DG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs GegenwartDG Kunstraum Diskurs Gegenwart

Finissage
Feier der Farbe
Fr, 29.4.2022, 18 Uhr

Ruth Kohler Ohne Titel, 2011 Acryl auf Leinwand 160 x 180 cm 

Ruth Kohler im Gespräch mit Wolfgang Jean Stock
Künstlergespräch und Buchvorstellung
und
musikalisches Rahmenprogramm in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater 

mit

Maria Ose und Charlotte Kuffer 

Programm
Miklós Kocsár ‚Klangfarben-Spiele‘
Daniel Schnyder aus der Sammlung ‚Suite Provencale: La Bouillabaisse‘


Kampf um Sichtbarkeit
Wo stehen Künstlerinnen heute?
Do, 31.3.2022, 19 Uhr

Gabi Blum und Kirsten Kleie
im Gespräch mit Benita Meißner

In unserer Gesellschaft wird Weiblichkeit gleichgesetzt mit Fürsorglichkeit. Frauen sind zuständig für emotionale Zuwendung, für Harmonie, Trost und Beziehungsarbeit – für Tätigkeiten also, die unsichtbar sind und kaum Anerkennung oder Bezahlung erfahren.“
(aus: Die Erschöpfung der Frauen: Wider die weibliche Verfügbarkeit, von Franziska Schutzbach)

Mit ihrer Kunst mischt sich Gabi Blum in politische Debatten ein und weist unter anderem immer wieder auf die prekäre Situation von Künstler:innen hin. Kirsten Kleie hatte von 2019 bis 2021 einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste München mit dem Titel: ‚KlasseMusterFrau – 100 Jahre Öffnung der Akademie der Bildenden Künste für Frauen‘. Beide engagieren sich in unterschiedlichen Initiativen wie z.B. K&K – Bündnis Kunst und Kind, das sich für die Interessen von Künstler:innen mit Kindern einsetzt.

Gabi Blum
www​.gabiblum​.de
ist Künstlerin, Kuratorin und Aktivistin. Sie kombiniert raumgreifende begehbare Installationen mit Performance, Malerei und Video. Ihre meist ortsspezifisch konzipierten Arbeiten arrangieren Menschen in kulissenartigen stereotypen Räumen und verstehen sich als prozesshafte experimentelle Anordnung von Material, Akteur:in und zeitbasierten Medien. 

Mit ihrer Kunst mischt sie sich in politische Debatten ein und weist unter anderem immer wieder auf die prekäre Situation von Künstler:innen hin, ist Mitbegründerin der Initiativen #EXIST – Raum für Kunst in München und K&K – Bündnis Kunst und Kind . Zusammen mit Mitgründerin Anna Schölß und mehr als 100 Anhänger:innen setzt sich K&K für die Interessen von Künstler:innen mit Kindern ein, schafft sich eine eigene Plattform, Sprachrohr und Stimme. 

Mit dem 2020 in Berlin gegründeten Aktionsbündnis fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen finden gemeinsame überregionale Aktionen statt. 

Kirsten Kleie
www​.kleie​.net 
Studium an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie, Studium der Philosophie an der LMU München und an der Akademie der Bildenden Künste, München, Diplom als Meisterschülerin, 2014

Lehrtätigkeit
2019 – 2021
Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste, München
Projekt ‚KlasseMusterFrau – 100 Jahre Öffnung der Akademie der Bildenden Künste für Frauen‘
1997 – 2001
Dozentin für Fotografie an der Münchner Volkshochschule

Mitglied in folgenden Verbänden und Netzwerken
seit 2020
2. Vorstand des Sozialfonds e.V. des Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler München und Oberbayern e.V.
seit 2019
GEDOK München – Gemeinschaft der Künstlerinnen und KunstförderInnen
seit 2019
K&K Bündnis von und für Künstlerinnen mit Kindern
seit 2017
Beisitzerin im Sozialfonds e.V. des Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler München und Oberbayern e.V.
seit 2015
Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler München und Oberbayern e.V.

textiles
Ökonomien der Landschaft
Ein Gespräch
Fr, 25.3.2022, 19 Uhr

Einführung: Inka Gressel, Co-Direktorin ifa-Galerie Berlin

Olaf Holzapfel im Gespräch mit
Andrea Fernández, Künstlerin
Prof. Julienne Lorz, Universität für angewandte Kunst Wien
Börries von Notz, Geschäftsführer Stiftung Kunst und Natur

Moderation: Benita Meißner

In der Ausstellung ‚Notre Dame‘ in Zusammenarbeit mit der Galerie Kunst Kunz, gefördert von Projektfonds Kunst Goethe Institut.

