag 10. Oktober 2024, 18 bis 21 Uhr

Wir laden Sie und Euch herzlich ein zur Eröffnung von

Dazwischensein 8
Judith Egger
(Möglichkeitsraum)

Mareike Bernien & Alex Gerbaulet
Minhye Chu
kuratiert von Fabian Hesse & Mitra Wakil
(Filmprogramm)

am Donnerstag, 10. Oktober 2024, 18 bis 21 Uhr
19.30 Uhr
Begrüßung Lioba Leibl, Geschäftsführender Vorstand
Einführung Benita Meißner, Kuratorin DG Kunstraum
Danksagung Judith Egger

Ausstellung bis 7. November 2024

Umhöhlt und von Dunkelheit umschlossen, Erdgeruch in der Nase, entzünde ich ein Feuer. Meine Wurzelhände wachsen tief, während der Geist weite Räume und Zeiten durchwandert bis zum Ursprung. Es drängt mich raus und ich lerne Tag und Nacht kennen, den Regen und die Energie der Sonne. Mir wachsen Blätter, Blüten und Früchte bis alles vermorscht und ich zurückkehre ins Dunkel, bereit für den nächsten Zyklus.“ Judith Egger

Abb 1–4: Eröffnung Dazwischensein 8 – Judith Egger, Fotos: Daniela Lange
Abb. 5: Poster Dazwischensein 8 – Judith Egger, Gestaltung: Bernd Kuchenbeiser

Dazwischensein 7
Abendöffnung
Mittwoch, 2. Oktober 2024, bis 20 Uhr

Wir laden Sie und Euch herzlich ein zum letzten Ausstellungstag von Dazwischensein 7

Abendöffnung
Mittwoch, 2. Oktober 2024, bis 20 Uhr

Abb.: Ausstellungsansicht Dazwischensein 7 – Sandra Boeschenstein, DG Kunstraum 2024, Foto: Gerald von Foris

♲ Re* 2 
Stefan Lautner und Point of No Return
Donnerstag, 26. September 2024, 19 Uhr
DG Kunstraum

♲ Re* 2
Donnerstag, 26. September 2024, 19 Uhr
Dipl. Ing. Univ. Stefan Lautner, Leiter des Baureferats der Ev.-Luth. Landeskirche in Bayern

mit Matteo Pelagatti und Niclas Reinke vom Kreativkollektiv Point of No Return (München)
Moderation: Helmut Braun, Kunstreferent der Ev.-Luth. Kirche in Bayern
Ort: DG Kunstraum

Re*
Unter dem Titel ‚Re*‘ laden der DG Kunstraum, der Fachbereich Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising sowie das Kunstreferat der Evangelischen Kirche in Bayern zu einer Veranstaltungsreihe rund um das drängende Thema der Nachhaltigkeit im Bausektor ein.

Jeweils zwei Referent*innen sprechen über ihr Engagement in diesem Bereich: Im Fokus steht eine nachhaltig-lebenswerte Zukunft in unseren Städten, es geht um Reduktion, Wiederverwendung, Recycling, Reparatur, Transformation und Neudenken. Die unterschiedlichen Potenziale von Institution und Innovation treffen aufeinander und daraus können neue Synergien in den Bereichen der Ökonomie, Ökologie und der Nutzung erwachsen. 

Wir bieten eine Plattform, um offen ins Gespräch zu kommen – was ist möglich, welche Bedürfnisse und Hürden gibt es auf der einen Seite und welche Möglichkeiten und Ideen gibt es auf der anderen Seite? Im Besonderen blicken wir auf die Kirchen als öffentliche Räume im Kontext des Stadtgefüges. Welche neue Nutzung könnten für die Stadtgesellschaft interessant sein?

Weitere Informationen zur Re* Vortragsreihe finden Sie hier

Eine Kooperation von
DG Kunstraum Diskurs Gegenwart
Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising
Kunstreferat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Abb. 1&2: Veranstaltung Re* 2, DG Kunstraum 2024, Fotos: Daniela Lange
Abb. 3: Re* Vortragsreihe, Gestaltung: Bernd Kuchenbeiser