DG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum DiskursGegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs Gegenwart

Zeigt euch eure Wunde
Debatten um die Kunstfreiheit
Dokumentation

Im Rahmen der Veranstaltung ‚Zeigt euch eure Wunde. Debatten um die Kunstfreiheit‘ im Januar 2026 berichten Gäste aus Kunst, Wissenschaft, Politik und Kulturförderung von ihren beruflichen und persönlichen Erfahrungen mit der Kunstfreiheit.

Im ersten von zwei Podien kamen der Kunsthistoriker Dr. Wolfgang Ullrich, die Künstlerinnen Angela Stiegler und Cana Bilir-Meier sowie der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Christoph Möllers miteinander ins Gespräch.

Im zweiten von zwei Podien trafen die Künstlerin Melisa Kujević, Ralf Homann, Mitglied des Vorstands des Deutschen Künstlerbundes sowie der Münchner Stadtrat David Süß aufeinander.

Durch den gesamten Nachmittag führte Moritz Holfelder, Kulturjournalist, Autor und langjähriger Radioredakteur

Veranstaltet von der Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst e.V. und dem BBK München und Oberbayern am 31. Januar 2026 in der Galerie der Künstler*innen in München.

Videoaufnahme und Schnitt: Yannic Kiefer

Website: https:/www.dg-kunstraum.de/

Instagram: https://​www​.instagram​.com/​d​g​_​k​u​n​s​t​r​a​um/

Im Taumel der Gegenwart – Fragmente der Hoffnung
DG Kunstraum 2026

Wir erleben eine Zeit, die gleichzeitig müde und aufgewühlt ist. Zwischen Krisen und Neubeginn, zwischen Rückblick und dem Drang nach vorn stellt sich eine einfache, aber grundlegende Frage: 

Wie wollen wir leben?

Die Ausstellungen 2026 im DG Kunstraum verbinden unterschiedliche künstlerische Positionen durch ein gemeinsames Nachdenken über Verantwortung, Fürsorge und Widerstandskraft. Sie fragen, wie Heilung aussehen kann und untersuchen, was wir dem Zerstörerischen entgegensetzen können.

Es geht nicht um große Parolen, sondern um kleine Verschiebungen: Care statt Kontrolle, Wertschätzung statt bloßer Bewertung, Verbundenheit statt Verwertung. Fragmente der Hoffnung meint nicht fertige Lösungen. Es meint Versuche und Skizzen eines neuen Miteinanders. 

Im Taumel der Gegenwart halten wir inne und suchen nach Formen von Zukunft.