Seit 2009 reist Olaf Holzapfel immer wieder in den Chaco Salteño und andere Landschaften wie Patagonien, um diese zu verstehen; die Menschen und kulturellen Produktionen, die mit diesen Regionen und ihren Klima verbunden sind. Holzapfel arbeitet mit grundlegenden handwerklichen Techniken und setzt sich gezielt für das Neuetablieren lokaler kultureller Sprachen ein.

Im Rahmen des Projects ‚The colors of the woodland‘ begann Olaf Holzapfel 2021 die Zusammenarbeit mit Claudia Alarcón und Melania Pereira des Kollektivs Thañí (dt. aus dem Waldland kommend). Sie werden begleitet von der Künstlerin / Kuratorin Andrea Fernández aus Salta. Thañí formierte sich mit dem Ziel, eine neue Organisationsform für die Arbeit der Frauen und für den Handel ihrer Textilien zu etablieren. Andrea Fernández begleitet diesen Transformationsprozess seit 2015. 

Der Dialog mit der zeitgenössischen Kunst (Ausstellungen in der ifa-Galerie Berlin 2020 und im Rahmen der Bienalsur 2021 in Argentinien und Paraguay) eröffnet der Gruppe Möglichkeiten, mit neuen Elementen und Materialien zu experimentieren. In dem gemeinsamen Prozess mit Holzapfel vertiefen sie ihre Erfahrungen als Teilnehmerinnen künstlerischer Produktion, mit einem Schwerpunkt eigener Untersuchung von Naturfarben.

Die beteiligten Künstler:innen setzen sich so mit dem Verhältnis von kultureller Produktion und Landschaft als grüne Themen auseinander. In Zukunft wird die ökologische Produktion in relativer Subsistenzwirtschaft ein wesentlicher Faktor für eine nachhaltige regionale Wirtschaft in Südamerika wie in Europa sein. Die Rücksicht und Diversifikation von unterschiedlichen Lebensräumen bei gleichzeitigem kulturellem Austausch, ist das zentrale politisch wirtschaftliche Motiv der Zusammenarbeit.

(Link) Ausstellung in der Galerie Knust Kunz

Praktikumsplatz zu vergeben

Regelmäßig bieten wir Studierenden (Bachelor/Master) Praktika in unserem Haus an. Geboten wird ein umfassender Einblick in die Tätigkeit der Ausstellungsorganisation sowie praktische Erfahrungen in einer Institution, die ein ambitioniertes Programm zeitgenössischer Kunst verfolgt.
Wir freuen uns über Bewerbungen von Studierenden, die Freude an einer intensiven Zusammenarbeit in einem kleinen Team haben und bereit sind, breit gefächerte Aufgaben zu übernehmen. Möglich ist ein Praktikum in Vollzeit (Mindestdauer 6 Wochen) und Teilzeit (mindestens 15 Std. pro Woche für mindestens 2 Monate) und kann in Absprache an den Lehrplan angepasst werden. Maximale Laufzeit sind drei Monate. Pflichtpraktika werden bevorzugt.


Für eine Bewerbung senden Sie bitte Ihren Lebenslauf und ein Motivationsschreiben (PDF) unter Angabe Ihrer zeitlichen Verfügbarkeit per E‑Mail an info@dg-kunstraum.de.

spring&walk
Sa, 26.3.2022, 11 bis 18 Uhr

Passend zum Frühlingsanfang laden 22 Galerien mit 5 Partner-Institutionen auch in diesem Jahr zu einem Kunstspaziergang durch die Stadt ein. Gehen Sie selbst auf Entdeckertour oder machen Sie sich mit unseren erfahrenen Guides auf dem Weg durch die Ausstellungen und lassen Sie sich von den Einblicken begeistern. 

Teilnehmende Galerien und Institutionen

Galerie an der Pinakothek der Moderne – Barbara Ruetz
Artoxin Galerie
Galerie Biedermann
Galerie Andreas Binder
Boutwell Schabrowsky Gallery
Braun Falco Galerie
Digital Art Space
DG Kunstraum I Diskurs Gegenwart
Galerie Filser & Gräf
Galerie Max Weber Six Friedrich
Max Goelitz
Francoise Heitsch
Das Klohäuschen
Kunstverein München e.V.
Galerie Klaus Lea
Galerie Maulberger
mim Raum für Kultur
Quittenbaum Gallery
Galerie Rieder
Galerie Karin Sachs
Walter Storms Galerie
Galerie Florian Sundheimer
Galerie Thomas
Rupert Walser Sammlung / Galerie
Galerie Fenna Wehlau
Galerie Wittenbrink

Führungen

Geführte Rundgänge durch die Galerien
Karten beim Guide
Kosten: 10 Euro pro Person
Dauer: ca. 2 Stunden
Anmeldung erforderlich unter  info@muenchner-galerien.de & Tel. 089 – 288 08 509

RUNDGANG 1
Maximilianstraße I Beginn: 11 Uhr I mit Tatjana Vall
Start: Galerie Rieder, Maximilianstraße 22

Galerie Rieder
Max Goelitz
Galerie Andreas Binder
Artoxin Galerie

RUNDGANG 2
Kunstareal I Beginn: 12:45 Uhr I mit Catrin Morschek
Start: Galerie an der Pinakothek der Moderne – Barbara Ruetz, Gabelsbergerstraße 7

Galerie an der Pinakothek der Moderne – Barbara Ruetz
Galerie Wittenbrink
Galerie Thomas
Quittenbaum Gallery
Boutwell Schabrowsky Gallery

RUNDGANG 3
Kunstareal I Beginn: 15 Uhr I mit Rüdiger Heise
Start: Galerie Biedermann, Barer Straße 44 / Rgb.

Galerie Biedermann
Walter Storms Galerie
Galerie Fenna Wehlau
Galerie Klaus Lea

RUNDGANG 4
Um den Odeonsplatz I Beginn: 16 Uhr
Start: Knust Kunz Gallery Edition, Ludwigstraße 7

Knust Kunz Gallery Edition
Galerie Filser & Gräf
Galerie Florian Sundheimer
Galerie Maulberger
DG – Kunstraum

Depot oder Deponie – Doppelpass V‘
Christoph und Sebastian Mügge
12. November 2021 bis 18. Februar 2022

Christoph und Sebastian Mügge präsentieren im DG Kunstraum eine ortsspezifische und prozessorientierte Rauminstallation, die christliche Totenrituale sowie Fragestellungen rund um das Sterben reflektiert. Der dauerhafte Verlust einer geliebten Person ist nicht nur an sich schmerzlich, sondern es gilt auch Abschied zu nehmen von Dingen, zu denen über Jahre hinweg eine enge emotionale Bindung aufgebaut worden ist. Der Tod der eigenen Großmutter und das Auflösen ihres Haushalts gaben für die Brüder Mügge den Anlass, sich auch künstlerisch mit dem Thema der Vergänglichkeit auseinanderzusetzen. Untersucht werden sowohl die sentimentale Wirkung von persönlichen Gegenständen im physischen Raum, als auch die schnelllebige Entwicklung unserer Speichermedien.

Das moderne digitale Erbe, die Erinnerungskultur 2.0, konfrontiert Angehörige mit neuartigen Fragen: Wie soll man sich zu Spuren, die in sozialen Netzwerken hinterlassen wurden, verhalten, wenn kein Zugang zu deren Passwörtern vorhanden ist? Wie sollen wir das digitale Lebenswerk in Form von Selfies, Blogs, Einträgen, Filmen, Musiksammlungen, Mitteilungen, E‑Mail-Korrespondenz und ähnlichem verwalten? Was möchten wir überhaupt hinterlassen? Und welche Rolle kann eine bewusste Entrümpelung spielen? Diesen Fragen gehen die beiden Künstler nach und nehmen uns mit auf eine Reise, die früher oder später jeden von uns betreffen wird.

Die Künstler haben sich in der Vorbereitung auf die Ausstellung intensiv mit der Bestattungskultur der Stadt München und der Geschichte unseres knapp 130 Jahre alten Kunstvereins auseinandergesetzt. So ist es ihnen auch gelungen, Leihgaben des Bestattungsinstituts ‚w e i s s über den tod hinaus‘ für die Präsentation im DG Kunstraum zu erhalten. Durch die Integration graphischer Arbeiten verstorbener Künstlermitglieder der DG ist die Installation eng mit dem Verein verbunden.

Während Christoph Mügge in Form von Keramik, 3D-Drucken, Holzskulpturen und Druckgrafik eher skulptural arbeitet, ist bei Sebastian Mügge das Medium Zeichnung besonders stark ausgeprägt, sowohl auf Papier, als auch großformatig, in Form von ausufernden Wandzeichnungen. Beide Künstler verbindet, dass sie große Materialsammlungen anlegen, anhand derer sie – in Kombination mit diversen anderen Medien – in Ausstellungen immersive Erlebnisse schaffen.

Hinweis
Der Kunstverein Baden zeigt vom 23. Oktober 2021 bis zum 23. Januar 2022 ebenfalls eine Ausstellung mit Arbeiten von Christoph und Sebastian Mügge. Titel: ‚BTHVNs Messie Service – Ode an die Grantigkeit‘

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://​www​.kunstvereinbaden​.at/​d​e​/​m​e​n​u​2​6​5​/​a​u​s​s​t​e​l​l​u​n​g​e​n​1​93/

Fotos
Gerald von Foris (1 – 3)

Publikation zur Ausstellung
‚Depot oder Deponie‘
Doppelpass V: Christoph und Sebastian Mügge

Der Katalog No. 154 der DG erscheint begleitend zur Ausstellung

Depot oder Deponie‘ – Doppelpass V: Christoph und Sebastian Mügge

im DG Kunstraum, Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst, vom 12. November 2021 bis 18. Februar 2022.

Der Katalog ist für 7,50 Euro im DG Kunstraum erhältlich oder bestellbar (plus Porto bei Versand).

Bestellungen senden Sie bitte an: info@dg-kunstraum.de

Herausgeber:
Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V.
Dr. Walter Zahner, Benita Meißner
Texte: Benita Meißner, Dr. Erika Wäcker-Babnik
Gestaltung: Bernd Kuchenbeiser Projekte
Lektorat: Dr. Hanne Borchmeyer
Druck: Memminger MedienCentrum
Fotos: Gerald von Foris, außer: Christoph Mügge (Abb. X)

© Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst e.V.
© Autoren und Fotografen der Ausstellung
© VG Bild-Kunst, Bonn 2022 für die Werke
von Christoph Mügge

1. Auflage 2022
ISBN 978–3‑932322–58‑7

Notre Dame‘ – Künstlerinnen der DG
9. März bis 29. April 2022

Werke von
Susanne Hanus
Angelika Hoegerl
Brigitte Schwacke
Ruth Kohler
Susanne Wagner

Die Ausstellung ‚Notre Dame‘ rückt Werke von fünf Künstlerinnen aus unterschiedlichen Regionen Oberbayerns, alle Mitglieder unseres Vereins, in ein neues Licht. Gezeigt werden Arbeiten der letzten Jahre, die aber verschiedene Erfahrungshorizonte spiegeln, da es sich um Künstlerinnen sehr unterschiedlichen Alters handelt. Die Präsentation wird von Lioba Leibl und Sabine Straub, Mitglieder des Geschäftsführenden Vorstands der DG, kuratiert. Sehr bewusst findet die Eröffnung am Weltfrauentag statt. 

Die Gestaltung der Geschlechterrollen in einer Gesellschaft beeinflusst, wie Künstlerinnen sich ausbilden und äußern können, wie ihre Kunst wahrgenommen wird und wie sie beruflich existieren. In Deutschland war eine Künstlerexistenz als weiblicher Lebensentwurf noch um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert kaum realisierbar. In unterschiedlichen Gesellschaften und Zeiten ist belegt, dass Frauen künstlerische Fähigkeiten ganz abgesprochen wurden oder ihre künstlerische Betätigung behindert oder verhindert wurde. Obwohl in vielen Gesellschaften heute Konsens ist, dass Frauen und Männer künstlerisch gleich fähig sind, stehen der künstlerischen Berufsausübung von Frauen oft einschränkende kulturelle Vorstellungen, familiäre Zwänge, gesellschaftliche Konventionen und ökonomische Interessen entgegen.

Fotos
Gerald von Foris (1 – 4)

Verhüllung ist Verheißung.“

Liebe Freunde und Besucher*innen,

Wir wünschen Ihnen/Euch eine ein frohes Weihnachtsfest, besinnliche Tage und alles Gute für das kommende Jahr!

Die laufende Ausstellung ‚Depot oder Deponie‘ von Christoph und Sebastian Mügge ist vom 22. Dezember 2021 bis zum 7. Januar 2022 geschlossen. Ab Dienstag, den 11. Januar 2022, können Sie uns zu den gewohnten Öffnungszeiten – Dienstag bis Freitag, 12 bis 18 Uhr – wieder besuchen.

Wir freuen uns auf Sie/Euch in 2022!

Abbildung: Filmstill, Maria Berauer, Triade, 5:49, Video Triptychon, 2017.
Das Video ist ein Beitrag auf www​.kunst​-netz​-werk​.online und dort noch bis zum 31.12.2021 zu sehen!

Verhüllung ist Verheißung.„
Christo (1958–2020

Paradise Lost
#gender shift’
Performances
Galerie der Künstler
Sa, 12.6.2021

Im Rahmen der Ausstellung ‚Paradise Lost #gender shift‘ fanden in der Galerie der Künstler am Samstag, den 12. Juni 2021, ab 18 Uhr Performances statt.

Teilnehmende Künstler*innen:
Sara Mayoral Jiménez (Video 1)
Stephanie Müller mit Klaus Erika Dietl (Video 2)
Sophia Süßmilch mit Valentin Wagner (Video 3)
Domino Pyttel mit Murat Kiziltas (Video 3)

Videos: Lion Bischof